Forum Schloss Ort - Wer hat "Recht" im Internet
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"Mobiles Arbeiten – jederzeit und überall"
Gmunden/Salzkammergut/Linz/Wien. Ein ambitioniertes und engagiertes Projekt,
ist das vor drei Jahren ins Leben gerufene „Forum Schlossort“. Der Gmundner IT-Spezialist Wolfgang Burkhart(burki.net) hat zusammen mit der alteingesessenen und renommierten Kanzlei Ortner&Ortner, eine einmal im Jahr stattfindende, Wissensplattform für neue Technologien geschaffen. Seiner Einladung folgen dabei Kaliber wie IBM mit der Lenovo Produktpalette, Cisco, T-Mobile und der österreichische Internet Provider Inode – Wir sind die Guten. Man generiert damit nicht nur einen Wissens- und Know-how Transfer in die Region www.ste-gmunden.at, sondern schafft nach aussen hin einen Imagetransfer für die Region Salzkammergut www.salzkammergut-ferien.at.
Modernste Netzwerkarchitektur
Das Themenspektrum des kürzlich stattgefundenen Forums reichte von der Mobilität in den modernen Arbeitswelten, den Sicherheitsaspekten in Netzwerkumgebungen bis hin zu der rechtlichen Situation im Netz der Netze. Die Vortragenden gaben dabei einen Einblick in die neuesten Entwicklungen im Bereich der Computernetzwerk Architektur und der Implementierung von mobilen Datenlösungen über Blackberry und der dazugehörenden Serviceentwicklung im Internet. „So ist es uns gelungen in den letzten Jahren Sprache, Daten und Video in einem Kanal zugänglich zu machen und unseren Kunden flächendeckend und entbündelt anzubieten.“, erklärte Dominic Seyerl von Inode. Grundlage für ein funktionierendes System sind die technische Ausstattung und die fachgerechte Installation der einzelnen Komponenten. Ein Part, der vom weltweit führenden Anbieter von Routern, Switches, Firewalls etc. Cisco und der Firma burki.net bestens erfüllt wird. „Voice over IP“, so die magische Formel bedeutet nichts anderes wie, das die gesprochene Sprache nicht mehr wie gewohnt über die Telefonleitung, sondern über hochentwickelte Datenleitungen läuft. Was einerseits eine gewisse Unabhängigkeit schafft und auch qualitative Vorteile bietet. Speziell für Klein- und Mittelbetriebe eröffnet sich durch gezielte Optimierung ihres EDV Inventars ein erhebliches Sparpotential. „In der Praxis erleben wir heute schon die Bereitschaft der Unternehmer in diese Technologien zu investieren.“, unterstreicht Wolfgang Burkhart. Mit den Komponenten von Cisco und dem Self Defending Network hat man ein intelligentes Schutzschild, dass einen Paradigmenwechsel in der Netzwerksicherheit eingeläutet hat.
Mobilität ist Trumpf
Vorgestellt wurden auch die neuesten Datenpakete die burki.net in Zukunft mit Österreichs zweitgrössten Mobilfunkbetreiber T-Mobile anbietet, welche die Flexibilität der Mitarbeiter in modernen Arbeitswelten wesentlich verbessern. Damit auch die notwendige Rechtsicherheit gewährleistet ist, erläuterte Mag. Philip Ortner einige Praxisbeispiele aus dem neu entstandenen Bereich des Telekommunikations-gesetzes. Die Ära des Endes der kostenpflichtigen Gesprächsminute ist eingeläutet und wir werden in Zukunft über eine Nummer oder Kennung auf allen Endgeräten, also bei Bedarf auch mobil quasi online sein. (gw)
Infos:www.forum-schlossort.com
Bildtext:
Heimo Huber(Lenovo Austria), Klemens Schrattenbacher, Stefan Tschapeck(T-Mobile Austria), Thomas Krewedl, Monika Fellner(Cisco Systems), Philip Ortner(Kanzlei Ortner&Ortner), Dominic Seyerl(Inode), Alexander Bramann(Cisco Systems) und Wolfgang Burkhard(burki.net)
Zusatzinfos zu den Firmen:
www.burki.net, Web Consulting,
Der EDV Service Spezialist in Gmunden!
Mobile Computing und Plattform Unabhängigkeit sind unsere Passion.
Geben Sie Ihr Geld nicht für teure Lizenzen, sondern für Funktion und Leistung aus!
www.gmunden.advocat24.at, Kanzlei Ortner&Ortner, Rechtsanwälte
Die Anwaltskanzlei im Hause Gmunden, Kirchengasse 6, besteht seit dem Jahre 1850, als sich Dr. Julian Stadlinger im Hause Gmunden, Kichengasse 6, als erster Advokat im Salzkammergut niederließ. Die Kanzlei gehört somit zu den ältesten noch bestehenden Rechtsanwaltskanzleien in Österreich. 1967 übernahm Dr. Heinz Ortner die Kanzlei von seinem Vorgänger Dr. Oswald von Trauttenberg. Am 01.01.2000 trat sein Sohn Mag. Alexander Ortner als Partner in die Kanzlei ein. Die Kanzlei beschäftigt sich vor allem mit der ständigen Beratung und Vertretung von Unternehmen im Gebiet zwischen Salzburg und Linz. Auf Grund der persönlichen Voraussetzungen (Dr. Heinz Ortner war als Fullbright Student ein Jahr an einer Universität in den USA, seine Gattin Barbara ist gebürtige Amerikanerin, Mag. Alexander Ortner besitzt sogar die US-Staatsbürgerschaft) hat sich die Kanzlei seit über 30 Jahren vor allem mit angloamerikanischen Rechtsangelegenheit befaßt und kann daher Klienten in allen Rechtsfällen beraten, wo legal English gefordert ist. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte sind Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht, Immobilientransaktionen sowie die Vertretung in Zivil- und Strafprozessen. In der Öffentlichkeit wurde die Kanzlei auch dadurch im In- und Ausland bekannt, dass sie als Drehort für die Fernsehserie "Schlosshotel Orth" fungierte.
www.inode.at, Internet Provider
Inode ist Österreich Marktführer bei entbündeltem Breitband-Internet. Entbündelt bedeutet, dass die Anschlussleitung komplett ins Inode-Hochleistungsnetz integriert wird, wodurch absolute Zuverlässigkeit, höchste Geschwindigkeit und optimale Übertragungsqualität geboten wird.
Durch unser österreichweites Glasfasernetz stellen wir professionelle Breitband-Infrastruktur zur Verfügung. Neben dem Internetzugang bieten wir auch Internet-Telefonie. Außerdem umfasst unser Leistungsspektrum Webhosting und Serverhousing sowie maßgeschneiderte Sicherheitslösungen für Ihr Unternehmen.
Hunderte Mitarbeiter kümmern sich täglich um Ihre Anliegen. Bei uns profitieren Sie vom besten Preis-/Leistungsverhältnis am Markt, von höchster Qualität und innovativen Produkten.
www.cisco.at, Netzinfrastrukturen
Cisco wurde im Dezember 1984 von einer Gruppe von Wissenschaftlern der Stanford University gegründet. Ziel war es, die Vernetzung von Computern zu vereinfachen und sie effektiver zu nutzen. 1986 brachte Cisco seinen ersten Multiprotokoll-Router auf den Markt - eine Mischung aus Hardware und intelligenter Software, die sich bald als Standard für Networking-Plattformen auf dem Markt entwickelte. Anfang der 90er Jahre bekam Ciscos Produktangebot neue Impulse. Zwei neue Technologien - Switching und ATM (Asynchronous Transfer Mode, eine Hochgeschwindigkeitstechnik zur Übertragung von Sprache und Daten in Netzwerken) - prägten die weitere Marktentwicklung. Heute ist Cisco basierend auf seiner IP-Expertise Vorreiter bei der Integration von Daten und Sprache über dieselbe Netzinfrastruktur.
Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse
Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?
Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.
Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at
"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.
Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.
Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.
Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.
Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.
"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.
Quelle: Matchmaker PR / pressbot.net
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18.12.2006 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 459 X