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Konferenz über vibroakustische Simulationsverfahren in Köln


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Die „Vibro-Acoustik Users Conference“ (VAUC) von ESI Group bietet Anwendern und Vibroakustik-Fachleuten eine Plattform zum Gedankenaustausch

Die Qualität von Geräuschen und Schwingungen ist ein wichtiger Faktor bei der Fertigung zahlreicher Produkte, von Kraftfahrzeugen und Flugzeugen bis hin zu Haushaltsgeräten. Vibroakustische Probleme werden aber oft bis zum Bau von Prototypen und den entsprechenden Versuchen vernachlässigt – in einer sehr weit fortgeschrittenen Phase des Entwicklungsprozesses, wo bereits erhebliche Kosten entstanden sind.

Auf der VAUC 2007 können die Teilnehmer am 12. und 13. Juni überprüfen, inwieweit sich mit Software zur virtuellen Prototypenherstellung der Bedarf an kostspieligen Laborversuchen reduzieren lässt. Die Konferenz zeigt auch, wie sich Entwicklungsprozesse bis zur Einsatzreife von Produkten beschleunigen und die Kosten zur Herstellung von Materialien für die Kontrolle und Behandlung von Geräuschen und Schwingungen minimieren lassen. Zu den Vortragsrednern gehören Vibroakustik-Fachleute aus unterschiedlich ausgerichteten Industrieunternehmen wie der Volkswagen AG, Faurecia, Alcatel Alenia Space Italia S.p.a. und EADS.

Die Teilnehmer an der Konferenz über vibroakustische Verfahren werden nicht nur über Erfahrungen aus der industriellen Praxis informiert. Sie können sich am zweiten Konferenztag auch ein Bild über die jüngste Weiterentwicklung der Software VA One machen. Dann wird nämlich unter Leitung der ESI VA Support Group ein Workshop zur praktischen Weiterbildung abgehalten, in dessen Verlauf die Teilnehmer eine VA-One-Lizenz mit begrenzter Gültigkeitsdauer für ihren PC erhalten können.

VA One für die vibroakustische Analyse und Konstruktion beruht auf den weiterentwickelten Programmen AutoSEA2 und RAYON. VA One verkörpert den neuesten Stand der Technik auf dem Gebiet der Solver, die die Finite Elemente Analyse (FEA), die Randelemente-Methode (Boundary Elements Method, BEM) und die statistische Energie-Analyse (Statistical Energy Analysis, SEA) nutzen, und das in einem sehr einfach zu bedienenden Umfeld.

Den Teilnehmern werden an beiden Konferenztagen Vorträge von Fachleuten aus führenden Unternehmen unterschiedlicher Industriebranchen angeboten. Die Teilnehmer können dabei die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Software und der Verfahren zur Simulation vibroakustischer Vorgänge kennenlernen.

Die Anmeldung erfolgt über die Webadresse: www.esi-group.com/VAUC2007/registration.html. Weitergehende Informationen stehen auf der Website http://www.esi-group.com/VAUC2007/index_html.


Bildunterschrift:
Inwieweit lässt sich mit Software zur virtuellen Prototypenherstellung der Bedarf an kostspieligen Laborversuchen reduzieren? Nur eine Frage, die auf der VAUC 2007 Vibroakustik-Fachleute und Anwender beschäftigen wird.


Hintergrund ESI Group:
ESI Group entwickelt Simulations-Software. Das Unternehmen leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit und gehört heute zu den weltweit führenden Anbietern von Programmen, die unter Berücksichtigung der physikalischen Werkstoffeigenschaften die Prototypen-Herstellung und industrielle Fertigungsverfahren simulieren. ESI Group hat ein zusammenhängendes Angebot von Anwendungsmöglichkeiten entwickelt. Damit kann realitätsnah das Verhalten von Produkten bei Versuchen simuliert, Fertigungsverfahren entsprechend den verlangten Eigenschaften zur Anwendungsreife gebracht und die Auswirkung des Umfeldes auf die Nutzung bewertet werden. Die industriell bereits erprobten und in die Wertschöpfungskette zahlreicher Branchen integrierten Produkte sind eine einzigartige Lösung in der virtuellen Ingenieurtechnik, dem Virtual Try-Out Space (VTOS), und ermöglichen es, die virtuelle Prototypenfertigung kontinuierlich und in Zusammenarbeit zu verbessern. Mit diesem integrierten Protokoll ist es einem Unternehmen möglich, mit jedem anderen zusammenzuarbeiten sowie Anwendungsmöglichkeiten zu nutzen, die von unabhängigen Software-Anbietern entwickelt wurden.

Die VTOS-Lösungen reduzieren sowohl Kosten als auch Entwicklungszeiten deutlich und erhöhen dadurch die Wettbewerbsvorteile, da die Herstellung von physischen Prototypen zunehmend entfällt. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 66 Millionen Euro und beschäftigt mehr als 600 hoch qualifizierte Spezialisten in einem weltweit mehr als 30 Länder abdeckenden Netz. ESI Group ist auf der Eurolist compartment C von Euronext Paris geführt.

Weitere Informationen bietet die Website www.esi-group.com.

Virtual Try-Out Space® und VTOS® sind Schutzmarken der ESI Group. Erwähnte Produkte, Namen oder Firmen sind Marken oder Schutzmarkern der jeweiligen Eigentümer.


Pressekontakt:
FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik
- Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE -
Martin Winder, Leiter des Pressebüros
c/o Französische Botschaft
Königsallee 53-55
40212 Düsseldorf
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Quelle: FIZIT Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik / pressbot.net

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29.05.2007 - 10:08 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 236 X