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Führende Unternehmen der Windindustrie diskutierten beim WSB Konzerndialog


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Am 17. Juli fand in Dresden der erste WSB Konzerndialog statt. Mehr als 20 Unternehmen der Windkraftbranche folgten der Einladung der WSB Neue Energien GmbH, darunter führende Hersteller, Banken, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater sowie Partner des Unternehmens. Im Fokus standen vor allem Erfahrungen im nationalen und internationalen Projektgeschäft.

Wo liegen die zukünftigen Wachstumspotenziale der Windkraftbranche? Wie werden Projekte in Zentral- und Osteuropa finanziert? Welche Schlussfolgerungen zieht der WSB Konzern aus den Erfahrungen im internationalen Projektgeschäft? Wie wird sich das Unternehmen und die Branche in den nächsten Jahren verändern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des WSB Konzerndialogs.

Ausgangspunkt war die strategische Entwicklung der WSB Unternehmensgruppe. 10 Jahre nach der Inbetriebnahme des ersten WSB Windparks zogen die Geschäftsführer Bilanz. Was mit der persönlichen Begeisterung der beiden Gründer Achim und Andreas Dorner für erneuerbare Energien begann, hat sich zu einem der führenden Full-Service-Unternehmen der Branche entwickelt. 100 Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich und Tschechien, 180 Windenergieanlagen mit 250 MW installierter Leistung und etwa 330 Millionen Euro Projektvolumen sind das Ergebnis der sächsischen Erfolgsgeschichte. Weitere 800 MW liegen in der Schublade und sollen in den nächsten Jahren realisiert werden. „Auch in Zukunft wird Onshore-Windkraft das Kerngeschäft sein. Wir werden weiter expandieren und uns auf die Wachstumsmärkte in Zentral- und Osteuropa konzentrieren“, erklärt Andreas Dorner, Geschäftsführer der WSB Neue Energien GmbH. Neben den Zukunftsplänen des Unternehmens wurde auch der Konzernabschluss 2006 präsentiert.

Frankreich zählt neben Deutschland zu den attraktivsten Märkten für die WSB. Ein Einspeisetarif mit Inflationsausgleich, gute Windverhältnisse und der noch junge Windenergiemarkt mit großem Potenzial sind Gründe für das Engagement in Frankreich. Außerdem hat sich die WSB in Tschechien etabliert. Hier sind die politischen Rahmenbedingungen günstig, trotz beispielsweise strengen Naturschutzauflagen vor Ort. Aber auch in Deutschland sehen die WSB Manager Potenziale für die nächsten Jahre. Dazu zählt die Weiterentwicklung der technischen Betriebsführung als wichtiges Standbein des Unternehmens.

In einer sehr offnen Gesprächsatmosphäre wurde während des WSB Konzerndialogs kontrovers über die Herausforderungen der Zukunft diskutiert. Das Repowering wurde mit der derzeitigen Standortpolitik als vergleichsweise kleines Marktsegment bewertet. Was fehlt, sind politische Rahmenbedingungen, die ein wirtschaftliches Repowern von älteren Windparks ermöglichen. Auch die anhaltende Preissteigerung für Windenergieanlagen war ein Thema: Wie verhalten sich Hersteller im Spannungsfeld zwischen der Verantwortung gegenüber deutschen Planungsunternehmen und Absatzstrategien in außereuropäischen Märkten? Die Antworten der Hersteller zeigten Verständnis gegenüber den Planern, verwiesen aber auch auf das wirtschaftliche Interesse an Ländern mit hohen Absatzchancen. Schließlich standen Fragen zur technischen Betriebsführung zur Diskussion.

Zusammengefasst ist Windkraft längst kein deutsches Vorhaben mehr, sondern setzt internationale Maßstäbe, vor allem in Bezug auf die Anlagentechnik, die Planung und die Betriebsführung. Die weitere Entwicklung von Windkraftunternehmen ist stark abhängig von Lieferbedingungen und Marktstrategien der Hersteller. Nur wenn Banken, Hersteller, Planer und Dienstleister zusammenarbeiten, um gemeinsam internationale Lösungen zu entwickeln, ist das weitere Wachstum aller Beteiligten auch in Zukunft gewährleistet.
Der WSB Konzerndialog war ein voller Erfolg und soll in Zukunft jährlich stattfinden.

Pressekontakt

WSB Neue Energien GmbH
Mandy Freudenberg
Tel. 03 51/ 211 83 – 68
Tel. 03 51/ 211 83 – 44
Schweizer Straße 3a
01069 Dresden
m.freudenbergwsb.de
www.wsb.de

Über die WSB-Unternehmensgruppe

Die WSB-Unternehmensgruppe bietet Lösungen entlang des gesamten Lebenslaufs von Projekten regenerativer Energien. Von der Standortakquise und Projektentwicklung, über Finanzierung, Bauausführung, Vertrieb und Betriebsführung, bis zur kaufmännischen Verwaltung ist die WSB für ihre Kunden aktiv.
Die WSB-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Dresden ist ein international expandierendes Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien mit Tochtergesellschaften in Frankreich und Tschechien. Ein Team von 100 Mitarbeitern greift auf 10 Jahre Erfahrung zurück. Insgesamt wurden 180 Windenergieanlagen mit einem Investitionsvolumen von über 330 Mio. € errichtet. Damit können über 166.000 Vier-Personen-Haushalte mit sauberem Strom versorgt werden.

Quelle: WSB Neue Energien / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: WSB Neue Energien
Name: Mandy Freudenberg
Straße: Schweizer Straße 3a
Stadt: - 01069 Dresden
 
 
 
WWW: www.wsb.de
E-Mail:

26.07.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 851 X

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