Der Web 2.0 Erfolg wird schamlos kopiert
Warum zeigen mehr und mehr Menschen ihren privaten Heimpornos im Internet?
Web 2.0 bedeutet, dass User den Inhalt für die Webseite selber bereitstellen und hochladen. Der Erfolg von Webseiten wir Youtube.com auf dem der User seine selbstgedrehten Videos veröffentlichen kann ist gigantisch. Google kaufte das Unternehmen für 1,65 Milliarden Dollar. Dieser Web 2.0 Erfolg wird jetzt kopiert.
Auf der Webseite Stripfire.com gibt es kein Schamgefühl mehr. User drehen ihre eigenen erotischen Kurzfilme und zeigen diese auf der Plattform der Öffentlichkeit. Hochladen und das Anschauen der Videos ist kostenlos.
Bei Web 2.0 Webseiten ist Interaktion gefragt: Die Videos können bewertet werden und die besten Videos erhalten Preise. So kann man für das beste Sexvideo eine hochwertige Videokamera gewinnen.
Mehrere tausend Videos sind schon veröffentlicht und täglich werden es mehr. Die Seite ist ein Magnet für Neugierige und Exhibitionisten.
Der renommierter Psychologe Dr. Schmitz meint: „Die Schamgrenze sinkt seit Jahren durch die Freizügigkeit im Fernsehen. Das Internet hat das Schamgefühl für viele Menschen ausgelöscht. Nun will man sich zeigen und das am liebsten einer großen Öffentlichkeit und auch beim Sex.“
Das Problem: Da die Webseite ihr Angebot gratis anbietet, fehlt auch die Möglichkeit des Jugendschutzes. Anbieter der Webseite ist eine US Firma und da fällt die Einflussnahme deutscher Gesetzt schwer.
Empfehlung: Moderne Virenschutzprogramme haben eine Kindersicherung, welche jugendgefährdene Inhalte sperrt. Auch der Internet Explorer von Microsoft kann diese Funktion ausüben.
Quelle: iTraffic GmbH / pressbot.net
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04.09.2007 - 8:43 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 125 X

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