Vernetzt: Passivhaus-Infos im Überblick
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enercity-Fonds proKlima startet neue Internet-Plattform
Komfortables Wohnen bei minimalen Energiekosten - wie ist das möglich? Antworten gibt ab sofort eine neue Internetseite des enercity-Fonds proKlima: Unter www.passivhaus-plattform.de erhalten Bauinteressenten und Hauseigentümer alle wesentlichen Informationen zum Energie sparenden Bauen. Das in Kooperation mit der target GmbH realisierte Portal verschafft einen Überblick zu Fördermöglichkeiten, stellt besonders vorbildliche Passivhausprojekte vor und listet Fachanbieter von Passivhauskomponenten auf. "Die Plattform informiert und vernetzt. Hierdurch wollen wir Bauinteressenten in der Klimaschutzregion Hannover optimale Startmöglichkeiten bieten", sagt proKlima-Geschäftsführer Matthias von Oesen. Für Unternehmen bietet die Internetseite zudem eine hervorragende Möglichkeit, die eigenen Dienstleistungen rund ums Passivhaus darzustellen.
Passivhäuser sind wahre Sparkünstler: Sie verbrauchen über 90 Prozent weniger Heizenergie als Häuser im Gebäudebestand und rund 80 Prozent weniger als Neubauten nach den derzeitigen gesetzlichen Vorgaben. Außerdem verfügen Passivhäuser über einen hervorragenden Wohnkomfort. Kein Wunder, dass sie immer mehr Anhänger finden. "In der Klimaschutzregion Hannover gibt es bereits mehr als 100 realisierte und von proKlima geförderte Passivhaus-Wohneinheiten", berichtet von Oesen. Dies sei aber erst der Anfang. "Wir wollen Passivhäuser zum üblichen Standard machen", betont der proKlima-Chef.
Beste Beispiele
Inzwischen kommen die für den Neubau entwickelten Technologien und Qualitätsstandards ebenfalls beim Modernisieren erfolgreich zum Einsatz. Hierdurch lassen sich sogar Altbauten in Passivhäuser oder sehr gute Niedrigenergiehäuser verwandeln. Wie dies konkret funktioniert zeigt die Passivhaus-Plattform anhand beispielhafter Modernisierungen.
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Der enercity-Fonds proKlima
proKlima wird von den Städten Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze (proKlima-Fördergebiet) sowie der Stadtwerke Hannover AG (enercity) finanziert. Mit seinen Initiativen und Förderprogrammen unterstützt proKlima schwerpunktmäßig die Heizenergie-Einsparung in Alt- und Neubauten, das Errichten von Solarwärmeanlagen und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung. Der europaweit einzigartige Klimaschutzfonds bewilligte von 1998 bis 2006 Fördermittel in Höhe von rund 35 Millionen Euro. Im Jahr 2007 fließen wiederum über fünf Millionen Euro in den Fonds. Die Stadtwerke Hannover zahlen 75 bis 80 Prozent dieser Summe ein. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt nach strengen Kriterien: Die CO2-Effizienz, die absolute CO2-Reduzierung, die Multiplikatorenwirkung und der Innovationsgrad der Maßnahmen sind ausschlaggebend.
Quelle: proKlima - Der enercity-Fonds / pressbot.net
Ihr Ansprechpartner:
| Firma | : | proKlima - Der enercity-Fonds |
| Name | : | Markus Glombik |
| Straße | : | Glockseestraße 33 |
| Stadt | : | - 30169 Hannover |
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| Telefon | : | (0511) 430-3139 |
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| WWW | : | proklima-hannover.de |
| E-Mail | : |  |
31.10.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 410 X