Jugendbildungsförderungsgesetz modern gestalten und Rechtssicherheit bei Finanzierung geben
GRÜNE:
"Die heutige Expertenanhörung zum Jugendbildungsförderungsgesetz hat deutlich gemacht, dass ein modernes, die realen Lebensbedingungen von jungen Menschen berücksichtigendes Jugendbildungsförderungsgesetz notwendig ist", unterstreicht der jugendpolitische Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Marcus Bocklet.
Jugendbildung ist in einer pluralen Gesellschaft eine wesentliche Voraussetzung zur Teilhabe und Mitbestimmung in unserer Demokratie. Auch die neuen Herausforderungen, die durch ein zusammenwachsendes Europa sich für den Einzelnen ergeben, sollten Bestandteil von Jugendbildung sein.
Von den Experten wurde insbesondere kritisiert, dass der bislang geltende Rechtsanspruch auf Förderung durch Landesmittel im Gesetzentwurf der Landesregierung, aufgegeben werden soll. In diesem Sinne fordert Markus Bocklet: "Diese Rechtssicherheit muss wieder hergestellt werden!"
"Die Kritik de Experten zeigt deutlich, dass nicht alle Förderkriterien vom Sozialministerium durchdacht worden sind. Es ist zu befürchten, dass es zu einem Sterben kleiner Träger kommt, da erst ab einer bestimmten Anzahl von Teilnehmern Förderung durch das Land gewährt werden soll."
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag - Pressesprecherin: Elke CezanneSchlossplatz 1-3; 65183 WiesbadenFon: 0611/350597;.Fax: 0611/350601Mail: gruene
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Quelle: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN HESSEN / pressrelations.de
10.11.2005 - 18:02 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 63 X
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