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[AA] Zentralafrikanische Republik: Aktualisierung Sicherheitshinweise


Zentralafrikanische Republik: Aktualisierung Sicherheitshinweise--1270011139323903
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Länderspezifischer Hinweis
Weltweiter Hinweis

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.
Besonders hoch ist die Gefahr von Anschlägen im Nahen und
Mittleren Osten, in Afghanistan, Indonesien und - wie zahlreiche
schwere Anschläge in der jüngsten Zeit gezeigt haben - auch in
Russland. Darüber hinaus besteht sie insbesondere in Regionen,
in denen bereits in der Vergangenheit Terroranschläge verübt
oder Terrororganisationen aufgedeckt wurden, in denen Terroristen
über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder in
denen Attentate mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen
vergleichsweise leicht verübt werden können. Eine Gefährdung
ist jedoch auch anderswo nicht auszuschließen, etwa in den USA,
oder den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.
Als vorrangige Ziele müssen weiterhin Orte mit
Symbolcharakter gelten. Dazu zählen religiöse
Versammlungsstätten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude,
Verkehrsinfrastrukturen (einschließlich Luft- , Bahn- und
Seeverkehr), Wirtschafts- und Tourismuszentren sowie Orte mit
großen Menschenansammlungen.
Das Auswärtige Amt empfiehlt deshalb allen Reisenden
nachdrücklich sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes
Verhalten. Zum Beispiel sollten Reisende sich vor und während
einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem
Reiseland informieren, wachsam sein und verdächtige Vorgänge
(z.B. unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder
Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen
Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.


Es folgt der länderspezifische Hinweis:





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Stand: 07.02.2006 Unverändert gültig seit: 07.02.2006



Sicherheitshinweis

Angesichts weiter bestehender hoher Sicherheitsrisiken rät das Auswärtige Amt von Reisen in die Zentralafrikanische Republik ab (ausgenommen Hauptstadt Bangui sowie das Naturschutzgebiet Dzanga-Sangha).
Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Besonders betroffen sind die Grenzregionen zum Tschad und Sudan. Von Reisen in diese Gebiete wird dringend abgeraten. Überlandfahrten sollten vermieden werden, da eine hohe Gefahr besteht, Opfer von Gewaltkriminalität (Straßenüberfälle) zu werden.
Die Versorung mit Kraftstoff ist nicht landesweit gewährleistet.

Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bangui ist geschlossen. Der Leiter des Verbindungsbüros in Bangui (gleichzeitig österreichischer Honorarkonsul) gibt konsularische und verwaltungsmäßige Hilfestellung am Ort und arbeitet mit der zuständigen Deutschen Botschaft in Jaunde/Kamerun zusammen. Er ist zu erreichen unter Tel.-Nr. 00236/61 73 33, 61 69 99, Fax: 61 66 20, mit oftmals mehrtägigen Ausfällen der Telefon- und Faxverbindung ist zu rechnen.


erschienen: Dienstag 07.02.06


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Das Auswärtige Amt rät dringend, auf Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung zu achten. Reisehinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt
verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts.
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit
sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann
nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich
und können sich rasch ändern. Verweise auf Reisehinweise in den
Geschäftsbedingungen von Reiseveranstaltern sind für das
Auswärtige Amt nicht verbindlich.
Gesetzliche Vorschriften eines Landes können sich ändern, ohne dass das
Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Kontaktaufnahme mit der
zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Referat 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000







Weitere Informationen finden Sie unter: : http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=4&land_id=192 />

  

07.02.2006 - 18:00 Quelle: news-on-web.de | Gelesen: 63 X

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