anzeige [x]
Seite wird geladen ... Bitte warten

es wird in 60000 Artikel gesucht

 PM online: 59.214
 Redakteure registriert: 3.136
 Gesamtreichweite (Aufrufe Meldungen): 12.709.393

Die Sexdirnen dieses Zeitlaufes und ihr erbärmliches Leben!


Heute ist die Pornoindustrie am Start, alles im alltäglichen Leben wird von dieser betäubenden Gefühlspornografie bestimmt. Kleine Kinder im Kindergarten wissen längst Bescheid über dieses markante Sexszenario und Trauerspiel liebloser Gefühle.

Kleine Kinder fangen an, gegenseitig aneinander herumzudoktern, denn sie glauben, sie müssten erkennen und verstehen, was es heißt, miteinander diese Dinge zu tun, die sie überall auf Plakaten und Sexzeitschriften ihrer Eltern oder im Fernseher sehen. Sie tun es einfach und sind sich der Tragweite ihrer Neugierde gar nicht bewusst, denn im Ernstfall – würden sie von etwaigen „Sittenstrolchen“ erwischt – könnte das fatale Konsequenzen für den weiteren Lebensweg dieser unschuldigen Seelen nach sich ziehen. Kinder werden von Erwachsenen unsittlich berührt und zu Dingen verleitet, die ihnen widerstreben.

Ganz „ohne Gott und Sonnenschein“ fristen sie ihr Dasein in den dunkelsten und dennoch abgelichteten Kammern, die perverse Triebtäter als Gruselkabinett für sie eingerichtet haben. Deutschland zählt mehrere Tausend solcher Pädophilen-Herbergen, wobei wiederum ein Netz von Zigtausenden Zuhältern ihre kranken, leidigen Fantasien an den zarten Kinderseelen ausleben. – Gerade die spektakulären „Krimithriller“, die sich dem Thema „Kindesmissbrauch“ widmen, sind sehr effektiv für die Verbreitung dieser „Gedanken“, da sich die Menschen gerne an der Abartigkeit und Perversion solcher Serientäter festklammern und ergötzen. Sie tun es, weil für sie eine gewisse Faszination davon ausgeht, wenn ein Mensch von jedermann gefürchtet wird. Bezüglich der „Täterfiguren“ sind die Ursächlichkeiten deren Triebtat darauf zurückzuführen, dass sie zumeist in ihren eigenen Kinderstuben auf ähnliche Weise gequält und missbraucht wurden. Demnach tauchen sie nun in die Rolle derjenigen, die ihren Seelenfrust, ihr böses Innenleben, an jenen auslassen, die sich nicht wehren können. Umso ausgeprägter die „psychotische Störung“ des Triebtäters in Szene gestellt wird, desto ergreifender wirkt der Spielfilm hernach auf das Publikum. Die Spannung wird dadurch noch gesteigert, wird die abstruse Herangehensweise und Alltagsbewältigung des Täters in Relation zum Opfer gebracht – nämlich jenem betroffenen Kinde, das grundsätzlich durch symptomatische Verhaltensauffälligkeiten seinen stummen Hilferuf an die Umwelt richtet.

Unser Land ist eines von vielen, das liebend gern Kriminalfilme produziert und vermarktet, die sich in die Psychofratzen solcher Frauen- und Kindermörder hineindenkt. Es sind nun indes nicht bloß Kinder, die der Abart unserer sexuell-geschädigten Gesellschaftsnorm ausgesetzt sind, sondern auch gleicherweise Frauen, die in Pornoanstalten der Prostitution anbefohlen werden. Männer, die in ihre „Häuser“ kommen, halten sie für den Abschaum aller lebenden, weiblichen Geschöpfe. Dabei sind diese Frauen oftmals „ehrbarer“ als die Herren, die bei ihnen ein- und auszugehen pflegen. Bisweilen empfinden die Frauen schon allein die Blicke der männlichen Phantomgestalten als beängstigend – sie sind sich darüber im Klaren, würde man sie der anwesenden Meute von „Lustmolchen“ ausliefern, dass es im ärgsten Fall durchaus zu einem brutalen Akt der Massenvergewaltigung kommen könnte. Sie, diese Dominas und Edelprostituierten, wissen sehr wohl, dass es allzumal Frauenschänder sind, die sich dem Rotlichtmilieu anschließen. Es sind Ehemänner darunter, die ihre eigenen Frauen zu Hause unbotmäßig schikanieren. Es handelt sich fernerhin um Vergewaltiger, die des Wegesrand darauf lauern, einer Frau Gewalt anzutun!

Die Filmindustrie hat sich weltweit fest etabliert und bestreitet einen Absatz, der satte Milliarden erzielt. Die globale Medienpräsenz trägt dazu bei, dass die krankmachenden Fantasien dieser Zuhälter von Filmregisseuren weiterhin um die ganze Welt getragen werden! Um eurer Filme willen, werden Frauen vermehrt vergewaltigt. Menschen werden häufiger ermordet, Kinder werden mit steigender Tendenz als Sexdirnen missbraucht. Triebtäter kehren zumeist regelmäßig in die Schlafstätten ihrer Kinder ein, um sie mal sanft, mal heftig zu vergewaltigen. Gelegentlich beginnen sie eine Videokamera in Stand zu setzen und sie dokumentieren ihr skandalöses Folterspiel. Sie filmen ihre eigenen Kinder, während fremde Männer und Frauen sie vergewaltigen. Dämonisch durchtrieben, verfahren sie, im Rausch der Gewaltergebenheit vollführen sie ihr widerwärtiges Treiben – niemand hat ihnen das göttliche Gebot ins Herz gegeben: „Du sollst nicht sagen: «Ich will Böses vergelten!» Harre des HERRN, der wird dir helfen!“ (Sprüche 20,22) – Sie sind unfähig, zwischen „böse“ und „gut“ auch nur zu unterscheiden, denn ihre Eltern waren pardonlos der Gottlosigkeit anheim gegeben. Sie hatten kein Gebot und keine Richtlinie, um zu verstehen, was es heißt, ein Kind zu lieben, zu ehren und zu pflegen. – Ihr Leute dieser Generation, merkt ihr noch immer nicht, dass Charles Darwin euch zu Tieren gemacht hat? Merkt ihr noch immer nicht, dass das pure „Recht des Stärkeren“ in euren Seelen schlummert? Merkt ihr noch immer nicht, dass ihr den Schwächeren die Lizenz zum Leben streitig macht? Ihr fallt über Menschen her, die euch niemals etwas getan haben! Ihr, die ihr euch „stark“ und „tapfer“ in dieser Zeit wähnt, ihr bringt die Kulisse zum Erstehen, denn ihr beginnt mit dem entarteten Spiel der Diskriminierung. Wiewohl ihr keinen Kummer noch Seelenfrust habt, seid ihr ganz einfach böse und unfähig, eurem schwächeren Gegenüber mit Anstand und Ehrerbietung zu begegnen. Hättet ihr nicht eure stille Genugtuung daran haben können, dass es Gott wohlgefallen hat, euch mit einem überreichen Maß an Intelligenz oder auch Schönheit zu segnen? Hättet nicht gerade ihr die anführenden „Leiter“ sein müssen, welche den schwächeren Mitgenossen mit Verantwortung und Feingefühl zuvorkommen? – Doch was habt ihr getan? Ihr habt euch im gleichen Maße verschuldet wie die Kinderschänder, die ihr grausames Debakel der Erniedrigung an ihren Opfern ausleben.

Ihr Regisseure, packt eure sieben Sachen und verlasst in Schande eure Filmstudios, denn ihr seid verantwortlich dafür, dass Kinder gar von den eigenen Eltern geschändet und gefoltert werden. Diese Eltern haben zuvor nichts von diesem abartigen Schauspiel gewusst, bis sodann ihr und eure Filme selbst in das Innerste ihrer Seelen drangen. Eure Filme sind verantwortlich für die sich abzeichnende Zunahme an Gewalttaten, Strafdelikten und pädophilen übergriffen. Die Menschen sind euretwegen getränkt mit Mordgedanken, sadistischen Gelüsten und pornografischen Phantasien. Eure Sexfilme und Pornos sind der Untergang einer moralisch wertvollen Ehegemeinschaft zweier Menschen zueinander. Denn sie können sich nicht mehr hingeben – sie haben einander nichts mehr zu entbieten. Ihr seid es, die ihr sie frühzeitig zu Fall bringt, indem ihr ihnen die Unschuld raubt, noch ehe sie Geschlechtsverkehr miteinander haben. Sie haben lediglich ihren Genitalbereich vor Augen – das ist es, was sie als das große Prickeln verstehen – sie haben außer Acht gelassen, sich auf Augenhöhe zu begegnen, sich zu lieben und zu verständigen.

Lasst eure Sinne wandeln – lernt nicht mehr die Sitten dieser verdorbenen Generation, dann werden eure Seelen womöglich zur Ruhe kommen, dann werdet ihr vielleicht aufatmen, denn ihr seid dem Zerfall einer gefühlskranken Zivilisation unterworfen.

Ihr Prostituierten auf dem Straßenstrich – euer Jammertal scheint unendlich. Oftmals sind es Zuhälter, die euer „Geschäft“ beaufsichtigen. Der Arm des Gesetzes erweist sich euch nur als ein schwacher Trost, denn sobald ihr Zuflucht zu den polizeilichen Behörden nehmt, werden zwar protokollierte Vernehmungen unternommen, doch die Justizvollstreckung ist ein mühseliger Prozess. Prostituierte halten dem Druck häufig nicht Stand und ziehen über kurz oder lang ihre Anzeige zurück. – Polizisten nun, die Hüter des Gesetzes, sie sind mit den dubiosen Exzessen dieser Welt am ehesten konfrontiert. Allein das beschlagnahmte Filmmaterial spricht Bände – ob es dabei um Sexszenarien geht, die Prostituierten widerfahren, ob Gewaltsequenzen, welche Jugendliche oder andere Straftäter aneinander verüben oder eben ob es sich um Kinder handelt, denen man pornografisch zugesetzt hat – ein Ende der miserablen Zustände ist nicht in Sicht. Die heile Welt von einst gibt es nicht mehr, als Menschen sich noch dem christlichem Gebot der Nächstenliebe verpflichtet wussten. Damals glaubte man noch, es gehöre zur elterlichen Pflicht und Schuldigkeit, die Kinder nach Anstand, Respekt und Geradlinigkeit zu erziehen. Das ist heute vorbei. Ihr habt niemanden und ihr wisst von niemandem, der euch erklären könnte, dass Gott „existent“ ist. Darum glaubt ihr an nichts anderes als das, was ihr für euch selber als „richtig“ anerkennt. Ihr glaubt, ihr braucht kein Wertegefüge, keine Gebote, keinen Gott. Ihr glaubt, ihr könntet eure eigene Moral leben und euer eigenes Gewissen wäre stark genug. Dabei seid ihr selber krank, verfangen in der gottlosen Gefühlskälte dieser absurden Gegenwart.

Ihr Prostituierten, fragt wieder nach Gott! Dann werdet ihr das Lachen wieder lernen, denn Gott hat alle eure Tränen gezählt (Psalm 56,8)! Ihr wisst, dass ihr als „der Abschaum“ der Menschheit geltet, doch Jesus Christus gab euch Bescheid: „Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken!“ (Lukas 5,31) – Ihr wollt eure Leiber auf den „Straßenmärkten des Fleisches“ verkaufen, ihr scheut euch nicht, in die Autos der Freier zu steigen, obgleich ihr wisst, welcher Gefahr ihr euch damit aussetzt. Ihr seid in den Fängen der Zuhälterei verstrickt, die Polizei ist mehrmals unfähig, die Fesseln zu zerreißen, die man euch anlastet. Ihr solltet in Schutzhaft genommen werden – für euch sollte man städteübergreifend Wohnungen einrichten und euch das Nötigste bereitstellen, sodass ihr einen Neuanfang in Aussicht gestellt bekommt.

Wir Bürger dieses Landes halten uns für gesittet und rechtskonform – unsere Maßstäbe von Ethik und Moral schreiben wir in unseren Lehranstalten groß – wir glauben uns besonders gesegnet, da wir wissen, dass unser Wohlstand – Infrastruktur, Hospitäler und und schulische Einrichtungen garantiert. Dabei hat sich der Werteverfall, der mit dem Zeitalter der Moderne einhergeht, wie ein Krebsfraß in die mentale Grundsubstanz der Gesellschaft eingebrannt. Davon sind auch soziale Instanzen wie Pflegestationen und Krankenhäuser nicht verschont geblieben. ältere Patienten werden als „Kostenfaktor“ angesehen, denen man routinemäßig die fürsorgliche Zusprache verweigert. Da herrscht nur noch in Einzelfällen Respekt gegenüber dem Alter vor. Ihr verfahrt automatisiert wie Maschinen, ihr nehmt euch salopp der kranken Körper an und handhabt den Menschen lediglich nach euren bürokratischen Vorschriften – euch beeindruckt es fürwahr nicht mehr, dass sich Menschen unter euren Händen „schämen“ oder „ängstigen“. Ihr seid rücksichtslos und unverschämt, dabei haltet ihr euch noch sondergleichen für ehrenwert.

Die Prostituierten nun, sie werden als „Schandflecke“ dieser ruchlosen Zeit und Generation wahrgenommen, doch gerade sie sind es, die sich noch ein gewisses Maß an Unrechtsbewusstsein bewahrt haben. Sie sind gleichfalls Opfer wie die Kinder, da sie nicht stark genug sind, sich gegen die fiesen Machenschaften ihrer Zuhälter zur Wehr zu setzen. Sie werden an Leib als auch Seele gebrandmarkt. Sie werden verkauft und missbraucht, doch keiner steht ihnen zur Seite. – Ihr Prostituierten, Gott wird euer Richter sein! – Gott wird derjenige sein, der eure Zuhälter zur Rechenschaft zieht!

Ihr Kinder Deutschlands, wacht endlich auf! Schließt eure Augen nimmermehr vor der Tyrannei und Gewalttat, die sich vor euer aller Angesicht erhebt. Ihr habt verlernt, Brüder zu sein, ihr habt das Mitgefühl verlernt und die Sorge füreinander. Ihr habt die Gebote Gottes entehrt, denn ihr habt die Verordnungen von Sitte und Gebühr zur Posse gemacht. Statt Gerechtigkeit habt ihr den Mammon erwählt, anstelle von Tugend und Liebe war es die Kommerzialisierung des Pornos, dem ihr Raum geschaffen habt. Lasst endlich wieder die Liebe in euren Häusern Einzug halten! Helft den Prostituierten aus ihrer Tragödie heraus – gewährt ihnen Unterschlupf in eurem Heim – und wagt es niemals, sie anzurühren. Ihr wäret schäbiger als selbst die Zuhälter, da ihr das Vertrauen dieser Frauen erschlichen hättet, um sie dann neuerdings zu zerbrechen. Helft ihnen zum Schritt in die Resozialisierung – fangt an, Gutes zu tun und zögert nicht. Verschafft ihnen eine Bleibe, beschenkt sie mit eurer Herzlichkeit. Gott wird es wohlgefallen, wenn ihr nicht ausschließlich an euren eigenen Geldbeutel denkt. Lasst sie Zuflucht finden, dass sie ihren Peinigern entkommen und zum Leben zurückzufinden imstande sind.

Ein Land, geschwängert von okkulter Hexenmagie und dämonischer Herrschaftsgewalt – ein Zauberland, wie ihr das freudig im Angesichte mystischer Leinwandhelden wie Harry Potter zum Debakel macht, ist nicht nur eine überzogene Fantasterei, sondern realitätsnahe Gegenwart. Das Spektakel, das ihr begehrt, ist mitten unter euch. Blickt nur in eure Kinderzimmer – schaut zurück in eure Jugendzeit, denkt an die Abartigkeit der Mitmenschen um euch. Merkt ihr’s denn nicht? Ihr seid überwiegend krank und verdorben! Die Pornoindustrie hat euch „verhext“! Ihr seid nicht mehr ihr selbst! Eure Beschwörungen und Flüche bedecken den Alltag – Unterdrückung ist das Mittel der Macht, das ihr fortdauernd an den Tag legt. Das Recht des Stärkeren – das ist das oberste Gebot eurer Überzeugung und gottlosen Weltanschauung. Ihr habt die Liebe vernachlässigt, ihr wisst selbst nicht mehr, was es heißt, sich geborgen zu fühlen. Eure Kinder erleben den Albtraum einer ausgenormten, freudlosen Menschheitsfamilie. Ihr seid mit Banngeschwüren übersät – eure Schattenwelt hält euch gefangen.

Ihr Magier, die ihr die Hexenkulte und widerwärtigen Zeremonien der Kinderschändung zelebriert! Ihr seid die Zauberpriester der Gegenwart – ihr seid den verdammungswürdigen Ureinwohnern Mexikos gleich, die in ihren Tempeln Gräueltaten verübten, indem sie sogar Kinder ihrem Götzenkult weihten. Wendet euch ab von eurem schändlichen Tun! Vertraut euch Gott an, denn Gott hat Sünder zu sich gerufen, wie geschrieben steht: „Wir wissen aber, dass für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Widerspenstige, für Gottlose und Sünder, für Heillose und Unheilige, Vatermörder und Muttermörder, Mörder, Hurer, Knabenschänder, Menschenhändler, Lügner, Meineidige, und was auch immer sonst der gesunden Lehre entgegensteht.“ (Neues Testament, 1.Timotheus 1,9-10)

Kommt zurück, lasst wieder die Kinderseelen in euch Einzug halten! Kommt zurück – unterwerft euch nicht weiterhin dem Mammon, dem Gelde dieser Welt, das euren Untergang stigmatisiert, denn es heißt: „Die Geldliebe ist die Wurzel allen Übels; etliche, die sich ihr hingaben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt.“ (1.Timotheus 6,10)

Es ist die Zeit gekommen, in der Gott Abrechnung mit den Bewohnern der Erde hält. Erde, halte still – denn Gott ist gekommen, um mit euch zu rechten. Ergreift die Bibel, glaubt an den Herrn Jesus Christus, der die Schuldenlast dieser ganzen Welt auf seinen Schultern trägt. Glaubt an die Liebe, an die Geborgenheit, die ihr in der Heimat Gottes findet – und bereut. – Gott will euer Seelenheil! Kehrt um, denn es steht geschrieben: „Wer sucht, der findet, wer anklopft, dem wird aufgetan!“ (Lukas 11,10) Und anderswo lautet das Wort: „Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, lässt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern; und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir! Denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.“ (Jesu Worte, Lukas 15,4-7)

Gott hat euch lange schon gekannt, ehe er das Universum, die Sterne – seine Schöpfung – schuf. Er wusste, dass ihr kommen würdet, er kannte euch bereits lange Zeit voraus (Prediger 6,10; Jeremia 1,5). Ihr habt es in der Hand, ob ihr das Leben ergreift oder weiterhin in der Verstocktheit eurer unbußfertigen Handlungen verbleibt. – Ihr seid nun eines kleinen Auszuges all derer Dinge teilhaftig geworden, die Gottes Augen innert dieser Welt erkennen und sehen. – Eure Frauen selber sind wie Kinder, die nichts weiter bedürfen und erhoffen, als von euch geliebt, geschätzt und respektiert zu werden. Wandelt euch, bekehrt euch und lasst es euch gereuen, denn Gott wird dem Treiben nicht auf ewig zuschauen. Es gibt einen Richter, der das Unrecht nicht unbemerkt passieren lässt. Ihr werdet gerichtet werden – keine Ausflüchte wird es geben. Darum kehrt in euch, verwerft das Böse und findet Erquickung im Seelenheil der liebenden Verheißungen Gottes. – „Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe. Lasst uns nun die Werke der Finsternis ablegen und die Waffen des Lichts anziehen!“ (Römer 13,12)

Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist.





Aktuelle Zeitanalysen & Gesellschaftsporträts
Am Bahnhof 4
09328 Lunzenau
037383 - 809889
www.zeitanalysen.de



Quelle: Aktuelle Zeitanalysen und Gesellschaftsportraits / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: Aktuelle Zeitanalysen und Gesellschaftsportraits
Name: S. Walther
Straße: Am Bahnhof 4
Stadt: - 09328 Lunzenau
 
 
Telefon: 037383 809889
Mobil: 01212 597512840
 
WWW: www.zeitanalysen.de
E-Mail:

11.03.2008 - 15:23 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 196 X