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Bundesregierung verurteilt Äußerungen des iranischen Staatspräsidenten zu Israel




27.10.05 - Die gestrigen (26.10.) Äußerungen des iranischen Staatspräsidenten, die das Existenzrecht Israels in Frage stellen, sind aus Sicht der Bundesregierung gänzlich inakzeptabel und werden auf das Schärfste verurteilt.

In Abwesenheit des iranischen Botschafters ist heute (27.10.) der Geschäftsträger der Botschaft der Islamischen Republik Iran in das Auswärtige Amt einbestellt worden. Ihm gegenüber wurde die Verurteilung der gestrigen Äußerungen des iranischen Staatspräsidenten unterstrichen und betont, dass für die Bundesrepublik das Existenzrecht Israels unantastbar sei. Der Geschäftsträger sagte zu, seine Regierung entsprechend zu unterrichten.

Die heute (27.10.) in Hampton Court zu einem informellen Gipfeltreffen der Europäischen Union versammelten Staats- und Regierungschefs haben die Bemerkungen des iranischen Staatspräsidenten gleichermaßen scharf verurteilt.

Erklärung der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union vom 27.10.2005

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/ausgabe_archiv?archiv_id=7751

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Quelle: AUSWÄRTIGES AMT / pressrelations.de

28.10.2005 - 10:01 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 58 X