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Dinoraeum weckt großes Interesse an der Urzeit unseres Planeten


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Regensburg – Von außen wirkt das kleine Atelier eher etwas unscheinbar. Wie ein normales Geschäft für Schmuck und Mineralien. Doch ein Dinosaurier vor der Tür lässt mehr erahnen. Hier muss es noch etwas anderes geben. Und tatsächlich, beim betreten des Fachgeschäftes fallen Vitrinen in Raumhöhe ins Auge, bestückt mit Versteinerungen aller Erdzeitalter. Dahinter ist ein heller Raum zu erkennen, der durch eine große Flügeltür und einer Kordel abgegrenzt ist. Auch der Zugang vom Fachhandel zur Ausstellung ist durch eine Schranke klar getrennt.

Bild: Präparator Voß bei den letzten Feinarbeiten am "Teufelskopf" - Foto: Rachul

Was wie ein Museum wirkt ist ein Atelier zur Aufarbeitung versteinerter Schätze.
Zu Ihren Kunden gehören Museen und Institute aus ganz Europa. Aber auch Fossiliensammler und Fachhändler kommen in das Dinoraeum. Hauptaufgabe der drei staatlich anerkannten geowissenschaftlichen Präparatoren ist zur Zeit das Aufarbeiten von unzähligen privaten Sammlungstücken sowie Funde aus Ihrer eigenen Grabungssaison. Ganz nebenbei laufen dann auch noch die Vorbereitungen zu ihrer nächsten Sonderausstellung.
Führungen für Schulklassen, Kindergeburtstage und Touristengruppen sind ein weiterer Bereich den die drei Museums-Präparatoren in Ihrem Atelier anbieten. Speziell für die jüngeren gibt es sogar ein richtiges Museumspädagogisches Programm, bei der die kleinen spielerisch an das Thema Fossilien und Urzeit herangeführt werden. Sonderaktionen wie Beispielweise das Dinoraeum Sommerfest runden das Angebot ab. Das Sommerfest findet jährlich zu Beginn der Sommerferien statt und bietet Eltern ebenso Kindern an, Ihre eigenen Präparationsfähigkeiten zu testen.

Größtes Highlight im Dinoraeum ist zur Zeit das weltweit best erhaltene Dinosaurier-baby “Toni“ aus Wyoming, das dem kleinen Dinosaurier “Littlefood“ aus “Ein Land vor unserer Zeit“ ähnelt. Fossile Funde von Jungtieren sind, wegen Ihrer damals besonders weichen Knochen, extrem selten. Seine damalige Tragödie ist gerade deshalb ein riesiger Glücksfall für die Paläontologie. Das Dinobaby wird voraussichtlich nur noch bis ende Oktober im Dinoraeum zu sehen sein, bevor es wieder zurück an das Sauriermuseum Aathal bei Zürich geht.

Liebe Leserinnen, Liebe Leser – Wir, das Dinoraeum-Team sind bundesweit das jüngste freiberufliche Team im Fachbereich der geowissenschaftlichen Präparation. Mit diesem Atelier haben wir uns einen Kindheitstraum erfüllt. Vor allem die Vergangenheit unseres Planeten und den Aufwand der “Vorbereitung“ versteinerter Zeugnisse bis zum Museumsobjekt möchten wir begreifbarer machen. Deshalb bitten wir auch um die weitere Veröffentlichung unserer Pressemitteilung und laden Sie als Journalist/in herzlich ein, einmal mehr über uns und unsere Arbeit als Geo-Präparatoren erfahren zu können.

Mail: Infodinoraeum.de

siehe auch: http://www.regensburg.de/museumsportal/museen/dinoraeum.html

Öffnungszeiten:
Mo – Fr: 10:00 Uhr - 19:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
2. & 4. So i. Monat: 12:00 Uhr - 18:00 Uhr
1. & 3. So i. Monat & Feiertage geschlossen

Quelle: Dinoraeum Gbr / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: Dinoraeum Gbr
Name: Herr Herbert Voß, Herr Aranja Brix, Frau Daniela Rachul
Straße: Kalmünzergasse 3
Stadt: - 93047 Regensburg
 
 
Telefon: 0941-55535
Fax: 0162-5935392
 
WWW: www.dinoraeum.de
E-Mail:

14.09.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 186 X