Schröders Sorge um die Kirchen unglaubwürdig
Als Bundeskanzler der Rot-Grünen Regierung hat er sich nie um das Wohl und Wehe der Kirchen gesorgt
15. September 2005 - Anlässlich der Äußerung von Gerhard Schröder, dass eine Senkung der Steuersätze von Seiten der Kirche nicht verkraftet werden könne, erklärt der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Dr. Hermann Kues MdB:
Bislang ist Gerhard Schröder nicht als besonderer Freund der Kirchen bekannt geworden. Als Bundeskanzler der Rot-Grünen Regierung hat er sich nie um das Wohl und Wehe der Kirchen gesorgt.
Nie ist er öffentlich in Erscheinung getreten, wenn aus den eigenen Reihen die Forderungen nach Abschaffung der Kirchensteuer erhoben, kirchliche Feiertage zu Diskussion gestellt wurden oder der Status der Kirchen als Körperschaft öffentlichen Rechts beschnitten werden sollte.
So erklärt sich auch, dass er keine Kenntnis davon hat, dass die Kirchen Steuersenkungen mittragen, selbst wenn das weitere Einbußen der Kirchensteuereinnahmen bedeutet.
Im Wahlkampf und während des Weltjugendtags erscheint es ihm dann passend, positive Worte zum Engagement der Kirchen für unser Gemeinwesen zu finden.
Glaubwürdig ist das nicht!
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Quelle: CDU/CSU-FRAKTION / pressrelations.de
15.09.2005 - 18:03 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 393 X

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