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Schnittstellen – Wo der Bergsommer duftet


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Zur Heuernte auf die “Roter Hahn“-Höfe in Südtirol

Warum stehen nachts Lampen auf Südtiroler Bergwiesen? Was führen Südtiroler im Schilde, die zur „Grummet“ und „Pofl“ müssen? Hier geht es rund um die Heuernte, ein Höhepunkt im bäuerlichen Kalender. Sommergäste auf den Berghöfen des „Roten Hahn“ sind mittendrin bei dem duftenden Ereignis. Übrigens: Auch auf den hofeigenen Almen wird gemäht. Wer möchte, erlebt dabei einen besonders aussichtsreichen Ausflug mit seinen Gastgebern.
Foto: Heuernte auf der Alm, im Passeiertal; Bildnachweis: Südtiroler Bauernbund

Eine Verabredung mit Südtirolern kann im Sommer schwierig werden. Auch wer von den Einheimischen selbst nicht auf einem Berghof lebt, hat meist Verwandte und Freunde dort und hilft mit bei der Heuarbeit. Die Heuernte ist eine aufregende Zeit und ein Großereignis, an dem sich alle beteiligen. Schon Tage vorher treffen die Bauern Vorkehrungen, damit im hohen Gras die Rehgeißen mit ihren Kitzen aus der Wiese in den Wald gehen. Einige stellen beispielsweise nachts Lampen auf. Sobald die Wiese trocken ist, beginnt der Bauer zu mähen. An Wiesenrändern und dort, wo es richtig steil wird, kommt dabei auch heutzutage noch die Sense zum Einsatz. Drei Tage braucht es dann mindestens, damit aus gemähtem Gras Heu wird.

300 Sonnentage im Jahr machen nicht nur Urlauber glücklich, sie bescheren den Südtiroler Bergbauern bis zu drei Heuernten. Der erste Schnitt findet von Ende Mai bis Juni statt. Der Zweite, „Grummet“ genannt, von Juli bis August. In tieferen Lagen gibt es auch einen dritten Schnitt, den „Pofl“, der je nach Höhenlage Mitte August bis Ende September stattfindet. „Roter Hahn“-Gäste bekommen in der Zeit der Heuernte einen Einblick in den bäuerlichen Alltag. Wer will, kann auf vielen Höfen auch mithelfen. Ein unvergessliches Erlebnis, das gut riecht und schmeckt: Wenn alles unter Dach und Fach ist, wird es gemütlich bei einer köstlichen Brotzeit aus der Bauernküche.

Übrigens: Auch im Dachgeschoss der bäuerlichen Welt wartet die Heuarbeit. Besonders schön ist für Gäste ein Ausflug mit auf die hofeigene Alm. Viele Bergbauernhöfe Südtirols bewirtschaften noch eigene Wiesen- und Weideflächen hoch oben an der Baumgrenze. Die Gastgeber freuen sich über Gesellschaft, die Gäste über einen sonnigen Tag mit grenzenloser Aussicht und bimmelnden Kühen.

Mehr Infos unter www.roterhahn.it.

Unter der Marke „Roter Hahn“ vereint der Südtiroler Bauernbund 1300 authentisch geführte Höfe in allen Teilen des Landes. Mit den Produktlinien „Urlaub auf dem Bauernhof“ (mit gleichnamigem Katalog), „Bäuerliche Schankbetriebe“ (Broschüre „Bäuerlicher Feinschmecker“) und „Qualitätsprodukte vom Bauern“ (Broschüre „DelikatESSEN vom Bauern“) weisen die Südtiroler den Weg für den Reisetrend der Zukunft: „Roter Hahn“ steht für Qualität und unverfälschtes Reise-Erlebnis. Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol – Brauchtum, Natur und Leben hautnah. Alle „Roter Hahn“-Höfe werden auf www.roterhahn.it und im Katalog „Urlaub auf dem Bauernhof“ beschrieben.

Weitere Auskünfte:
"Roter Hahn“ – Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol
Südtiroler Bauernbund
K.-M.-Gamper-Straße 5
I-39100 Bozen
Fon +39 0471 99 93 25
Fax +39 0471 99 93 76
inforoterhahn.it
www.roterhahn.it

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Quelle: Angelika Hermann-Meier PR / pressbot.net

05.05.2008 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 139 X