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GC Traunsee – Turnier der Golf Concept


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Im Golfclub Traunsee in Kirchham trumpfte die Jugend auf

Kirchham/Gmunden/Traunsee/Salzkammergut. Wenn der Betreiber unserer anspruchsvollen Golfanlage www.golfclubtraunsee.com sein Turnier austrägt, ist das ein wenig ein Dankeschön an die Mitglieder. Es ist auch die Zeit kurz vor dem Finale einmal Zwischenbilanz zu ziehen. „In einem Umfeld von neun Plätzen und ein immer stärker werdenden Wettbewerb sind wir mit der Entwicklung des Clubs sehr zufrieden. Das unsere Arbeit Früchte trägt haben wir kürzlich vom oberösterreichischen Golfverband bestätigt bekommen, die uns den Jugendförderpreis 2006 überreicht haben.“, resümiert Manager Matthias Hitzenberger.

Starke Junge und „schwache“ Alte

Zu glänzen wusste die Jugend auch bei diesem Turnier, dass in einem Zählwettspiel über 18 Löcher ausgetragen wurde. Die Überraschung des Tages lieferte der zehnjährige Fabian Rauch, Sohn unseres Mitgliedes Martin Rauch, der in seiner Gruppe den Tagessieg erringen konnte. Ihrer Favoritenrolle gerecht werden konnte Jungstar Karin Wartecker, die ihrem kontinuierlichen Saisonverlauf einen weiteren Erfolg hinzufügte. Bei milder Herbstimmung, unterbrochen mit den für diese Jahreszeit typischen Regenschauern, spielte sich die Entscheidung der Bruttowertung in den ersten drei Flights ab, in denen sich die Creme unserer Clubspieler matchten. Von sportlicher Seite weniger berauschend, gab es am Ende doch ein knappes Ergebnis bei dem Manager Matthias Hitzenberger das bessere Ende für sich hatte. Selbstredend verzichtete er bei der Siegerehrung auf seinen Preis, was den ob seiner Spielstärke überraschten Zweitplatzierten Klaus Marterbauer zu folgendem Spruch hinriss: „War ich so stark, oder die anderen so schwach?“, kommentierte er augenzwinkernd sein Abschneiden an diesem Tag. Beim gemütlichen Zusammensein kursierten die Anekdoten des Tages und man liess die Erlebnisse des Golftages revue passieren. Wie gewohnt in Kirchham durfte auch die gute Küche von „Menue Orange“ Maitresse Purgi nicht fehlen und man delektierte sich an Truthanröllchen auf Rucola mit Steinpilzlinguini, gefolgt von Kirschstrudel mit Karamelparfait. Getreu dem Motto unseres Clubs „Herzlichkeit statt Snobismus“ wurde noch bis spät in die Nacht gelacht, gefeiert und genossen. (gw)

Bildtext:

Beim gemütlichen Ausklang im „Menue Orange“: Sportwart Michael Berghamer, Andrea Ullmann(Ullmann Fashion) und Peter Leuthner(Seele Austria).

Ergebnis der Bruttowertung:

1. Matthias Hitzenberger (Hcp -7) 80 GC Traunsee
2. Klaus Marterbauer (Hcp -8) 82 GC Traunsee
3. Michael Berghamer (Hcp -8) 82 GC Traunsee
4. Ronald Grabl (Hcp -8) 82 GC Traunsee
5. Peter Bausek (Hcp -10) 83 GC Traunsee

GC Traunsee - www.golfclubtraunsee.com

Herzlichkeit statt Snobismus - Durchatmen, ausholen und abschlagen

Gebührende Golf-Etikette vermischt mit familiärem Charme. Mitglieder und Gäste sollen sich wohl fühlen. Jede Stunde im Golfclub Traunsee ist ein Mehrwert an Lebensqualität. Fernab von jedem Dünkel, sind uns alle willkommen, die eine offene, herzliche, familienfreundliche Atmosphäre mit Golf-Sport-Ambition und äusserst komfortablem Lebensstil verbinden wollen.

Das 19. Loch
Unser Clubhaus leistet sich den Luxus authentisch zu bleiben. Es strahlt gepflegte Gastlichkeit gepaart mit Gemütlichkeit aus. Das liegt einerseits am naturbelassenen, zu Club und Anlage passenden Flair; andererseits ganz entschieden an den Menschen, die uns mit ihrer Herzlichkeit hier betreuen.

Die Sonnenterrasse...
...ist die Freiluft-Bühne unseres Clubs. Mitglieder und Gäste spielen hier die Hauptrolle im Stück das "Lifestyle" heisst.

A-4656 Kampesberg 21
Tel: +43 7619/25 76 Fax: DW -11

"Golfen, wo Oberösterreich am Schönsten ist."

Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse

Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?

Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.

Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at

"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.

Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.

Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.

Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.

Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.

"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.

Quelle: Matchmaker PR / pressbot.net

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11.10.2006 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 686 X