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GC Traunsee – Last Hope Turnier


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Kirchham/Gmunden/Traunsee/Salzkammergut. Eine alte brasilianische Weisheit besagt: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ Eine Erkenntnis die unter Sportlern und im speziellen bei Golfern sehr oft zur „bitteren“ Wahrheit heranreift. Jeder, der sich näher mit dem Golfspiel beschäftigt, weiss wie lang eine Runde werden kann, wenn die Abschläge zu kurz sind oder die Putts nicht und nicht gelingen wollen. Aus diesem Grund ist es in vielen Clubs eine liebgewonnene Tradition das „Last Hope“ Turnier auszutragen. So geschehen auch dieser Tage in Kirchham.

„Herbststimmung pur“

Das Laudachtal bot seine schönste Herbsstimmung auf und die Kugeln flogen. Ein Golftag, wie aus dem Bilderbuch bot allen Startern traumhafte Bedingungen und man konnte getrost das Turniermotto vergessen. Besonders jene Spieler aus unserem erfolgreichen Jugendkader, die schon während der laufenden Saison mit schönen Erfolgen aufwarten konnten, waren auch diesmal wieder im Spitzenfeld vertreten. Eine Ansage für das nächste Jahr kam von Tobias Staudinger, Sohn von "Tanglberg"- Patronin Riki Staudinger(www.tanglberg.at), der beflügelt vom Sieg bei den Schülermeisterschaften, den Anstieg seiner Formkurve unterstrich und in seiner Gruppe siegte. Die Bruttowertung sicherte sich Golfplatz Original und Greenkeeper Ronnie Grabl, dem wieder einige seiner bekannt berüchtigten Abschläge gelangen. Beim gemütlichen Zusammensein kursierten die Anekdoten des Tages und man liess die Erlebnisse des Golftages revue passieren. Wie gewohnt in Kirchham durfte auch die gute Küche von „Menue Orange“ Maitresse Purgi nicht fehlen und man stärkte sich mit zünftiger Hausmannskost. Getreu dem Motto unseres Clubs „Herzlichkeit statt Snobismus“ lief noch bis spät in die Nacht der Schmäh im Clubhaus. (gw)

Bildtext:
Volle Konzentration auf dem Green. Tobias Staudinger bei einem entscheidenden Putt.

Foto: Harald Starl

GC Traunsee - www.golfclubtraunsee.com

Herzlichkeit statt Snobismus - Durchatmen, ausholen und abschlagen

Gebührende Golf-Etikette vermischt mit familiärem Charme. Mitglieder und Gäste sollen sich wohl fühlen. Jede Stunde im Golfclub Traunsee ist ein Mehrwert an Lebensqualität. Fernab von jedem Dünkel, sind uns alle willkommen, die eine offene, herzliche, familienfreundliche Atmosphäre mit Golf-Sport-Ambition und äusserst komfortablem Lebensstil verbinden wollen.

Das 19. Loch
Unser Clubhaus leistet sich den Luxus authentisch zu bleiben. Es strahlt gepflegte Gastlichkeit gepaart mit Gemütlichkeit aus. Das liegt einerseits am naturbelassenen, zu Club und Anlage passenden Flair; andererseits ganz entschieden an den Menschen, die uns mit ihrer Herzlichkeit hier betreuen.

Die Sonnenterrasse...
...ist die Freiluft-Bühne unseres Clubs. Mitglieder und Gäste spielen hier die Hauptrolle im Stück das "Lifestyle" heisst.

A-4656 Kampesberg 21
Tel: +43 7619/25 76 Fax: DW -11

"Golfen, wo Oberösterreich am Schönsten ist."

Restaurant Tanglberg, www.tanglberg.at

Die Räumlichkeiten des ehemaligen Vorchdorfer Bürgerspitals in Verbindung mit moderner Kunst und reichlich floraler Dekoration schaffen im Tanglberg den Rahmen für einen genussreichen Abend.

Seit dem Engagement von Rainer Stranzinger als Chef de Cuisine ist Vorchdorf dem Küchenhimmel ein entscheidendes Stück näher gerückt. Aus saisonalen Produkten der Umgebung werden mit Raffinesse und Feingefühl bezaubernde Köstlichkeiten komponiert.

Die Küchenlinie präsentiert sich frisch, modern und mit einem Touch frankophiler Perfektion. Angenehm auch die vorgegebene Menütechnik; aus Tanglberg- (sieben Gänge) und LanArt- Menü (sechs Gänge) kann sich jeder nach Lust und Laune seine eigene Speisenfolge kreieren. Aufbauend auf dieser gelungenen Vorstellung und dem Neustart in der Küche ist die dritte Haube in greifbarer Nähe gerückt.

Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse

Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?

Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.

Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at

"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.

Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.

Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.

Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.

Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.

"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.

Quelle: Matchmaker PR / pressbot.net

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03.11.2006 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 762 X