Autofans im Internet: Viel PS im Web 2.0
IAA-Thema: Autofahrer entdecken Internet / Schwerer Stand für eingeführte Medien
Berlin, 6. September 2007 – Die Liebe zum Auto bewegt hierzulande Millionen. Immer mehr von ihnen finden nun neue Wege, ihre Leidenschaft auch abseits der Straße auszuleben. Zunehmend zieht es sie auf Internetplattformen wie den Online-Automobilclub autoki.com, um Freunde zu treffen, sich Tipps zu geben und ihr Schmuckstück zu präsentieren.
Spielte die treu abonnierte Auto-Zeitschrift beim Medienkonsum zum Thema Auto ehedem eine überragende Rolle, geht nun der Trend zur eigenen Teilnahme. Damit steigt der Leser vom Konsumenten zum kritischen, aktiven Teilnehmer in der Medienlandschaft auf. Zu technischen Foren, die auf Internetseiten wie geilekarre.de oder autoextrem.de laufen, haben sich in jüngster Zeit auch Turbo-Communities wie autoki.com gesellt. Autoki.com illustriert im Auto-Bereich das, was heutzutage mit Web 2.0 bezeichnet wird.
Das bedeutet, dass bei autoki.com neben technischem Wissen auch der Austausch und die direkte Kontaktmöglichkeit zwischen den Mitgliedern in den Vordergrund rücken. Über eingestellte Bilder und Videos von sich und ihren Autos lernen sich die Mitglieder schnell kennen und reden zeitnah und ohne Filter miteinander. Gemeinsame Interessen und Fragen werden breit in Diskussionsgruppen besprochen.
Im autowiki, einem Online-Nachschlagewerk zu allen Auto-Themen, sammeln die Mitglieder der Community ihr Wissen und machen es der breiten Öffentlichkeit verfügbar. Bereits heute ist eine breite Vielfalt von Marken, von Audi über Mercedes-Benz und Porsche bis Zastava, bei autoki.com vertreten. Doch neben der reinen Fachsimpelei zieht es so manchen Autonarren zum themenbezogenen Zeitvertreib. Mit Funktionen wie dem Autoquartettspiel und den Style-Herausforderungen wird auch Unterhaltung geboten.
Der Zulauf zu autoki.com ist gerade deswegen bemerkenswert, weil traditionelle Print-Medien im Auto-Segment wie „Auto-Bild“ und „auto motor sport“ mit Schwierigkeiten in den Vertriebsmärkten kämpfen. So büßte „Auto-Bild“ laut aktueller IVW-Meldung knapp 14 Prozent seiner Einzelverkäufe zwischen 2005 und 2007 (jeweils im 2. Quartal) ein. Im selben Zeitraum gingen die Einzelverkäufe bei „auto motor sport“ um 17 Prozent zurück. Somit dürfte klar sein, dass sich die Fans nun vermehrt über Fernsehsendungen von „Motor-Vision“ bis hin zum britischen Aushängeschild „Top Gear“ sowie die neuen Online-Medien wie autoki.com informieren. Die Communities läuten damit einen weiteren Umbruch in der Medienlandschaft ein, ohne jedoch die eingeführten Medien gänzlich zu verdrängen.
Über autoki.com – autoki wurde im Herbst 2006 von drei Auto begeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine Marken übergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Nach einer vorbereitenden pre-Beta Phase begann Anfang Mai 2007 der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test.
Autoki.com hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu.
Medienkontakt:
Katharina Toparkus
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E-Mail: presse(at)autoki.com
Quelle: Autoki / pressbot.net
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10.09.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 146 X

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