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Heute schon in den Spiegel geschaut?


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(djd/pt). Männer bleiben ewig jung, zumindest behaupten sie das. Aber auch sie haben ihre Schwachstellen - z.B. ihre Haare. Denn vom einstigen Wuschelkopf bleibt im Alter oft nicht mehr allzu viel übrig. Wenn der Blick in den Spiegel aber schon mit Ende Zwanzig zum Wagnis wird, sollte man einen Facharzt aufsuchen. Hinter dem frühzeitigen Haarverlust steckt meist eine genetische Veranlagung, bei der die Haarwurzel überempfindlich auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) reagiert. Dermatologen sind auf die Behandlung dieser so genannten androgenetischen Alopezie spezialisiert und können heute effektive Therapiemethoden empfehlen (www.prohaar.de). Zum Beispiel eine Behandlung mit Propecia, einem Haarwuchsmittel mit einer sehr gut belegten Wirksamkeit. Der in dieser Tablette enthaltene Wirkstoff Finasterid (1 mg) verringert den DHT-Spiegel in der Haarwurzel. Eine klinische Studie zeigte, dass nach fünf Jahren bei ca. 90% der behandelten Männer der Haarausfall gestoppt wurde; bei ca. 65% wuchsen nach dieser Zeit wieder neue Haare.

Quelle: djd / pressetreff.de

03.05.2008 - 10:05 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 219 X

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