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Studie: In deutschen Call Centern haben Finanzmanager das Sagen




Taunusstein/London, 19. Juli 2005 - In deutschen Call Centern haben die Finanzvorstände das Sagen, wenn es um die Anschaffung neuer Technologien geht. Laut einer aktuellen Studie von Interactive Intelligence Europe sind in 91 Prozent der Call Center die Finanzchefs im wahrsten Sinne des Wortes entscheidend involviert, wenn es um den Einsatz neuer Systeme für die Informationstechnologie (IT) und Telekommunikation (TK) geht. Die IT/TK-Vorstände kommen nur in knapp zwei Drittel (64 Prozent) aller Fälle zu Worte. Nicht einmal die Hälfte der Marketingmanager dürfen mitreden, obwohl die eingesetzten IT/TK-Systeme als ein Hauptkriterium für die Wettbewerbsfähigkeit in der Branche gelten. Am erstaunlichsten: Weniger als ein Fünftel der Call Center-Manager (18 Prozent) sind in die Anschaffung neuer Technologien einbezogen. Interactive Intelligence hat für die Studie 101 europäische Call Center einer Untersuchung unterzogen.

Im europäischen Ausland sehen die Entscheidungsstrukturen im Call Center teilweise völlig anders aus als in Deutschland. Am stärksten ist der Call Center-Manager offenbar in den Niederlanden in technologische Fragen eingebunden: Über die Hälfte (53 Prozent) sind im europäischen Nachbarland in die Anschaffung von IT- und TK-Systemen involviert. Die "graue Eminenz" des Finanzvorstands redet dort nicht einmal in der Hälfte aller Fälle (47 Prozent) mit. Die Marketingverantwortlichen sind in den Niederlanden allerdings noch weniger gefragt: Nur in 21 Prozent der Call Center wird ihre Meinung bei Technologieentscheidungen berücksichtigt. Zum Vergleich in Großbritannien: Auf der Insel regieren wie auch in Deutschland die Finanzchefs bei IT/TK-Anschaffungen zu 76 Prozent. Die IT-Manager haben weniger zu sagen als hierzulande (44 Prozent), die Leiter der Call Center besitzen eine stärkere Position (35 Prozent).

Im europäischen Durchschnitt sind Finanzverantwortliche in 71 Prozent aller Technologieentscheidungen maßgeblich einbezogen, IT-Leiter in die Hälfte aller Anschaffungsfragen. Der Contact Center-Manager darf in 36 Prozent, der Marketingleiter in 33 Prozent aller Fälle mitreden, hat Interactive Intelligence im Rahmen der Studie herausgefunden.

Interactive Intelligence Inc. (Indianapolis/USA) ist ein weltweit führender Hersteller von Multi-Channel-Kommunikationssoftware. Das 1994 gegründete Unternehmen ist seit 1999 an der NASDAQ börsennotiert (Kürzel ININ), beschäftigt über 350 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2004 rund 55,1 Mio Dollar Umsatz. Zu den mehr als 1000 Firmenkunden gehören große Markennamen wie DuPont, Abbott, Bridgestone/Firestone, Boeing und Wal-Mart. Die seit 1997 kontinuierlich weiterentwickelte Software kann herkömmliche Telefonanlagen, Call-Center-Systeme, Computer-Telefonie-Integrationslösungen, Sprachdialog- und Voicemailsysteme, Faxserver und Webgateways durch eine einheitliche standardisierte Softwarelösung ersetzen, die u.a. Internet-Telefonie (Voice-over-IP) unterstützt. Die Software wird über ein Vertriebsnetz von rund 150 Partnern vermarktet.

 

Weitere Informationen: Interactive Intelligence, Europe Middle East & Africa(EMEA), Limburger Straße 5B, 65232 Taunusstein bei Frankfurt am Main, Tel.06128 / 97 05 73, E-Mail: info.deININ.com , Web: www.ININ.com Pressekontakt: Fujiko Cherruel, Senior Marketing Manager EMEA, Tel. 0044 208867 3675, E-Mail: inin.com" target="_blank">fujiko.cherruelinin.com PR-Agentur: Team Andreas Dripke, Tel.: 0611/973150, E-Mail: teamdripke.de



Quelle: INTERACTIVE INTELLIGENCE / pressrelations.de

20.07.2005 - 18:00 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 262 X