Teure Auslandstelefonate sind Geschichte
Güstrow, 27.02.2007 - Bislang mußten Touristen oder Geschäftsleute, die aus dem Ausland telefonisch Kontakt mit ihrer Heimat halten wollten, zu diesem Zweck einen erheblichen Teil ihres Reisebudgets aufwenden. Aus diesem Grund sah sich die EU-Kommision in der jüngsten Vergangenheit mehrfach veranlaßt, von den europaweit tätigen Mobilfunkprovidern eine drastische Reduzierung der aufzuwendenden Kosten -
insbesondere der "Roaminggebühren" (Entgelt für die Nutzung fremder Netze) - zu fordern. Doch anstatt auf eine endgültige Entscheidung und deren Umsetzung in Gesetze zu warten, kann jeder Interessierte in Eigeniniative seine Telefongebühren erheblich senken:
Auf www.mondofon.de kann der Gesprächspartner, der sich in Deutschland befindet, kostenfrei ein Telefonkonto einrichten, wobei er weder ein Vertragsverhältnis eingehen muß noch Einrichtungs-, Verbindungs- oder monatliche Grundgebühren zu zahlen hat. Desweiteren werden vom Anbieter auch keine Mindestumsätze gefordert und das eingezahlte Guthaben unterliegt auch keiner Verfallsfrist.
Ist das Konto eingerichtet, kann der Inhaber weltweit telefonieren, ohne seinen bisherigen Anbieter wechseln zu müssen: Er wählt wie gewohnt mit seinem Mobil- oder Festnetztelefon eine deutsche Festnetznummer an, die ihm vorab übermittelt wurde. Nach einer Begrüßung durch das System wird ihm der Stand seines Guthabens mitgeteilt, anschließend kann er die gewünschte Zielrufnummer eingeben und
wird dann nach einer kostenlosen Tarifansage mit dieser verbunden. Ideal ist dieser "Umweg" für Nutzer einer Handy-Flatrate oder eines
Minutenpakets, da hierbei keine Extrakosten für die Anwahl der Festnetznummer anfallen - in jedem Fall umgeht der Nutzer aber die teuren "Original"-Auslandstarife seines Netzbetreibers:
So kostet ihn die Verbindung zu Festnetzanschlüssen in den europäischen Hauptländern lediglich 0,04 Euro pro Minute, für ein Telefonat mit einem ausländischen Handy fallen in diesem Bereich akzeptable 0,25 Euro pro Minute an.
Verwendet der Angerufene im Ausland - egal ob Geschäftsreisender, Tourist oder Einheimischer - eine SIM-Karte eines dort ansässigen Providers oder ist er unter einer dortigen Festnetznummer erreichbar, zahlt er für den ankommenden Ruf keine "Roaminggebühren" - die Kosten für das
Telefonat sind also durch den Abzug des Minutenpreises vom Guthaben des Anrufers abgegolten. Ist der Angerufene auf diese Weise nicht erreichbar, kann er bei www.mondofon.de eine "internationale SIM-Karte" bestellen: Hierbei handelt es sich um ein Prepaid-Angebot des Providers "United Mobile" mit Sitz in der Schweiz. Mit dieser SIM-Karte im Handy ist es dem Angerufenen möglich, in 80 Ländern - darunter in fast ganz Europa - Anrufe vollkommen entgeltfrei entgegenzunehmen. Dabei ist er unter einer Mobilfunknummer aus Liechtenstein erreichbar, egal in welchem Land er sich gerade aufhält - dieses wiederum kostet den Anrufer über das MONDOFON-Konto moderate 0,18 Euro in der Minute. Telefoniert der Besitzer der "United Mobile"-SIM aus dem europäischen Ausland selber nach Deutschland, zahlt er 0,39 Euro zu Festnetz- und 0,59 Euro zu Mobilfunkanschlüssen pro Minute, zusätzlich wird ein einmaliges Verbindungsentgelt in Höhe von 0,25 Euro pro Gespräch erhoben.
Fazit: Für diejenigen, die sich häufiger im Ausland aufhalten - insbesondere in verschiedenen Ländern - und dabei auf ihr Handy nicht verzichten möchten oder können, ist die Anschaffung einer "United Mobile"-SIM-Karte überlegenswert. Wenn außerdem der Wunsch oder die Notwendigkeit besteht, mit einem Gesprächspartner öfter und/oder länger zu telefonieren, sollte aus Kostengründen dieser die Anrufe über das MONDOFON-Konto abwickeln. Allen anderen, die lediglich von ihrem Handy preiswert in das Ausland telefonieren möchten oder vom Festnetzanschluß keinen Call-by-Call-Anbieter (Sparvorwahl) nutzen können oder wollen, ist die Einrichtung eines MONDOFON-Kontos zu empfehlen.
Quelle: new media nord / pressbot.net
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| Fax | : | 03843 687446 |
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| WWW | : | www.mondofon.de |
| E-Mail | : |  |
02.03.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 372 X
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