Bischof Huber mit wöchentlicher Kolumne in der B.Z.
10. November 2005 - Neuer Autor für Berlins größte Zeitung: der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Bischof Wolfgang Huber, schreibt ab 11. November 2005 jeden Freitag in der B.Z die Kolumne "Was würde Jesus dazu sagen?"
Vor dem Hintergrund des christlichen Glaubens und Menschenbildes beleuchtet Bischof Huber aktuelle Themen und nimmt Stellung zu Fragen aus Politik, Kultur und Wirtschaft. Die Kolumne startet mit dem Thema "Gewalt und Menschenwürde".
Mit Bischof Huber erweitert die B.Z. ihren Kreis prominenter und einflußreicher Autoren um einen besonders profilierten Theologen und Publizisten, der als Vorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands große Popularität genießt.
"Eine Boulevardzeitung wie die B.Z. ist ein Seismograph gesellschaftlicher Schwingungen", sagt B.Z.-Chefredakteur Walter Mayer, "wir spüren eine Sehnsucht nach Werten und Orientierung bei unseren Lesern. Bischof Hubers Kolumne verstehen wir als konkrete Lebenshilfe."
Den Titel "Was würde Jesus dazu sagen?" wählte Bischof Huber in Anlehnung an den Leitspruch Pastor Niemöllers (1892-1984), der im Dritten Reich zu den Wortführern des kirchlichen Widerstandes gehörte.
Pressekontakt: Andrea KoepferTelefon: +49 (0) 30 25 91-7 76 41, mailto: axelspringer.de" target="_blank">andrea.koepferaxelspringer.de
Quelle: AXEL SPRINGER VERLAG / pressrelations.de
10.11.2005 - 18:00 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 78 X

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