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Achim Friedrich neuer Creative Director


Erst im Juni des Jahres 2005 zur Perchtoldsdorfer Full-Service-Werbeagentur ghost.company gestoßen, darf sich Achim Friedrich, 30, über die Ernennung zum Creative Director freuen. Der Funke ist von der ersten Sekunde an übergesprungen, freut sich Michael Mehler, Inhaber der ghost.company, über die damalige Entscheidung Friedrich zu engagieren. Schon in den ersten Gesprächen war klar, dass wir Friedrich für unsere Agentur gewinnen müssen, bevor jemand anderer auf ihn aufmerksam wird. Er bietet mir endlich die Entlastung im Tagesgeschäft, nach der ich schon lange gesucht hatte, argumentiert Mehler weiter.

Mit Friedrich gelang es der ghost.company einen alten Fuchs der Werbebranche von den Vorzügen der Tätigkeit in einer der führenden unabhängigen Agenturen des Landes zu überzeugen. Achim Friedrich studierte an den Universitäten in Bielefeld, Köln und Hamburg Betriebswirtschaft und würzte seine Studienzeit schon damals mit einem Wien-Aufenthalt. Im Rahmen des Erasmus-Programmes absolvierte er einen Studienaufenthalt an der Uni Wien. Seine damalige Diplomarbeit zum Thema Einfluss der psychologischen Faktoren bei Finanzentscheidungen im Februar 2003 ließ nicht unbedingt sein kreatives Potenzial erahnen. Aber bereits sein beruflicher Werdegang bewies, dass Friedrich noch eine große Zukunft vor sich hat. Nach seiner ersten Station bei der Werbeagentur Westag, Köln, mit ersten Arbeiten für Jobst Healthcare (Anzeigen), Neo Angin (Hörfunkspots) und ABC Wärmepflaster (TV-Spots), folgte ein Gastspiel bei der Agentur Butter, Düsseldorf. Dort konnte er seine Kreativität als freier Texter für Projekte und Kunden wie Bauer Joghurt (TV-Spots) oder die Stadt Düsseldorf (Printkampagne) unter Beweis stellen. Danach konnte sich die PMR Werbeagentur, Gütersloh, seine Dienste sichern. Zu den Aufgaben von Friedrich zählten dort die Umstrukturierung der Agentur hin zu einer kreativen Adresse im B to B-Geschäft.

Aufgrund privater Beziehungen war Achim Friedrich schon davor mit der Wiener Mentalität vertraut, der er - laut Eigenangaben - seine westfälische Sturheit entgegensetzt. Und damit ist garantiert, dass in der einen oder anderen Kreativsitzung schon einmal die Wogen hoch gehen. Aber wie heißt es so schön: Kreativität belebt. Und die ghost.company stellt seit Jahren unter Beweis, dass sie eine sehr lebendige Agentur ist.

07.03.2006 - 10:02 Quelle: pressetext.de | Gelesen: 94 X