VDZ erweitert Angebot zu Journalistenausbildung
Kooperation zwischen VDZ Zeitschriften Akademie, Akademie der Bayerischen Presse und Hamburg Media School
Berlin - Die VDZ Zeitschriften Akademie erweitert ihr Angebot zur Aus- und Weiterbildung von Journalisten. In Kooperation mit der Akademie der Bayerischen Presse (ABP) in München und der Hamburg Media School (HMS) wurde ein dreistufiges Konzept entwickelt, das vom Einsteigerkurs, über Fortbildungsangebote bis zum Masterstudiengang reicht. "Journalistische Qualität ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren für die Zeitschriftenbranche. Seit vielen Jahren engagiert sich der VDZ in der Journalistenfortbildung. Mit dem Ausbau der Ausbildungsangebote tragen wir den wachsenden Anforderungen an den Beruf Rechnung", so VDZ-Geschäftsführer Wolfgang Fürstner.
An journalistische Anfänger und Quereinsteiger bei Zeitschriften richten sich zwei dreiwöchige Kompaktkurse im August und Oktober 2005, die vom VDZ und der Akademie der Bayerischen Presse entwickelt wurden. Die Teilnehmer lernen in praktischen Übungen die Darstellungsformen und die Besonderheiten der Sprache im Journalismus kennen. Die Lehrinhalte vermitteln Dozenten, die als freie Journalisten oder als Redakteure für Zeitschriften arbeiten.
Für fortgeschrittene Journalisten und Redakteure aller Zeitschriftengattungen bietet die VDZ Zeitschriften Akademie im 2. Halbjahr insgesamt zehn Seminare an. Die Themen reichen von der Nutzung der marketingorientierten Zielgruppenforschung für die redaktionelle Arbeit, dem Umgang mit Text, Layout und Bildern, der Einführung neuer Titel bis zur Optimierung der Arbeitsabläufe in Online-Redaktionen.
Der erstmals 2005 angebotene Studiengang "Master of Arts in Journalism" der Hamburg Media School richtet sich an angehende Journalisten, die eine journalistische Ausbildung mit wissenschaftlicher Fundierung anstreben. Er vereint das Praxistraining deutscher Journalistenschulen mit der theoretischen Fundierung amerikanischer Journalism Schools. Die zweijährige Ausbildung wurde von der HMS in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg, den Verlagen und dem VDZ konzipiert. Für Qualität und Praxisnähe steht der "Council of Advice", für den namhafte Chefredakteure und Medienmanager gewonnen werden konnten.
Detaillierte Informationen zu den verschiedenen Angeboten sind unter www.zeitschriftenakademie.de im Bereich "Journalisten-Fortbildung" zu finden.
Weitere Informationen:Stefan MichalkLeiter Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitTel: +49 (30) 72 62 98-162E-Mail: vdz.de" target="_blank">s.michalkvdz.de Internet: www.vdz.de
Über den VDZ:
Der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. ist die Interessenvertretung der deutschen Zeitschriftenbranche. Als Dachverband, organisiert in drei Fachverbänden (Fachpresse, Konfessionelle Presse, Publikumszeitschriften) und sieben Landesverbänden, repräsentieren seine 400 Mitgliedsverlage mit mehr als 3.000 Zeitschriften rund 90 Prozent des deutschen Zeitschriftenmarktes. Als Dienstleistungsverband bietet der VDZ den Verlagen ein breites Spektrum an Beratungs-, Informations- und Serviceleistungen in allen Bereichen des Verlagsgeschäftes (Anzeigen, Vertrieb, New Media, Rechtsfragen, Betriebswirtschaft, Umwelt und Papier). Als Wirtschaftsverband engagiert er sich auf deutscher und europäischer Ebene für die Wahrung und Berücksichtigung der Interessen von Verlagen. Und als Arbeitgeberverband führt er für die Verleger die Tarifverhandlungen mit Redakteuren. Darüber hinaus leistet der VDZ mit der Zeitschriften Akademie einen wesentlichen Beitrag zur Aus- und Weiterbildung in der Medienbranche. Weitere Informationen im Internet unter: www.vdz.de , www.pz-online.de , www.deutsche-fachpresse.de , www.print-wirkt.de , www.zeitschriften-akademie.de , www.crossmedia-cases.de , www.zeitschriftentage.de
Quelle: VERBAND DEUTSCHER ZEITSCHRIFTENVERLEGER / pressrelations.de
12.07.2005 - 17:18 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 172 X

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