(djd/pt). Wunderschöne Landschaften, einmalige Naturschätze, historische Architektur und innovative Anwendungen - dafür stehen die fünf Bayerischen Staatsbäder. Die Kleinode der Erholung sind an Bayerns nördlichen und südöstlichen Grenzen zwischen Rhön, Frankenwald und Berchtesgadner Alpen zu finden. Um künftig noch mehr Gäste von ihrer Qualität und ihrem hohen Freizeitwert zu überzeugen, präsentieren sich das Nierenheilbad Bad Brückenau, das Biedermeierbad Bad Bocklet, das Weltbad Bad Kissingen, das Mineral- und Moorheilbad Bad Steben und das für seine Solequellen bekannte Bad Reichenhall jetzt gemeinsam (www.bayerische-staatsbaeder.de).
Angebote zwischen Kurtradition und Gesundheitsinnovation sprechen Freizeitsportler, Naturfreunde und Entspannungsuchende gleichermaßen an. Das Portfolio der Staatsbäder ist vielfältig: Es umfasst Klassiker wie Mineralbäder, Packungen, Trinkkuren und Massagen ebenso wie Physiotherapie, Thalasso, TCM, ästhetische Chirurgie oder moderne Tinnitus-Therapien. Als ortsgebundene Heilmittel entfalten Radon, Kohlensäure und Naturmoor in Bad Steben ihre wohltuende Wirkung. Fünf beziehungsweise sieben Heilquellen stehen in Bad Brückenau und in Bad Kissingen zur Wahl. Bad Bocklet ist für seine eisenhaltigen Stahlbäder bekannt, während Bad Reichenhall aufgrund seiner Anwendungen mit Alpensalz, Alpensole, Laist und Latschenkiefer hohe Anerkennung genießt.
Quelle: djd / pressetreff.de
01.03.2008 - 10:04 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 121 X

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