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WWF-Reportagen bei VOX - In Sachen Artenschutz auf Sendung - ab Sonntag, 30. Oktober 2005




Frankfurt a. M., 24.10.2005 - In Zusammenarbeit mit dem WWF zeigt VOX neue Folgen der erfolgreichen Dokumentationsreihe "Die WWF-Reportage". Präsentiert von tierzeit-Moderator Dirk Steffens widmen sich die engagierten Filme aktuellen umweltpolitischen Themen und der bedrohten Artenvielfalt unseres Planeten.

Mit der Reportage "Borneo - Rettet die Orang Utans!" startet die WWF-Reihe am Sonntag, den 30. Oktober um 13.30 Uhr. Die südostasiatische Insel Borneo ist eines der letzten Regenwaldparadiese der Erde und Heimat der bedrohten Orang-Utans. Ihre Zahl ist allein seit den 1990er Jahren um zwei Drittel auf nur noch 55.000 Tiere gesunken. Der von einer skrupellosen Holzmafia organisierte Kahlschlag bedroht die Wälder Borneos und seine Artenvielfalt. Zudem machen Wilderer Jagd auf die Menschenaffen. Junge Orang-Utans werden auf dem Schwarzmarkt an reiche Indonesier verkauft und von diesen als Haustiere gehalten. Um das Aussterben der Orang-Utans zu verhindern und die Regenwälder Borneos zu retten, hat der WWF eine Kampagne gestartet. Mit dem "Herz von Borneo" soll eines der größten Schutzgebiets-Netzwerke der Welt entstehen. Auch in Deutschland protestiert der WWF mit einer Orang-Utan-Tour gegen die Bedrohung der Menschenaffen.

Die Reportage "Kamtschatka - Braunbären im Visier" am 6. November führt uns in die unberührte Natur des Fernen Ostens von Russland. Heiße Thermalquellen, glasklare Gewässer, brodelnde Schlammkessel und dampfende Felsen - die Halbinsel Kamtschatka ist eine fast unberührte Landschaft von unvergleichlicher Schönheit. Nicht nur über 10.000 Braunbären, sondern auch Füchse, Zobel, Wölfe, Rentiere und Elche sind hier zu Hause. Jetzt bedroht die unkontrollierte Ausbeutung der Bodenschätze Gas, Öl und Gold diese einmalige Natur. Organisierte Wilderer machen ihr Geschäft mit Lachs und Kaviar und Jagdtouristen kommen von weit her, um Bären zu schießen. Der WWF kämpft gegen den unkontrollierten Raubbau und gegen Wilderer, informiert die lokale Bevölkerung und fördert den Öko-Tourismus.

Am 13. November begegnet der Zuschauer dann dem größten Landraubtier der Erde, dem Eisbär. Auf Spitzbergen statten Forscher die weißen Riesen mit Sendern aus, um ihren Weg durch das Eis zu verfolgen und zu belegen, wie sehr sie von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind. Die Reportage "Arktis - Eisbären im Treibhaus" macht auch auf die Ursachen der globalen Erwärmung aufmerksam. Die Eisbären würden die vorhergesagte drastische Erwärmung nicht überleben. Schon heute schmilzt ihnen das Packeis unter den Pfoten weg. Der WWF macht sich für das "Umschalten auf saubere Energien" stark, damit der Klimawandel gestoppt und der Eisbär gerettet werden kann.

Teil 1: "Borneo - Rettet die Orang Utans!", am Sonntag, den 30. Oktober um 13.30h.Teil 2: "Kamtschatka - Braunbären im Visier", am Sonntag, den 6. November um 13.25h.Teil 3: "Arktis - Eisbären im Treibhaus", am Sonntag, den 13. November um ca. 13.30h.

Weitere
Informationen: WWF Pressestelle, Ralph Kampwirth, Tel.: 069 / 79144-153Fotowünsche: WWF Bildredaktion, Jürgen Matijevic, Tel.: 069 / 79144-152

WWF Deutschland / WWF GermanyRebstöckerstr. 5560326 Frankfurt/M.Tel.: +49/ (0)69/ 7 91 44-153Fax: +49/ (0)69/ 7 91 44-116E-Mail: kampwirthwwf.de Internet: www.wwf.de



Quelle: WWF / pressrelations.de

24.10.2005 - 18:00 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 78 X