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IWF unterstützt wirtschaftspolitische Reformstrategie der Bundesregierung




29.6.2005 - Die nach oben korrigierte Wachstumsprognose des IWF für das BIP in Deutschland in diesem Jahr entspricht mit real 1,0 % genau den Erwartungen der Bundesregierung. Für das kommende Jahr ist der IWF dagegen, wohl nicht zuletzt angesichts der gestiegenen Ölpreise, etwas pessimistischer als die Bundesregierung, wenn er von einem BIP-Zuwachs von real 1,3 % (Bundesregierung 1,6 %) ausgeht.

Bundeswirtschafts- und -arbeitsminister Wolfgang Clement: "Wie alle anderen internationalen Organisationen begrüßt auch der IWF den mit der Agenda 2010 eingeschlagenen Weg und stellt die langfristig positiven Folgen heraus. Ich freue mich, dass er sich für eine entschlossene Fortsetzung unserer Reformen ausspricht. Diese Würdigung ist ein weiterer Ansporn, den Weg nachhaltiger Reformen beharrlich und damit glaubwürdig und verlässlich weiter zu verfolgen. Nur so können wir nachhaltiges Wachstum erzielen und zu mehr Wohlstand und Beschäftigung in Deutschland kommen."

 

Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit: www.bmwa.bund.de

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Quelle: BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT / pressrelations.de

29.06.2005 - 17:19 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 181 X

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