Hessenwasser wächst weiter - Hessen größter regionaler Wasserversorger legt Geschäftsbericht 2004 vor
Rund 107 Millionen Kubikmeter Trinkwasser hat die Hessenwasser GmbH & Co. KG in 2004 im Rhein-Main-Neckar-Raum abgegeben und ist damit im dritten Jahr ihres Bestehens bereits unter den zehn größten Wasserversorgern Deutschlands. Das Unternehmen beliefert neben der HSE (Darmstadt), der Mainova (Frankfurt) und der ESWE (Wiesbaden), als Vorversorger zahlreiche Kommunen und Unternehmen mit Trinkwasser. Als größter Direktabnehmer gehört der Frankfurter Flughafen zu den Kunden der in Groß-Gerau ansässigen Hessenwasser.
"Die Integration der Wasserbeschaffungssparte der ESWE - Stadtwerke Wiesbaden AG im vergangenen Geschäftjahr war ein wichtiger Schritt für die Festigung unserer Position im Wirtschaftsraum Rhein-Main, sagte Wulf Abke, Geschäftsführer des Regionalversorgers. "Wir konnten trotz rückläufiger Margen den Ertrag aus dem operativen Geschäft positiv gestalten."
Mit der Beteiligung der ESWE übernahm die Hessenwasser auch ein international renommiertes Wasserforschungsinstitut von den Wiesbadenern und streckt damit zumindest auf dem Forschungssektor die Fühler nach Rheinland-Pfalz aus. Der Posten des Institutsdirektors, den derzeit Professor Rainer Willken innehat, ist nämlich verbunden mit einer Stiftungsprofessur an der Universität Mainz.
"Wir sehen in einer praxisorientierten, international ausgerichteten wasserwirtschaftlichen Forschung eine gute Möglichkeit des Know-Transfers, der sich mittel- bis langfristig auch wirtschaftlich auszahlen wird", so Abke.
Befragt zu den Chancen, das Wachstum seines Unternehmens in der Region weiter voran zu treiben, äußerte sich Abke zurückhaltend. "Wachstum ist kein Wert an sich. Das Zusammenwachsen der Wasserversorgungsunternehmen in der Region bedeutet aber mehr Versorgungssicherheit, einen effektiveren Ressourcenschutz und mehr Wirtschaftlichkeit. Wir meinen, dass die Hessenwasser dies in ihrer jungen Unternehmensgeschichte bislang hervorragend zeigen konnte".
http://www.hessenwasser.de/
Quelle: HESSENWASSER / pressrelations.de
01.07.2005 - 17:10 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 866 X
Vorherige Artikel
Adamowitsch zur Situation des deutschen Marineschiffbaus
1.7.2005 - Anlässlich der Taufe des U-Bootes U 34 bei den Nordseewerken in Emden skizzierte der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Georg Wilhelm Adamowits
Bis zu 200 neue Arbeitsplätze - Triebwerke für Airbus-Familie aus Brandenburg
1.7.2005 - Der Koordinator für die Deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Dr. Ditmar Staffelt, begr&u
FJH führt Teil der angekündigten Kapitalerhöhung durch
München, 30. Juni 2005 - Der Vorstand des Prime Standard notierten Beratungs- und Softwarehauses FJH AG (ISIN DE0005130108) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschlossen, einen Teil der ber
Nächste Artikel
Börsenumsatz an den deutschen Börsen steigt im Juni um 33 Prozent
335 Mrd. Euro Umsatz an den deutschen Wertpapierbörsen im Juni/ MehrGeschäft auf Xetra im ersten Halbjahr 2005/ Umsatz mit Exchange TradedFunds steigt um 75 Prozent01.07.2005 - An den deut
Erfolgreiches Arbeitsmarktprogramm wird fortgesetzt
Staatssekretär Ruhenstroth-Bauer: "Wichtiger Beitrag zur Unterstützung von Benachteiligten und zur Förderung lokaler Infrastruktur"01.07.2005 - Das Bundesministerium für Familie,
Parlamentarischer Staatssekretär Rezzo Schlauch reist zu Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstagen
1.7.2005 - Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Rezzo Schlauch reist morgen (am 02. Juli 2005) als Vertreter der Bundesregierung nach Fortale
Krankenkassen: Höhere Beiträge schrecken vor allem langfristig ab
Essen, den 4. Juli 2005 - Erhöht eine gesetzliche Krankenkasse ihre Beiträge, ohne gleichzeitig ihre Leistungen auszuweiten, verliert sie dadurch kurzfristig eine begrenzte Anzahl an Versic
AllianzGI: Enormes Potenzial der Pensionsmärkte in Asien
Eine neue Studie von Allianz Global Investors prognostiziert für die nächsten 10 Jahre ein enormes Potenzial der Pensionsmärkte in der asiatisch-pazifischen Region. Im gleichen Zeitra