anzeige [x]

 PM online: 58.023
 Redakteure registriert: 2.997
 Gesamtreichweite (Aufrufe Meldungen): 12.120.970

Butzbach rechnet mit Plus: Firmengruppe erwartet nach gutem 1. Quartal Umsatzanstieg


Worddownload: http://www.jensen-media.de/download/butzbach/geschaeftsjahr2004.doc

Bildgalerie mit Download: http://www.jensen-media.de/webgalerie/butzbach/index.html

Butzbach rechnet mit Plus - Firmengruppe erwartet nach gutem 1. Quartal Umsatzanstieg

Kellmünz/Unterroth/Illertissen (jm).

Die Butzbach-Firmengruppe mit Sitz in Kellmünz, Unterroth und Illertissen (Landkreis Neu-Ulm) geht gestärkt aus dem Geschäftsjahr 2004 hervor und erwartet für das laufende Jahr ein deutliches Wachstum. Die einzelnen Unternehmen, in denen europaweit fast 500 Mitarbeiter beschäftigt sind, erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2004 einen Gesamtumsatz von ca. 45 Millionen Euro und lagen im 1. Quartal 2005 bereits um 30 Prozent über dem Auftragseingang des Vorjahres.

"Mit dem stabilen Jahresergebnis 2004 bin ich sehr zufrieden. Vor allem, weil wir es von Anfang an als Konsolidierungsjahr eingestuft haben. Die Früchte werden wir erst in diesem Jahr ernten. Hier rechne ich mit einem Umsatzplus von über zehn Prozent", erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Thilo Butzbach, der seit Januar 2004 alle Eigentümeranteile der zur Firmengruppe zählenden Butzbach Industrietore GmbH, Butzbach Metallbau GmbH und der Butzbach Holding und Management GmbH hält.

Trotz der nach wie vor sehr schwierigen Situation im Baugewerbe gelang es Butzbach im Geschäftsjahr 2004, das gute Umsatzniveau des Vorjahres nahezu zu halten. "Der leichte Rückgang ergab sich aus einer Bereinigung der Produktpalette. "Wir haben unrentable Produkte aus dem Portfolio genommen und dafür unser neues Hubumlenktor SPACELITE HTU erfolgreich platzieren können. Das Tor wird erst seit Kurzem in Serie produziert, aber bereits jetzt haben wir über 150 Tore verkaufen können", freut sich Vertriebsleiter Helmut Ebhard.

Neben der Produktentwicklung zeigte sich die Butzbach-Firmengruppe im Geschäftsjahr 2004 auch bei der Betriebsorganisation innovativ. Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland führte Butzbach im April 2004 ein neues flexibles Arbeitszeitmodell mit einer Ausweitung der Wochenarbeitszeit ein. "Dieser Schritt hat uns Arbeitsplätze gesichert. Denn wir konnten dadurch nicht nur die saisonalen Schwankungen, sondern auch die Steigerung der Rohstoffpreise kompensieren. Ohne Arbeitszeitmodell hätten wir diesen Klimmzug nicht hinbekommen", sieht sich Thilo Butzbach im Nachhinein bestätigt.

Zusätzlich wurden zum 1. Juli 2004 alle Arbeitsverträge auf eine einheitliche Eingruppierung von Angestellten und gewerblichen Arbeitnehmern umgestellt. "Damit sind wir in der Gleichbehandlung der Mitarbeiter den Tarifpartnern und ihrem Entgelt-Rahmen-Abkommen-Modell ein gutes Stück voraus", so Thilo Butzbach.

Nicht nur aufgrund des derzeit sehr hohen Auftragseingangs sieht der Firmenchef seine Unternehmen bestens positioniert. "Wir sind insgesamt sehr gut aufgestellt. Wir haben die Nachfolge erfolgreich vollzogen, strategisch die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt und sind jetzt bestens gerüstet, um unsere gute Marktposition weiter ausbauen zu können". Gerade im Geschäftsbereich Fenster und Türen für Privatkunden läuft es bei Butzbach in diesem Jahr wieder richtig gut: "Die Menschen haben offenbar genug von der "Geiz ist geil"-Mentalität der vergangenen Jahre. Die oft minderwertigen Billigangebote haben vielfach Probleme bereitet. Jetzt zahlt es sich für uns aus, dass wir konsequent an unseren Qualitätsprodukten festgehalten haben und keine Kompromisse eingegangen sind. Über 50 Jahre Qualität und Erfahrung werden wieder geschätzt. Es ist für die Kunden wieder wichtig zu wissen, dass sie bei uns auch in Zukunft einen guten Service und auch in ein paar Jahren noch ihre Ersatzteile bekommen."

Erfolgsmeldungen wie die Nachricht über den jüngsten Großauftrag zum Bau einer riesigen Hangartoranalge für die Airbus Deutschland GmbH mit einem Volumen von zwei Millionen Euro (wir berichteten) helfen dabei, den Namen Butzbach als Marke und Synonym für Top-Qualität zu etablieren. Gerade im internationalen Geschäft gelingt es Butzbach immer besser, seine Tore zu etablieren. Der Exportanteil beträgt bereits 50 Prozent und wird konsequent ausgebaut. Neben den Hangartoren erreichen auch die sonstigen Industrietore eine konsequente Exportsteigerung. Gerade lieferte Butzbach für namhafte Kunden wie Audi und BMW innovative Tore für Großprojekte in China und Korea. Auf der Grundlage dieser Erfolge wurden dieses Jahr bereits über zehn Mitarbeiter eingestellt und weitere werden folgen.

 

Weitere Informationen: Butzbach GmbH, Weiherstraße 16, 89293 Kellmünz, Telefon 08337/901-0, Telefax 08337/90149, infobutzbach.com http://www.butzbach.com

 

Über Butzbach:Zur Butzbach-Firmengruppe zählen die Butzbach Industrietore GmbH mit Sitz in Unterroth und Kellmünz, die Butzbach Metallbau GmbH mit Sitz in Illertissen und die Butzbach Holding und Management GmbH mit Sitz in Unterroth. Geschäftsführender Gesellschafter ist Thilo Butzbach.

Die Firmengruppe beschäftigt an den drei deutschen Standorten und ihren drei Niederlassungen in Frankreich, Polen und Tschechien insgesamt fast 500 Mitarbeiter und erwirtschaftete zuletzt einen Jahresumsatz von ca. 45 Millionen Euro. Den größten Anteil am Umsatz hat der Bereich Industrietore mit knapp 70 Prozent. Im Sondertorbau spielen Hangartore eine immer größere Rolle. Weltweit hat Butzbach bereits 400 Hangartor-Projekte realisiert.

Ansprechpartner für die Presse: Thilo Butzbach, Geschäftsführer (Telefon: 08337/901-166, butzbach.com" target="_blank">thilo.butzbachbutzbach.com )

 

Pressekontakt:Jensen media, Agentur für Unternehmensnachrichten, Conrad-Paumann-Straße 4,87740 Buxheim, Telefon: 08331/90022, Telefax 08331/90023,infojensen-media.deInternet: http://www.jensen-media.de

Ansprechpartner: Ingo Jensen ( jensen-media.de" target="_blank">ingo.jensenjensen-media.de )

 



Quelle: BUTZBACH / pressrelations.de

04.07.2005 - 13:36 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 258 X