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Schufa-Abfragen als Stolperstein bei der Kreditbeantragung?


Eine schlechte Bonität führt leicht zu einer Kreditversagung oder hohem Zinsaufwand, wie MBBO-Chef Uckermann aus eigener Erfahrung weiss. In Zeiten von Basel II ist es für Unternehmen deshalb immer wichtiger, bereits im Vorfeld ihrer Finanzierungsplanung nicht nur das eigene Ratingergebnis zu kennen sondern auch versteckte, scheinbar nebensächliche Fallen zu vermeiden.



+++ Eine solche Falle lauert zum Beispiel in der Bonitätsanfrage bei der SCHUFA, die bei fast allen deutschen Banken zum Standardinstrument der Bonitätsprüfung gehört. Immerhin bleibt die Bonitätsabfrage bei der SCHUFA ca. 14 Tage +++

Immerhin bleibt die Bonitätsabfrage bei der SCHUFA ca. drei Monate gespeichert, selbst wenn nach einer Kreditanfrage kein Kreditvertrag abgeschlossen wird. Diese gespeicherte Bonitätsabfrage kann sich nicht nur nachteilig auf ein bestehendes Bank-Kundenverhältnis auswirken, sondern auch auf die Verhandlung mit anderen Banken, welche im Rahmen einer Kreditanfrage neben der Hausbank angesprochen werden sollen. Denn jede Bank, die eine Anfrage bei der SCHUFA stellt, erfährt dabei, ob und wie viele andere Banken zuvor dort bereits ebenfalls die Bonität des Kunden überprüft haben. Das Resultat sind hohe Zinsen oder sogar die Ablehnung des Kredits.



Wird die Aufnahme eines neuen Kredites notwendig und kommen als Kreditgeber mehrere Banken in Betracht, empfiehlt sich der neue Banken-Coach der MBBO-Mittelstandsberatung GmbH. In einem ersten - ca. 2stündigen Gespräch - wird das Finanzierungsprojekt aus Banken-Sicht analysiert. Der Banken Coach der MBBO hilft dabei, bereits im Vorfeld die realistischen Erfolgsaussichten für ein Finanzierungsprojekt zu bestimmen und Ansätze zu finden, Schwächen zu vermeiden bzw. zu beheben.

23.09.2006 - 9:02 Quelle: pressetext.de | Gelesen: 243 X