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Kyocera sichert Silizium für den geplanten Produktionsausbau von Solarzellen auf 500 Megawatt bis 2011


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Das Unternehmen plant eine Investition von 30 Mrd. Yen (rund 200 Mio. Euro), um die Jahresproduktionsmenge von Solarzellen weltweit zu erhöhen. In Europa wird das Volumen auf bis zu 150 Megawatt gesteigert.

Esslingen/Neuss, 18. April 2007 – Die Kyocera Corporation gab heute bekannt, dass das Unternehmen seine Solarproduktions-menge aufgrund der steigenden globalen Nachfrage bis Ende März 2011 von 180 auf 500 Megawatt (MW) steigern wird. Kyocera Solar Europe wird seine Anlagengröße verdoppeln und seine Produktionsmenge auf bis zu 150 MW erhöhen. Als unmittelbaren Nutzen für Mensch und Natur wäre Kyocera mit seiner geplanten Produktionserweitung in der Lage, komplette 3,5-Kilowatt-Solarsysteme für 142.800 neue Häuser im Jahr zu fertigen.
Im Zuge seiner Expansion plant Kyocera, 30 Mrd. Yen (rund 200 Mio. Euro) in Anlagen und technische Geräte im gesamten Netzwerk des Unternehmens zu investieren. Kyocera hat mit Siliziumlieferanten konkrete Verträge geschlossen, um einen konstanten Produktionsanstieg in seinem vierteiligen globalen Produktionssystem für Solarmodule zu gewährleisten. Diese Standorte sind in Kadan (Tschechien), Tijuana (Mexiko), Zianjin (China) sowie in Yohkaichi und Ise (Japan).
„In den vergangen zwei Jahren mussten wir einen Mangel an Silizium, welches für die Verwendung in der Photovoltaik geeignet ist, beklagen und haben uns darauf konzentriert, die Solarzellenqualität und Energieumwandlungs¬effizienz zu verbessern“, so Tatsumi Maeda, Senior Managing Executive Officer der Kyocera Corporation und General Manager der Corporate Solar Energy Group. „Wir sind ein weltweit agierender „voll integrierter“ Hersteller, der jede einzelne Prozessstufe vom Gießen eines Siliziumbarrens über die Konstruktion bis hin zur Lieferung kompletter Solarsysteme begleitet. Unsere Zielsetzung besteht darin, zum führenden Unternehmen sowohl qualitativ als auch quantitativ zu werden.“
Mitsuru Imanaka, President von Kyocera Fineceramics GmbH in Europa, dazu: „Die Erhöhung unserer Photovoltaik-Produktion ist ein wichtiger Schritt für die Solarindustrie insgesamt. Durch den gesteigerten Ausbau unserer Fertigungsanlage wird Kyocera Solar Europe s.r.o. in Tschechien in der Lage sein, sowohl die europäischen Schwellenländer als auch die Entwicklungsländer in Nahost und Afrika mit qualitativ hochwertigen Produkten zu beliefern.”

Kyocera Corporation, Yohkaichi Plant, Japan

Herstellung von Solarzellen für die Verwertung in den restlichen vier Produktionsstandorten.
Produktionsmenge: Erhöhung von bislang 180 MW auf bis zu 500 MW
Investition: ca. 20 Mrd. Yen (ca.150 Mio. Euro)

Kyocera Solar Europe s.r.o., Kadan Plant, Tschechien

Produktion von Solarmodulen für den europäischen Markt. Kyocera erweitert seine Anlagengröße um das Doppelte bis März 2010.
Produktionsmenge: Erhöhung von bislang 25 MW auf bis zu 150 MW
Investition: ca. 4 Mrd. Yen (ca. 25 Mio. Euro)

Kyocera Mexicana, S.A. de C.V. Tijuana Plant, Mexiko

Produktion von Solarmodulen für den U.S.-amerikanischen und australischen Markt. Bis Ende März 2008 plant Kyocera den Bau einer weiteren zweistöckigen Anlage im Industriepark Tijuana, um die Anlagengröße zu verzehnfachen.
Produktionsmenge: Erhöhung von bislang 25 MW auf 150 MW
Investition: ca. 4 Mrd. Yen (ca. 25 Mio. Euro)

Kyocera (Tianjin Solar) Energy Co., Ltd., China

Produktion von Solarmodulen für den chinesischen Markt. Kyocera vergrößert seine Produktionsanlage und -ausrüstung um 50 Prozent bis Ende März 2010.
Produktionsmenge: Erhöhung von bislang 30 MW auf 90 MW
Investition: ca. 1 Mrd. Yen (ca. 6 Mio. Euro)

Kyocera Corporation, Ise Plant, Japan

Produktion von Solarzellen, -modulen und -systemen.
Produktionsmenge: Erhöhung von bislang 100 MW auf 110 MW
Investition: ca. 1 Mrd. Yen (ca. 6 Mio. Euro)


Für Rück- und Interviewanfragen stehen Ihnen Daniela Faust, Kyocera Fineceramics GmbH, Tel: +49 2131 16 37 188, E-Mail: kyocera.de" target="_blank">daniela.faustkyocera.de sowie Isabelle von Abendroth, Weber Shandwick, Tel.: +49 221 949918 53, E-Mail: iabendrothwebershandwick.com, gerne zur Verfügung.





Quelle: Weber Shandwick / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: Weber Shandwick
Name: Isabelle von Abendroth
Straße: Hohenzollernring 79-83
Stadt: - 50672 Köln
 
 
Telefon: 0221-9499 18-34
Fax: 0221-9499 18-10
 
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18.04.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 868 X

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