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Franchise in der Fitness- und Gesundheitsbranche: VDF e.V. informiert Existenzgründer


Der Schritt in die Selbstständigkeit ist ein großer. Wer ihn wagt, sollte sich darum vorab über alle Formen und Wege der Existenzgründung grundlegend informieren. Ein Weg ist das sogenannte Franchising, das auch für angehende Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche zunehmend interessant wird. „Das Franchise-System bietet gerade am Anfang gewisse Sicherheiten und Vorteile“, weiß Kai Schimmelfeder, Vorsitzender des Verbands Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF). Statt alles selbst neu aufzubauen, übernehme man ein erprobtes Konzept und einen etablierten Markennamen.
Die Grundidee des Franchising: Ein Franchise-Geber „vermietet“ seine Geschäftsidee inklusive Name, Marke, Know-how und Marketing. Nach der Definition des Deutschen Franchise Verbands e.V. besteht das Leistungsprogramm des Franchise-Gebers aus einem Beschaffungs-, Absatz- und Organisationskonzept, dem Nutzungsrecht an Schutzrechten, der Ausbildung des Franchise-Nehmers sowie der Verpflichtung, den Franchise-Nehmer aktiv zu unterstützen und das Konzept ständig weiterzuentwickeln.
Der Franchise-Nehmer wiederum ist im eigenen Namen und auf eigene Rechnung tätig und hat das Recht sowie die Pflicht, das Franchise-Paket gegen Entgelt zu nutzen. Als Leistungsbeitrag liefert er Arbeit, Kapital und Information. Für den Einstieg in ein bestehendes Franchise-System benötigt der Franchise-Nehmer Eigenkapital und ein Finanzierungskonzept.
„Trotz aller Sicherheiten, die das Franchising bei der Existenzgründung an die Hand gibt, existieren auch Nachteile“, betont VDF-Vorsitzender Schimmelfeder. Insbesondere die Vertragsgestaltung könne ein Problem sein. Schimmelfeder rät allen angehenden Unternehmern der Fitness- und Gesundheitsbranche: „Seien Sie kritisch gegenüber Verträgen, die Sie in fast allen Investitionsentscheidungen an Produkte des Franchise-Gebers binden. Wenn mit ausländischen Erfolgen geworben wird, versichern Sie sich zudem, ob der Franchise-Geber überhaupt im Inland vertreten ist - vielleicht sind Sie sonst das Versuchskaninchen auf dem deutschen Markt.“
Damit auf dem Weg in die Selbstständigkeit nichts schief geht, bietet der VDF Unterstützung an: Der Verband legt in diesem Jahr einen großen Schwerpunkt auf das Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ und kann auf die Erfahrung langjähriger Experten zurückgreifen.

Quelle: VDF e.V. Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: VDF e.V. Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen
Name: Judith Holzwarth
Straße: Hohe Bleichen 28
Stadt: - 20354 Hamburg
 
Land: Deutschland
 
Telefon: 040-35016839
 
WWW: vdf-fitnessverband.de
E-Mail:

28.03.2008 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 132 X

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