Die erfolgreichen „Drei“ aus Franken - GWF präsentiert am 9. November die „jungen frank`n“ 2005
Die erfolgreichen "Drei" aus Franken - GWF präsentiert am 9. November die "jungen frank`n" 2005
Sobald der Vin Primeur Mitte November in Flaschen abgefüllt ist, wetteifern die Spediteure darum, als erste über den Kanal nach England überzusetzen und dort den "Heurigen" aus Frankreich anzubieten. Doch so sehr sie sich bei diesem Kultrennen auch beeilen - die "jungen frank’n" sind ihnen immer einen Schritt voraus. Und das nicht nur zeitlich, weil der neue Beaujolais per Gesetz erst am dritten Donnerstag (17.11.2005) abgefülllt werden darf. Die Winzer der GWF zeigen, wie man mit einer zündenden Idee und einer ganz eigenständigen Linie Wein erfolgreich vermarkten kann: Ihre "jungen frank’n" sind inzwischen in aller Munde und das im wahrsten Sinne des Wortes. Zum fünften Mal präsentiert die GWF jeweils in der zweiten Novemberwoche ihren jungen Wein.
Dabei geht es den Winzern aus der GWF bei ihrem jungen Wein nicht darum, um jeden Preis die Ersten auf dem Markt zu sein. Sie haben das ehrgeizige Ziel, bei Qualität und Geschmack ganz vorne zu landen – davon können sich Weinfreunde wieder selbst überzeugen. Am 9. November 2005 präsentiert sich der neue Jahrgang mit den "jungen frank’n" der GWF. Wie bereits im Vorjahr bringen die fränkischen Winzer der GWF den Neuen als Trio aus Müller-Thurgau, Rotling und Rotwein in den Handel. Die drei juvenilen Gewächse aus Franken passen auch 2005 ausgezeichnet zum Profil dieses jungen Weintyps: Sie sind, soviel war vorab, von GWF-Geschäftsführer Michael Schweinberger bereits zu erfahren, frisch, fruchtig und ausdrucksstark. Und, was den fränkischen Neuen besonders auszeichnet: der frische Geschmack bleibt das ganze Jahr über erhalten.
Die "jungen frank’n" werden auch 2005 wieder mit besonderer Spannung erwartet, weil sie bereits zu diesem frühen Zeitpunkt einen ersten Eindruck vom neuen Weinjahrgang verschaffen. Und der steht unter dem Motto: "klein, aber fein!" Die Entwicklung des Jahrgangs 2005 bescherte den Winzern ein Wechselbad der Gefühle: Erst hielten sich Sonne und Niederschläge im Frühjahr und Sommer perfekt die Waage – doch dann blieb der notwendige Regen im August aus. Dafür kam im September mehr Wasser vom Himmel, als die bereits gereiften Trauben noch gebraucht hätten.
Die Winzer der GWF entschieden sich daher für eine selektive Lese, um für den Jahrgang 2005 eine besondere Qualität zu gewährleisten. Für die "jungen frank’n" wurden gesunde und reife Trauben ausgesucht, die schon einen gewissen Reifevorsprung auswiesen. Das Ergebnis ist ein fruchtbetonter, frischer und spritziger Wein. Mit der Ernte von 70 Hektolitern pro Hektar und einem Mostgewicht von 90 Grad Oechsle im Durchschnitt, sind die Winzer ausgesprochen zufrieden. "Mein besonderer Geheimtipp ist der Rotwein unter den ‘jungen frank’n’", verrät die Fränkische Weinkönigin Eva Steindorf aus Escherndorf: "Kräftige Farbe, Extraktreichtum, ausgewogene Säure und das vorhandene Potential sprechen für einen ganz großen Rotwein".
Die Erfolgsgeschichte der "jungen frank’n" begann 2001, als die GWF ihrer Kundschaft das erste Mal einen eigenen "Heurigen" einschenkten. Die GWF startete ihre neue "jungen frank’n"-Linie mit einem Müller-Thurgau und einem Rotling. 2004 machte dann der junge Rote das Trio komplett. Inzwischen gelten die "jungen frank’n" nicht nur als Trendsetter für modernen Weingenuss. Der bundesweit in 700 Verkaufsstellen angebotene fränkische Jungwein kann von sich behaupten, der am häufigsten verkaufte in ganz Deutschland zu sein. Jährliche Zuwachsraten beim Absatz in zweistelliger Höhe sprechen für sich. Kein Wunder: Der frische und fruchtige Wein harmoniert bestens mit vielen regionalen, aber auch internationalen Speisen.
Weitere Informationen erhalten Sie beiGWFAlte Reichsstraße 7097318 KitzingenTelefon 09321/7005-0 www.gwf-frankenwein.de
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Quelle: GWF / pressrelations.de
10.11.2005 - 10:01 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 479 X