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Österreichisches Umweltministerium erteilt EVA GmbH Zulassung als Rücknahmesystem für Elektroaltgeräte




Wien, 9. August 2005 - Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat EVA GmbH (Erfassen und Verwerten von Altstoffen), das österreichische Tochterunternehmen des deutschen Dienstleis­tungs- und Rohstoffkonzerns INTERSEROH AG, die Genehmigung für die Samm­lung und Verwertung von Elektroaltgeräten erteilt. EVA bietet damit rechtzeitig vor Inkrafttreten der Elektroaltgeräteverordnung ein landesweites Sammel- und Verwertungssystem an, mit dem die europäische WEEE-Direktive umgesetzt wird. Diese verpflichtet Hersteller und Inverkehrsetzer von Elektro- und Elektronikgeräten zur Rücknahme und anteiligen Verwertung ihrer Produkte.

Ziel der nationalen Umsetzung der EU-Vorgabe ist es, in Österreich jährlich rund 33.000 Tonnen Elektroaltgeräte vom Rasierer bis zur Waschmaschine zu verwerten und damit in den Wirtschaftskreislauf über verschiedene Recyclingwege zurückzuführen. Rücknahmestellen für Elektroaltgeräte wird es in allen politischen Bezirken Österreichs, in vielen kommunalen Recyclinghöfen und Altstoffsammelzentren sowie in Geschäften und Verkaufsstellen mit einer Fläche von über 150 Quadratmetern geben.

Angesichts 25 unterschiedlicher Rechtsetzungen in den EU-Mitgliedstaaten müssen sich Hersteller und Inverkehrsetzer von Elektro- und Elektronikgeräten für jedes Land einer gesonderten Registrierung und Verfahrensweise unterwerfen. Um den Herstellern und Inverkehrsetzern, zum Beispiel Importeuren, Rücknahme und Verwertung ihrer Produkte zu erleichtern, baut INTERSEROH über ihre österreichische Tochter EVA weitere Rücknahmesysteme in Zentral- und Osteuropa auf. Damit bieten INTERSEROH und EVA Lösungen für mehrere Länder aus einer Hand. EVA betreibt in Österreich bereits seit einigen Jahren erfolgreich ein Sammel- und Verwertungssystem für gewerblich anfallende Verpackungen.

Für das österreichische Elektroaltgeräte Sammelsystem konnte EVA bereits Stiebel Eltron und Toshiba als Kunden gewinnen. Und auch an der Dienstleistung für Zentral- und Osteuropa haben mehrere große Hersteller elektronischer Produkte und Konsortien von Herstellern großes Interesse gezeigt. "Für den nationalen wie internationalen Markt sind wir gut vorbereitet", erklärte EVA-Geschäftsführer Mag. Franz Sauseng. "Es ist uns gelungen, unseren bestehenden und potenziellen Kunden, also den gesetzlich Verpflichteten, eine neuartige Dienstleistung zu bieten, die alle Anforderungen der rechtlichen Vorgaben voll erfüllt. Wir verstehen uns als Systemdienstleister von Reverse Supply Chains, das heißt wir schließen die Lücke zwischen Ende und Anfang des Produktzyklus."

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Mag. Franz Sauseng, Geschäftsführer EVA GmbHTel. 0043/1/7142005-16, eMail: F.Sausengeva.co.at Dipl.-Pol. Michael Block, Leiter Unternehmenskommunikation INTERSEROH AGTel. 0049/2203/9147-264, eMail: M.Blockinterseroh.de

 

Michael BlockINTERSEROH AGLeiter UnternehmenskommunikationStollwerckstr. 9a - 51149 KölnTel.: 02203 / 9147-264Mobil: 0177 / 6040900Fax: 02203 / 9147-406eMail: interseroh.de" target="_blank">m.blockinterseroh.de Web: www.interseroh.de

 

Die INTERSEROH AG mit Sitz in Köln, zahlreichen Standorten in Deutschland und Beteiligungen in den europäischen Nachbarländern ist seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einer der führenden Dienstleistungs- und Rohstoffkonzerne in Europa und führender Anbieter von Organisationslösungen für das Stoffstrommanagement. Als Dienstleister organisiert INTERSEROH Recyclingprozesse, als Versorger der Papier-, Stahl-, Kunststoff- und Holzwerkstoffindustrie sowie von Biomassekraftwerken liefert INTERSEROH mehr als fünfeinhalb Millionen Tonnen (Sekundär-)Roh­­stoffe im Jahr.



Quelle: INTERSEROH AG / pressrelations.de

09.08.2005 - 18:01 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 903 X