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Vorbildliche Umweltleistungen von Coca Cola


Müller: - Bayerische Standorte jetzt Teilnehmer im Umweltpakt

Coca Cola tritt dem bayerischen Umweltpakt bei. Umweltstaatssekretärin Emilia Müller zeichnete heute die bayerischen Standorte mit der Teilnahmeurkunde aus. "Für die Aufnahme in den Umweltpakt hat das Unternehmen vorbildliche Umweltleistungen erbracht. Das ist Ausdruck einer richtig verstandenen Eigenverantwortung", betonte Müller. Coca Cola wird künftig mit dem Einsatz einer neuen Kühltechnik an allen 8.000 Kühleinrichtungen in Deutschland mit Kühlung durch CO2 anstelle von klimaschädlichem Fluorkohlenwasserstoff (FKW) 700.000 Tonnen an Treibhausgasen in einem Jahr vermeiden. Die Menge entspricht den Emissionen von ca. 150.000 PKW in einem Jahr. Alle Standorte des Unternehmens in Deutschland haben zudem ein Umweltmanagement nach ISO 14001 eingeführt. Müller: "Dies dokumentiert den Willen, Umweltschutz als Daueraufgabe im Unternehmen zu verankern."

Bayern setzt mit dem Umweltpakt Bayern auf Eigenverantwortung und Kooperation. "Der Umweltpakt bringt zusätzliche, kontinuierliche Verbesserungen des betrieblichen Umweltschutzes in Gang. Freiwilliger Umweltschutz senkt nicht nur den Handlungsbedarf für staatliche Maßnahmen. Umweltschutz rechnet sich für die Unternehmen", machte Müller deutlich. Mit gezieltem Umweltmanagement ließen sich rund zwei bis drei Prozent der Gesamtkosten eines Unternehmens einsparen. Das wären allein in Bayern drei bis acht Milliarden geringere Kosten. Knapp 5.000 Unternehmen in Bayern beteiligen sich am Umweltpakt. Der Umweltpakt hat sich als hervorragendes Instrument entwickelt, Umweltschutz in die Unternehmen zu tragen über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg.

 

Weitere Informationen: http://www.umweltpakt.bayern.de



Quelle: BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UMWELT (STMUGV) / pressrelations.de

10.08.2005 - 18:01 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 796 X