5 Tipps für den optimalen Einkauf
Das übliche Verhandeln zwischen Verpackungseinkäufer und Verpackungsverkäufer stößt inzwischen mehr und mehr an seine Grenzen. Doch es gibt noch Möglichkeiten, Vorteile beim Einkauf zu erzielen, die bisher noch wenig beachtet wurden.
1) Achten Sie auf die Dickentoleranzen der Folien: Manchmal erweist sich eine Folie mit der Nenn-Stärke von A-PET/PE 300/50 (= 350 Mikrons) auch als 270/40 (= 310 Mikron). Dadurch können sich zwar die Stabilität und Barrierewerte verschlechtern, aber vielleicht spielt das bei Ihrem Produkt gar keine übergeordnete Rolle.
2) Wenn Sie eine Musterfolie getestet haben, behalten Sie den Rest der Folienrolle als Referenzmuster auf. Falls Sie eine Reklamation haben und nicht wissen, ob es ein Folien- oder Maschinenproblem ist, können Sie die Musterfolie zur Beurteilung heranziehen. Das erspart eine langwierige Fehlersuchaktion.
3) Bei der Vergabe von Abruf- oder Rahmenaufträgen kann es vorteilhaft sein, nicht den Komplettbestand durch den Hersteller auf einmal fertigen zu lassen. Es könnte ja passieren, dass Druckänderungen erfolgen oder Folienstärken angepasst werden müssen.
4) Bei Druckaufträgen erhalten Sie eine bessere Preisauskunft, wenn Sie ein Layout, eine PDF-Datei oder eine Druckvorlage Ihrer Anfrage beifügen. Beachten Sie, dass die Qualität eines Druckbildes mit einer höheren Farbanzahl deutlich verbessert werden kann. Der Preis steigt wiederum ab einer Farbanzahl von 8 nicht mehr so deutlich.
5) Eine längere Lieferzeit zu akzeptieren, wirkt sich oftmals günstiger auf den Preis aus. Ebenso, je mehr Folienrollen auf eine Palette bzw. größere Folienrollen pro Hülse zum Einsatz kommen. Ein weiterer Vorteil kann sein, die Folienzusammensetzung dem Standard des Herstellers anzupassen. Dieser kann bei kurzfristigen Aktionen schneller agieren.
Denken Sie kreativ! Kostenvorteile können Sie auch indirekt erhalten.
Einkauf über eine Handelsvertretung:
Eine Handelsvertretung erhält die Provision vom Hersteller über die verkauften Produkte. Machen Sie sich dieses Zunutze! Denn wenn der Kunde mit ihm zufrieden ist, wird er auch weiterhin bei ihm kaufen.
Bauen Sie eine persönliche Beziehung auf. Wenn Sie mit dem Folienhersteller unzufrieden sind, wechseln Sie nicht den Vertreter sondern lassen Sie ihn einen neuen Hersteller suchen.
Erklären Sie ihm die Unzufriedenheit. Er kann sie direkt an den Hersteller weitergeben und man kann gemeinsam versuchen, neue Wege zu finden.
Der Handelsvertreter ist nicht nur Verkäufer, er ist für Sie das Ohr am Markt für Neuerungen, das Sprachrohr zum Hersteller für Forderungen nach neuen Produkten, der Verbündete für bessere Konditionen, der Service-Leister, der „mundgerechte Servierer“, der kostenlose Berater, der Sonderfahrt-Eiltransporteur – und vieles mehr.
Ein Beitrag von Robert Nabenhauer, Inhaber und Geschäftsführer von Nabenhauer Verpackungen GmbH, Dietmannsried im Allgäu.
Zum Unternehmen: Nabenhauer Verpackungen GmbH, Dietmannsried im Allgäu, ist seit 2004 als Verkaufsagentur für Folienverpackungen erfolgreich am Markt tätig. Mit seinen Vertragspartnern, u.a. Di Mauro/Italien, VF Verpackungen und TFA, beide Allgäu, kann er seinen Kunden, u.a. Dornseifer, EDEKA, Höll, Trend Meal ein äußerst umfangreiches Portfolio an Verpackungsfolien anbieten. Das Unternehmen bedient 150 kaufende Kunden in der Fleisch- und Wurstindustrie. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Folienherstellern kann er jederzeit schnell und flexibel auf die Nachfrage seiner Kunden reagieren. Nabenhauer Verpackungen ist kein Folienhändler, sondern bezieht Provision über den Hersteller.
KONTAKTE:
Unternehmen
Nabenhauer Verpackungen GmbH
Glaserstraße 2
87463 Dietmannsried
Telefon: 08374 / 2327-0
Fax: 08374 / 2327-29
info
nabenhauer-verpackungen.de
www.nabenhauer-verpackungen.de
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Telefon: 089 / 95001195
Fax: 089 / 99579696
Mobil: 0173 / 3693614
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nabenhauer-verpackungen.de
Quelle: Nabenhauer Verpackungen GmbH / pressbot.net
Ihr Ansprechpartner:
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17.03.2008 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 190 X
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