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Biogasanlagen - Umweltministerium zieht erste Konsequenzen nach Unfall in Rhadereistedt
11.11.2005, HANNOVER - Nach dem schweren Unfall in der Biogasanlage der Rotenburger Rohstoff GmbH & Co. KG in Rhadereistedt werden alle niedersächsischen Biogasanlagen, die Abfälle tie
Weltversammlung für Erneuerbare Energien vom 26. - 30.11. in Bonn: Nordrhein-Westfalen präsentiert zukunftsfähige Energietechniken zum Anfassen
Gemeinsame Presse-Information der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW und der Energieagentur NRW11. November 2005 - Mit einem interessanten Rahmenprogramm wird das Land Nordrhein-Westfalen die Welt
Spinat, Erbsen, Spargel: Die Lage der Gemüsebauern hat sich verbessert
Staatsminister Tillich rät zu alternativen Energien in GewächshäusernDresden, 11.11.2005 - In Sachsen hat sich der Gemüseabsatz stabilisiert. Nach dem schlechten Anbaujahr 2004 ko
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Bundesumweltministerium foerdert Kulturlandschaft der Kellerwald-Region
Berlin, 11. November 2005 - Fuer den Naturschutz in der hessischen Kellerwald-Region stellt Bundesumweltminister Juergen Trittin zunaechst knapp 300.000 Euro zur Verfuegung. "Der Kellerwald, einer de
Umweltminister Methling: Brasilien-Reise von Umweltunternehmen war voller Erfolg
11.11.05 - Mit dem Abschluss einer Absichtserklärung zur Zusammenarbeit zwischen der 150 Kilometer nördlich von SaÖµ Paulo gelegenen Stadt Mogi-Mirim und Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpomm
Gesundheitsgefaehrdend: Greenpeace warnt vor Pestizid-Trauben
Extreme Rueckstaende in Supermarktware sind fuer Kinder akut giftigHamburg, 11. 11. 2005 - Der Verzehr gespritzter Tafeltrauben aus dem Supermarkt kann besonders die Gesundheit von Kindern akut gefae
Schnappauf: Bayern zentralisiert Abfallüberwachung
Bayern geht neue Wege in der Abfallüberwachung; anstelle dezentraler Ansprechpartner werden ab sofort alle Sonderabfallströme zentral durch das Landesamt für Umwelt überwacht. M&u
Doppelzüngige Staudammpolitik - WWF-Report: Weltweit missachten Dammbauten ökologische und soziale Standards
Frankfurt, 14. November 2005 - Der Bau von Mega-Staudämmen richtet noch immer enorme soziale und ökologische Schäden an. Daran hat sich auch fünf Jahre nach den Empfehlungen der