Strom-Markt: Senkung der Netzgebühr fördert Wettbewerb
vergrößern
Berlin, 31.Juli 2006. Die Entscheidung der Bundesnetzagentur, die Netzdurchleitungsgebühren der großen Stromkonzerne zu kürzen, stärkt den Wettbewerb auf dem Strommarkt. Günstige Energieanbieter begrüßen diese Preissenkung ausdrücklich.
„Ein wichtiger erster Schritt ist gemacht“, sagt Robert Mundt, Geschäftsführer der FlexStrom GmbH. Die Netzagentur setze damit ein klares Zeichen, dass eine weitere Liberalisierung des Marktes politisch gewünscht sei. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin bietet Strom bundesweit deutlich günstiger an als die großen Stromkonzerne.
Leider sei deutlich geworden, dass der Wettbewerb nur in Gang komme, wenn die Politik interveniere. Nur so sei derzeit gewährleistet, dass der Marktzugang für neue und alternative Anbieter nicht erschwert werde. Der Energieanbieter FlexStrom setzt sich für einen fairen und liberalisierten Strommarkt ein: „Ein freier Wettbewerb nutzt vor allem den Verbrauchern“, betont Mundt.
Neben den Gebühren von RWE, EnBW und des thüringischen Verteilnetzbetreibers TEN hatte die Bundesnetzagentur im Juni bereits das Netzentgelt von Vattenfall gesenkt. Günstige Anbieter wie der Preisführer FlexStrom sind auf die Netze der vier großen Stromkonzerne angewiesen und müssen dafür Nutzungsgebühren bezahlen. Nach Expertenschätzungen liegen diese deutlich über den eigentlichen Kosten, auch die Preise für Stromerzeugung gelten als überhöht. FlexStrom-Geschäftsführer Mundt: „Unsere Tarife zeigen schon seit langem, wie günstig Strom sein kann.“
Die 2003 gegründete FlexStrom GmbH ist ein Unternehmen der United Network Industries AG, dem ersten deutschen Multi-Utility-Anbieter. Mehr als 65.000 Kunden haben sich bundesweit bereits für die Leistungen des Energieanbieters entschieden. FlexStrom wurde 2005 mit dem Europäischen Wirtschaftspreis ausgezeichnet.
Quelle: FlexStrom GmbH / pressbot.net
Ihr Ansprechpartner:
| Firma | : | FlexStrom GmbH |
| Name | : | Dirk Hempel |
| Straße | : | Einemstr. 22-24 |
| Stadt | : | - 10785, Berlin |
| |
| |
| Telefon | : | 030 214 998 470 |
| Fax | : | 030 214 998 633 |
| |
| WWW | : | FlexStrom.de |
| E-Mail | : |  |
31.07.2006 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 500 X
Top Tags
Expertenschätzungen Berlin bundesweit Mundt Kosten Marktzugang Wettbewerb Entscheidung Industries Network Liberalisierung Stromkonzerne EnBW Bundesnetzagentur FlexStrom Energieanbieter Gebühren Leistungen Gang Multi-Utility-Anbieter Kunden Strom Geschäftsführer Marktes Energieanbieters Strommarkt FlexStrom-Geschäftsführer GmbH Unternehmen Europäischen
Vorherige Artikel
Energiesparen nicht so schwer ?
Die Firma ÖKO-POWER mit Sitz in der Schweiz, hat zur Energieeinsparung, geeignet für alle Beleuchtungen ein Spromsparpatent welches auch im EU - Patentamt in München registriert ist.Es werden Stromein
Energiesparen
Die Firma ÖKO-POWER mit Sitz in der Schweiz, hat zur Energieeinsparung, geeignet für alle Beleuchtungen ein Spromsparpatent welches auch im EU - Patentamt in München registriert ist.Es werden Stromein
Drogeriemärkte wehren sich gegen Müll-Kampagne des Naturschutzbundes (NABU): „Strippenzieher des DSD“
Berlin, www.ne-na.de – Der Naturschutzbund (NABU) http://www.nabu.de hat in Berlin gegen die Selbstentsorgungskonzepte für Verpackungsabfall protestiert und vor allen Dingen die Drogeriemärkte ins Zen
Nächste Artikel
Neue VDE-Richtlinie für Photovoltaik-Anlagen
Generator-Freischalt-Gehäuse aus dem Hause Spelsberg: Neue VDE-Vorschrift für PV-Anlagen - Klare Lösungen Schalksmühle, 03. August 2006. Günther Spelsberg GmbH + Co. KG, führender Hersteller im Gehäu
Mit Contracting das Energiemanagement nachhaltig optimieren
Wie namhafte Unternehmen den Herausforderungen des Energiemarktes durch die erfolgreiche Umsetzung von Contracting-Vorhaben begegnenRostock – Steigende Energiepreise zwingen Unternehmen, nach neuen Ko
Strommarkt: STEUER-ERHÖHUNG ERST EIN JAHR SPÄTER
Berlin, 09. August 2006. Die Debatte über weitere mögliche Steuererhöhungenwird von vielen Bürgern mit Sorge betrachtet. Schon die Mehrwertsteuer-Erhöhung zum 1. Januar nächsten Jahres wird sich direk
Verpackungsrecycling vor der Neuordnung: Entsorgungsverträge, Dosenpfand und Wettbewerbshürden bringen Handel, Entsorger und Konsumgüterindustrie ins Schleudern
Bonn/Frankfurt am Main/Berlin, www.ne-na.de - Die Neuausschreibung von Entsorgungsaufträgen durch das Grüne-Punkt-Unternehmen Duales System Deutschland (DSD) werde nach einem Bericht der FAZ in der de
Grüner Punkt-Konzern DSD muss Federn lassen - Wettbewerb bei Verpackungsentsorgung wird härter
Mainz/Köln, www.ne-na.de – Die Landbell AG http://www.landbell.de in Mainz kann nach eigenen Angaben als erster Wettbewerber des Grünen Punkt-Müllkonzern Duales System Deutschland (DSD) http://www.gru