anzeige [x]
Seite wird geladen ... Bitte warten

es wird in ca. 60.000 Artikel gesucht

 PM online: 64.225
 Redakteure registriert: 3.636
 Gesamtreichweite (Aufrufe Meldungen): 14.012.645

STROM: NETZBETRIEB IST GUTES GESCHÄFT


vergrößern

Berlin, 12. September 2006. Die großen Stromversorger reagieren derzeit verärgert auf die Eingriffe der Bundesnetzagentur in ihre Preisgestaltung. So droht der schwedische Vattenfall-Konzern, in Hamburg Arbeitsplätze abzubauen, weil sich das Geschäft mit den Stromnetzen nicht mehr lohne. Günstige Anbieter halten diese Drohung für indiskutabel.

Bei FlexStrom wird die Vattenfall-Ankündigung als komplett unverantwortlich kritisiert. Es gebe in Deutschland derzeit kaum ein besseres Geschäft als den Besitz eines Stromnetzes. „Wenn uns Vattenfall ernsthaft weismachen will, sie würden kurz vor dem Ruin stehen, nehmen wir Ihnen das Netz gerne ab – für den symbolischen Kaufpreis von einem Euro“, sagt Robert Mundt, Geschäftsführer der FlexStrom GmbH. Im vergangenen realisierte Vattenfall insgesamt 726 Millionen Euro Gewinn.

Günstige Anbieter wie der Preisführer FlexStrom sind auf die Netze der vier großen Stromkonzerne angewiesen und müssen dafür Nutzungsgebühren bezahlen. Nach Schätzungen von Experten liegen diese auch weiterhin deutlich über den eigentlichen Wartungskosten. Denn durch die jüngsten Verfügungen der Bundesnetzagentur hat sich dies nur geringfügig geändert. Auch die Preise für Stromerzeugung gelten als überhöht.

„Ich glaube Vattenfall gern, dass sie nicht auf einen Teil der Gewinne aus dem Netzgeschäft verzichten möchten“, erklärt Mundt. „Aber ein Minusgeschäft ist das niemals.“ Sollte Vattenfall ernsthaft beklagen, der Netzbetrieb würde sich nicht mehr lohnen, stehe FlexStrom gern als Käufer zur Verfügung. „Allerdings wird sich kaum ein Netzbetreiber freiwillig von solch einer Goldgrube trennen“, so FlexStrom-Geschäftsführer Mundt.

FlexStrom wirbt bereits seit Mitte August mit einer großflächigen Plakataktion in Hamburg um die Kunden des schwedischen Vattenfall-Konzerns. Unter anderem wird dort vorgerechnet, dass Kunden in der Hansestadt mit einem Wechsel zu FlexStrom rund 174 Euro im Jahr sparen können. Vattenfall hatte sich vergeblich um einen Stopp der Plakataktion bemüht.

Die 2003 gegründete FlexStrom GmbH ist ein Unternehmen der United Network Industries AG, dem ersten deutschen Multi-Utility-Anbieter. Mehr als 75.000 Kunden haben sich bundesweit bereits für die Leistungen des Energieanbieters entschieden. FlexStrom wurde 2005 mit dem Europäischen Wirtschaftspreis ausgezeichnet.

Für Rückfragen:
Pressestelle der FlexStrom GmbH
Dirk Hempel
Einemstraße 22-24
10785 Berlin

Telefon: 030 / 21 49 98 -470
Fax: 030 / 21 49 98 -633
E-Mail: PresseFlexStrom.de
Internet: http://www.FlexStrom.de


Quelle: FlexStrom GmbH / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: FlexStrom GmbH
Name: Dirk Hempel
Straße: Einemstr. 22-24
Stadt: - 10785, Berlin
 
 
Telefon: 030 214 998 470
Fax: 030 214 998 633
 
WWW: FlexStrom.de
E-Mail:

12.09.2006 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 368 X

Top Tags

Hamburg   Europäischen   Mundt   Einemstraße   FlexStrom   Drohung   Dirk   Arbeitsplätze   GmbH   Experten   Energieanbieters   FlexStrom-Geschäftsführer   Hempel   Deutschland   Berlin   Vattenfall   E-Mail   Eingriffe   Euro   Besitz   Gewinn   Goldgrube   ernsthaft   Geschäftsführer   Geschäft   Bundesnetzagentur   Plakataktion   Gewinne   Kunden   Hansestadt