Landgasthof Rablschenke vertraut auf Wärme aus Holz
Referenzprojekt für GILLES Umwelttechnik - Kühler Rechner mit ökologisch warmer Gaststube
Gmunden/Gschwandt/Salzkammergut/OÖ. Wer beim Landgasthof Rablschenke in Gschwandt bei Gmunden www.ste-gmunden.at einkehrt, kann nicht nur hervorragende regionale Schmankerl aus der oberösterreichischen Küche, sondern auch die wohlige Wärme der Biomasseanlage genießen. Der Betrieb setzt bei der Beheizung seiner 180 Sitzplätze auf Wärme aus Holzhackschnitzel(n). Rund um den Gastrobetrieb im Bezirk Gmunden www.salzkammergut-ferien.at mit ruhig gelegenem Gastgarten warten tausende Hektar Wald auf Durchforstung und es handelt sich um eine Variante, die noch dazu um einiges günstiger ist. Aufgrund der hochinteressanten Förderungen über Bund (30% Kommunalkredit Austria) und Land Oberösterreich (20%) konnte sich die Investition bereits im vierten Jahr amortisieren.
Schon in den vergangenen Jahren hat Peter Rabl auf Energie aus Holz gesetzt. „In unserem Bezirk gibt es 96.000 Hektar Wald, aber nur 3 Ölbohrungen. Es liegt daher für mich auf der Hand, bei der Beheizung auf Wärme aus Holz zu setzen“ erklärt Peter Rabl sen. stolz, warum er sich auf regionale und nicht auf zentralisierte Energieversorgung verlässt. Normalerweise würde ein Haus dieser Größenordnung pro Jahr rund 62.000 Liter Heizöl verbrauchen. Das entspricht ungefähr 2 LKW Tankfüllungen. „Bei einem Ölpreis von 0,68 € pro Liter macht das die stolze Summe von 42.160€“. Die kühlen Rechner mit der ökologisch warmen Gaststube verwenden großteils auf Holz aus dem eigenen Wald. „Würden wir sämtliches Holz für die Beheizung von unseren Nachbarn zukaufen müssen, würde uns das € 14.171,-, was einer effektiven Ersparnis von € 28.000,- entspräche...“, ist Peter Rabl Junior ebenfalls begeistert vom nachwachsenden Rohstoff aus der Region.
Und wenn Energie mal vom Nachbarn zugekauft werden muss, bleibt die Wertschöpfung im Ort. Das ist einer der entscheidenden Vorteile dieser regionalen Energieversorgung. In den nächsten zwei Jahren werden so bis zu 43.000 neue Arbeitsplätze im Bereich der Landwirtschaft und der Wirtschaft geschaffen bzw. abgesichert, was auch aus einer Studie des österreichischen Bioenergieclusters hervorgeht.
„Umweltpionier als Kooperationspartner“
Ein Beispiel für einen solchen Kooperationspartner aus der Bioenergiebranche ist für Familie Rabl die Firma GILLES Energie und Umwelttechnik in Gmunden. Nur etwa 3 Fahrminuten mit dem Auto sind die beiden Unternehmungen voneinander entfernt. „Unser Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter im Umweltbereich und macht Wärme aus Hackgut und Pellets vom Einfamilienhaus bis zum Industrieunternehmen mit 6000 Kilowatt Leistung.“, erklärt Geschäftsführer Johann Gillesberger, der dann gerne einmal mit Interessenten bei seinem Kunden vorbeischaut, um eine Anlag, die als Topreferenz fungiert, hautnah vorführen zu können.
„Interessante Fördermöglichkeiten“
Zusätzlicher Ansporn für den Biomassekesseltausch war auch die interessante Förderstruktur für Unternehmen, die zurzeit in Österreich und vor allem auch in Oberösterreich besteht. 30 Prozent beträgt die Förderung für einen Kesseltausch, die ein Unternehmer vom Bund Österreichweit bekommt. „Zusätzlich gibt es bundesländerspezifisch noch Extrazuckerl für die Umstellung auf erneuerbare Energie. 20 Prozent zusätzlich sind es dafür in Oberösterreich.“, erklärt Gerald Steinkogler, Verkaufsleiter von Gilles. „Die Gesamtfördersumme kann so etwa 40 Prozent betragen und das macht sich natürlich in der Wirtschaftlichkeit rasch bemerkbar.“
Beim Beispielsmodell Rablschenke wurden insgesamt 100.000€ investiert. 44.000€ flossen an Förderungen. Also blieben 66.000 € die selbst bezahlt werden mussten. Die Jährliche Einsparung gegenüber Öl beträgt hier rund 28.000 €. Die Investition amortisiert sich also bereits nach 3,25 Jahren. „Ein gutes Gefühl mit wohliger Wärme Geld zu sparen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.“, freut sich Peter Rabl Junior. „Holz ist nämlich CO2 neutral und belastet das Klima nicht. Und das tut auch der Nachwelt gut.“ (vd, gw)
Bildtext:
Peter Rabl Senior bei seinem 180 KW GILLES UTSK Holzkessel. „Energie aus Biomasse kostet weniger und die Investition rechnet sich mehrfach.“ ist er überzeugt.
Pressekontakt:
DI Volker Dobringer
Unternehmenskommunikation
GILLES - Energie und Umwelttechnik
Koaserbauerstr. 16
A - 4810 Gmunden - AUSTRIA
+43 (0) 7612 737 60 - 0 Telefon
+43 (0) 7612 737 60 - 17 FAX
+43 (0) 664 / 133 93 47
v.dobringergilles.at
www.gilles.at
Gilles - www.gilles.at
Der Name GILLES steht bereits seit 11 Jahren für den Einsatz erneuerbarer Energieformen und die Entwicklung dafür benötigter Technologien. Ein tausendfach bewährtes Konzept zur Verfeuerung biologischer Brennstoffe in nahezu jeder Größenordnung - vom Einfamilienhaus bis hin zum Fernheizwerk - ist die Grundlage und Basis für den enormen Erfolg aller GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizanlagen.
Eines der erklärten Ziele von Firmeninhaber Johann Gillesberger war bei seinen Biomasseanlagen denselben Bedienungskomfort anzubieten wie bei Gas- und Ölheizungen. Mit dieser Strategie begann er 1992 als Einmannbetrieb und wagte den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit. Beschäftigte die Firma im Jahr 1993 noch 3 Mitarbeiter, ist das erfolgreiche Unternehmen mittlerweile zu einem kleinen Imperium gewachsen und 2004 für fast 80 Mitarbeiter ein sicherer Arbeitsplatz geworden. Seit der Gründung hat sich die GILLES Energie- und Umwelttechnik GmbH zu einem der kompetentesten Biomasseheizungsanbieter entwickelt, und weist auf ein Referenzbuch von Tausenden zufriedenen Kunden aus ganz Österreich zurück.
Das blitzschnelle Service und die permanente Betreuung der Kunden sind einer der wichtigsten Trümpfe der Firma. Nicht umsonst hat die Firma GILLES im Jahr 2000 als erster Hersteller von Biomasse Heizanlagen vom damaligen Umweltminister Wilhelm Molterer das österreichische Umweltzeichen verliehen bekommen und wurde in weiterer Folge von Oberösterreichs Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer www.ooevp.at mit dem Landeswappen des Landes Oberösterreich www.land-oberoesterreich.gv.at geehrt. Unzählige Auszeichnungen folgten und erst kürzlich wurde man von Umwelt - Landesrat Rudolf Anschober www.gruene-badischl.at/rudi_anschober.html mit dem "Klimapionier" ausgezeichnet.
Mittlerweile verfügt die in Gmunden www.ste-gmunden.at am Traunsee ansässige Firma nicht nur über ein eigenes Entwicklungs- und Forschungszentrum, was sich speziell bei der Verbesserung des Wirkungsgrades und der Qualitätskontrolle bereits voll bemerkbar macht, sondern auch über einen weiteren Betrieb in Viehdorf bei Amstetten. Die 2002 gegründete Firma Compact Energie- und Haustechnik GmbH ist ein Spezial - Fachbetrieb für alternative Heizsysteme und bietet für den Kunden komplettere Lösungen an. Bei Compact hat man sich nicht nur auf GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizungen spezialisiert sondern es werden auch Stückgutkessel, Fußbodenheizungen, Wandheizungen, Solaranlagen, Warmwasserboiler und Brausesysteme angeboten. Bei Deckenstrahlplatten hat man sogar den Exklusivvertrieb für ganz Österreich.
Die modernen GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizungen werden in ganz Europa ausgeliefert und brauchen punkto Komfort den Vergleich mit Gas- und Ölheizungen nicht mehr zu scheuen. Umweltschutz steht an erster Stelle denn bei der Holzverbrennung wird nur jene Menge CO2 frei, die beim Wuchs des Holzes gebunden wurde. Es entsteht keine zusätzliche Belastung für die Atmosphäre und der Einsatz der umweltfreundlichen GILLES Heizsysteme hat in den letzten Jahren zu einer Reduktion von zig Millionen Kilogramm CO2 geführt.
Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse
Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?
Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.
Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at
"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.
Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.
Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.
Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.
Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.
"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.
Quelle: Matchmaker PR / pressbot.net
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29.11.2006 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 1465 X

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