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"Project Mediation plus" vorgestellt:Unabhängige Expertise für effektives Projektmanagement bei Windparks


Hamburg, 5. März 2007 - Multi-Vertragsmanagement im Offshore-Geschäft, aktuelle Schritte in Richtung neuer Verträge und die Herausforderungen des Schnittstellenmanagements waren die Themen bei der Präsentation des Mediationskonzepts "Project Mediation Plus" am 1. März. Unter den Teilnehmern waren Vertreter von Banken, Investoren, Herstellern, Ingenieurbüros und Versicherungsgesellschaften wie KfW, PwC, Dexia Bank, Commerzbank, Hypovereinsbank, GE, Vestas, BARD, e.on, F+Z, Marsh und Allianz.

"Project Mediation plus" ist ein Konzept für das gemeinsame Beziehungs- und Projektrisikomanagement bei Windparks. Dieser Service der Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH, Geschäftsbereich Windenergie (GL Wind), und des Centre for Effective Dispute Resolution (CEDR Solve, London) bietet einen Weg, projektbedrohende Konflikte zwischen allen Beteiligten in der Frühphase zu erkennen und tragbare Lösungen zu finden.

Die Teilnehmer erörterten Nutzen und Möglichkeiten der Mediation und der Projektmediation in der industriellen Planung und Konstruktion. Im Zentrum der Debatte standen insbesondere Fragen wie Multi-Vertragsmanagement im Offshore-Geschäft, aktuelle Schritte in Richtung neuer Verträge und Absprachen und die Herausforderung, vor die das Schnittstellenmanagement die Entwickler stellt. Da die Zeit einen entscheidenden kritischen Faktor darstellt, ist ein verbessertes Beziehungsmanagement hinsichtlich der technischen Schnittstellen, Konstruktionsabläufe und Konstruktionsrisiken notwendig.

Im Laufe der Diskussion wurde die Funktion des Projektmediationskonzepts mit einem Zustandsüberwachungssystem (CMS) verglichen - eine Lösung, die wie geschaffen dafür ist, herauszufinden, wo etwas schief gehen kann, bevor es zwischen den verschiedenen Vertragsparteien zu einem wirklichen Streit kommt. Der neutralen Vermittlung zwischen den Vertragspartnern wurde die rigidere Methode, alle Seiten durch finanziellen Druck zur Einhaltung ihrer Verträge zu bewegen, gegenübergestellt. Die Teilnehmer stimmten im Allgemeinen darin überein, dass es beim Vertragsmanagement in den letzten Jahren wesentliche Fortschritte gab. Es bedarf jedoch nach wie vor einer klaren und korrekten Definition der Schnittstellen zwischen den Partnern und transparenter, fairer Verträge. Die beste Garantie für stabile Beziehungen ist immer noch die Erfolgsbilanz eines erfahrenen Projektmanagement-Teams und erfahrener Auftragnehmer. In dieser Hinsicht wird das Konzept der Projektmediation in Kombination mit der technischen Kompetenz einer Zertifizierungsgesellschaft von Nutzen sein.

Die Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH, Geschäftsbereich Windenergie (GL Wind), kooperiert mit dem Centre for Effective Dispute Resolution (CEDR Solve, London), um das Mediationskonzept "Project Mediation plus", das speziell für Windparkprojekte entwickelt wurde, anzubieten. Mit dem Konzept eines gemeinsamen Beziehungs- und Projektrisikomanagements ist dieser Service ein Weg, um projektbedrohende Konflikte zwischen allen Beteiligten in der Frühphase zu erkennen und tragbare Lösungen zu finden.


Für weitere Informationen:

Dipl.-Ing. Peter Dalhoff
Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH
Geschäftsbereich Windenergie
Leiter Abteilung Projekte
Tel. +49-40-36 149-117
Fax +49-40-36 149-1720
E-Mail gl-group.com" target="_blank">peter.dalhoffgl-group.com

Quelle: oak media GmbH / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: oak media GmbH
Name: Christian Bäumker
Straße: Technologiepark 13
Stadt: - 33100 Paderborn
 
 
Telefon: 05251-1489612
Mobil: 05251-1485487
Fax: 0178-4233759
 
WWW: www.oak-media.de
E-Mail:

06.03.2007 - 7:35 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 934 X