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Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand“ Erhöhte Fördermittel für energiebewusste Bauherren


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Trotz steigender Energiepreise muss ein warmes Haus nicht teuer sein. Durch energiebewusstes Sanieren und den Einsatz moderner Gebäudetechnik könnte der heutige Energiebedarf
im Gebäudebestand um bis zu 80 % gesenkt werden. Deshalb hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) das Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand“ ins Leben gerufen.
Teilnehmer können ihre Gebäude nach der Sanierung nicht nur zu den 250 innovativsten Altbauten in ganz Deutschland zählen,
sondern auch die besonders günstigen Förderdarlehen der KfW-Bank mit einem Tilgungszuschuss von 20 % in Anspruch nehmen.

Eine umfassende energetische Sanierung zahlt sich also doppelt aus: Hoher Wohnkomfort bei niedrigen Energiekosten und günstige Finanzierung durch geringe Kreditrückzahlung.
Teilnahmeberechtigt an der aktuell gestarteten dritten Projektphase des bundesweiten Modellvorhabens sind alle Eigentümer von Ein- und Mehrfamilienhäusern,
deren Gebäude vor 1984 errichtet wurden. Die dabei von der dena gestellte Herausforderung lautet, den Energiebedarf des Gebäudes mittels moderner Dämmstoffe und innovativer
Lüftungs- und Heizungstechnik so weit zu senken, dass der für Neubauten zulässige Energiebedarf um mindestens 50 % unterschritten wird.

Dabei kann auf Erfahrungswerte von mehr als 140 Modernisierungen zurückgegriffen werden, die seit 2003 im Rahmen des Modellvorhabens „Niedrigenergiehaus im Bestand“
erfolgreich durchgeführt wurden. Unterstützung und Beratung finden Interessierte bei den regionalen Partnern der dena.

Im Raum Nordbayern ist das die EnergieAgentur Mittelfranken e.V. (EAM) mit Sitz in Nürnberg. Hier sind auch die Antragsunterlagen bis spätestens 30. September 2007 einzureichen.
Das Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand“ wird seit dem Jahr 2003 von der dena in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung
und der KfW Bankengruppe sowie mit Unterstützung der Projektpartner BASF AG und dem Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft BGW durchgeführt.

Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der EAM unter www.eamfr.de oder über Telefon 0911 - 80 11 70.

Redaktion Uli Vieweg, EnergieAgentur Mittelfranken, eamfr.de" target="_blank">uli.viewegeamfr.de

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Quelle: oak media GmbH / pressbot.net

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17.04.2007 - 14:29 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 726 X