Johanna Solar Technology schließt Vertriebsvereinbarung mit aleo solar AG
Siliziumfreies Dünnschicht-Solarmodul wird im September vorgestellt
Brandenburg an der Havel, Oldenburg, 11. Juni 2007. Die Johanna Solar Technology GmbH hat einen ersten Vertriebspartner: Die aleo solar AG wird bis zu 80 Prozent der Dünnschicht-Solarmodule aus Brandenburg an der Havel unter dem Namen „aleo“ vermarkten. Diese Kooperation läuft über mindestens fünf Jahre. Ein so genanntes Technologie-Branding wird die Module als „made by Johanna“ kennzeichnen.
Jeroen Haberland, Geschäftsführer der Johanna Solar Technology GmbH, sagt: „Wir freuen uns, mit aleo solar ein seit vielen Jahren am Markt etabliertes Unternehmen mit einer starken Premium-Marke an unserer Seite zu haben. Wir haben das Know-how in der Dünnschicht-Technologie, aleo solar die Kompetenz in der Modulvermarktung. Das ist eine hervorragende Kombination für einen erfolgreichen Markteintritt. Darüber hinaus steht aleo solar für hohe Qualität und Leistungsfähigkeit. Merkmale, die auch die von uns produzierten Module auszeichnen.“
Die Dünnschicht-Solarmodule basieren auf den Rohstoffen Kupfer, Indium, Gallium, Schwefel und Selen. Die Vorteile sind hervorragende Leistungswerte auch bei schwachem Licht - und ein attraktives Design.
„Die innovative Dünnschichttechnologie war schon immer ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie“, so Jakobus Smit, Vorstandsvorsitzender der aleo solar AG. „Dies haben wir mit unserer strategischen Beteiligung an Johanna Solar Technology schon früh unterstrichen. Die jetzige Vereinbarung geht den entscheidenden Schritt weiter. Sie sichert uns auch einen Zugriff auf die innovativen Module.“
Jeroen Haberland fügt hinzu: „Uns eröffnet die Vereinbarung ausgezeichnete Absatzperspektiven. Damit können wir uns voll und ganz auf den baldigen Start der Produktion konzentrieren. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren. In wenigen Wochen werden wir die ersten Johanna-Module aus Brandenburg in der Hand halten.“ Offiziell vorgestellt werden die neuen Module erstmals auf der 22. Europäischen PV-Konferenz im September in Mailand.
Der Erfinder der „Johanna-Technologie“, Professor Vivan Alberts, ist seit Anfang des Jahres in Brandenburg an der Havel und begleitet vor Ort den Produktionsaufbau. Er wurde kürzlich für den World Clean Energy Award nominiert. Der Preis wird in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben. In der hochkarätigen Jury sind unter anderem James Leape (Generaldirektor WWF International), Klaus Töpfer (ehemaliger Bundesumweltminister und bis 2006 Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen) sowie Prof. Ernst U. von Weizsäcker (Autor und u.a. Berater des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan) vertreten. Die Preisverleihung findet am 15. Juni statt.
Weitere Informationen unter: www.johanna-solar.com
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Quelle: oak media GmbH / pressbot.net
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11.06.2007 - 15:33 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 1127 X
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