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Sto erneut unter den 100 innovativsten deutschen Unternehmen


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Für herausragendes Innovationsmanagement erhielt Sto jetzt erneut das Gütesiegel „Top 100“ – zum zweiten Mal in Folge. Wie im Vorjahr untersuchte Prof. Nikolaus Franke (Wirtschaftsuni Wien) die Innovationskraft im Mittelstand und zeichnete die hundert besten Unternehmen aus. Fünf dieser Vorzeige-Betriebe kommen aus der Bauindustrie. „Am Forschungsprozess sind bei uns alle beteiligt, beispielsweise über das Vorschlagswesen. Daher ist der Preis ein Verdienst aller Mitarbeiter“, freut sich Sto-Vorstandschef Jochen Stotmeister. Als Preiswürdig wertete die Jury die systematische Ausrichtung auf Innovation: Sto erreichte Top-Werte in allen Kategorien – Innovationsklima und -erfolg, Organisation, Management und Marketing. Lothar Späth überreichte den Preis am 22. Juni In Stuttgart.



Am 22. Juni zeichnete Lothar Späth die Sto AG offiziell mit dem Preis „TOP 100“ für besonders exzellentes Innovationsmanagement aus. In seiner Laudatio bescheinigte er den Top-Firmen das gekonnte Zusammenspiel von Wissenschaft und Markt. Hieraus schöpften sie ihren wirtschaftlichen Erfolg, der letztlich auch den Wirtschaftsstandort Deutschland stärke.


Innovation mit Tradition



Schon die Gründung der Sto AG 1955 basierte auf einer Innovation – dem organisch gebundenen „Ispo-Putz“. Nach wie vor führt das Unternehmen regelmäßig neue oder verbesserte Produkte erfolgreich in den Markt ein. Aktuelles Highlight ist die photokatalytische Innenfarbe „StoClimasan Color“. Sie baut Gerüche und Schadstoffe in Räumen ab – mit Sonnen- oder Lampenlicht von als Energiequelle. Die Katalysatoren selbst verändern sich nicht und verbrauchen sich somit auch nicht. Auch für Fassaden steht dieses Wirkprinzip zur Verfügung: Als Außenfarbe (StoPhotosan Color) zersetzen die „Kats“ organische Partikel und halten damit die Fassadenfläche sauber. Weiterentwicklungen im Verarbeitungsprozess rationalisieren und erleichtern die harte Arbeit auf der Baustelle. Und die Marktchancen der Innovationen ermittelt Sto im Vorfeld mit einem eigenen Punktesystem, das Funktion, Wirtschaftlichkeit, Design und Ökologie berücksichtigt.

Hintergrund

Prof. Nikolaus Franke (Wirtschaftsuni) untersucht fünf zentrale Bereiche des Innovationsmanagements: Markterfolg, Innovationsklima, innovative Prozesse und Organisation, innovationsförderndes Top-Management und Innovationsmarketing. Von bundesweit 282 interessierten Unternehmen stellten sich in diesem Jahr 187 Teilnehmer der Prüfung. Aus der Baubranche gehören nur 5 Unternehmen zu den Preisträgern



Mentor des Projektes ist Lothar Späth. Projektpartner sind die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., das RKW – Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) sowie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung.

Abbildung : 07-26-TOP100_K.jpg Foto: Sto AG

Bildunterschrift: Schon zum zweiten Mal unter den TOP 100: Sto-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Max-Burkhard Zwosta (links) und Uwe Koos (rechts), Leiter Strategisches Design und Kommunikation, nehmen die Auszeichnung von Schirmherr Lothar Späth entgegen (Mitte).

Bei Rückfragen steht Ihnen Jan Birkenfeld gern zur Verfügung (Tel.: 0531 / 7 01 01-0 / Fax: -50).



Quelle: oak media GmbH / pressbot.net

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28.06.2007 - 9:47 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 317 X