Neues Programm in Baden-Württemberg wirbt für Energieberater bei Altbausanierung. Umweltministerin Tanja Gönner startet „Zukunft Altbau“. Materialien und Marketing für Architekten, Ingenieure, Handwerker
Am 4. Juli startete die baden-württembergische Umweltministerin Tanja
Gönner (CDU) in Stuttgart das neue Programm „Zukunft Altbau“. Das
Programm will Wohnungs- und Hausbesitzer firmenneutral über den Nutzen
energieeffizienter Altbausanierung aufklären. Damit die Sanierung
ganzheitlich gestaltet wird, rät Zukunft Altbau, Gebäudeenergieberater
im Vorfeld hinzuzuziehen. Um die Nachfrage nach ihnen zu erhöhen, bietet
das Programm jetzt Informationen für Altbaubesitzer an. Auch
Energieberater können das Angebot an ihre potenziellen Kunden
weitergeben. Mehr Informationen unter www.zukunftaltbau.de.
Zukunft Altbau ist aus dem „Impuls-Programm Altbau“ hervorgegangen und
will mit der neuen Marketingkampagne Immobilienbesitzer aus allen
Altersschichten direkter ansprechen. Broschüren und die Internetseite
zeigen mit vielen Bildern und aktuellen Texten die gesamte Bandbreite
der Vorteile von Altbausanierung auf: Mehr Komfort und Lebensfreude,
weniger Betriebskosten, klimafreundlich wohnen, Wertsteigerung und
vieles mehr.
Allein in Baden-Württemberg gibt es rund 2 Millionen Wohngebäude, die
vor 1977 errichtet wurden. Sie haben einen bis zu 7fach höheren
Heizbedarf als energetisch modernisierte Gebäude. Dieses Potenzial
möchte Zukunft Altbau mit den Gebäudeenergieberatern jetzt verstärkt
aktivieren. „Ob Gründerzeit, Nachkriegsbau oder Siebziger Jahre, für
jedes Haus gibt es attraktive Sanierungskonzepte“, sagt Claudia Rist,
Leiterin des Programms, das bei der Klimaschutz- und Energieagentur
Baden-Württemberg (KEA) in Karlsruhe angesiedelt ist.
„Damit der Sanierungseffekt maximiert und die Investition minimiert
werden können, wollen wir Eigentümer von ganzheitlichen
Sanierungskonzepten überzeugen“, so Claudia Rist. „Dazu gehört an erster
Stelle die Einschaltung eines Gebäudeenergieberaters. Das verhindert
ineffiziente Einzelaktionen, seien sie fachlich noch so korrekt
ausgeführt.“
Experten schätzen, dass die Zahl der Altbausanierungen künftig stärker
zunehmen wird. In 12 Monten, am 1. Juli 2008, tritt der Energieausweis
für Gebäude schrittweise in Kraft. Doch: Auch die Zahl der
Energieberater wird weiter wachsen. Ein guter Grund, selbst aktiv zu
werden. Zukunft Altbau unterstützt das mit den Materialien, aber auch
mit Marketing: So können Energieberater etwa an den Ständen des
Programms auf Verbrauchermessen Kunden gewinnen.
Auf der neuen Seite www.zukunftaltbau.de erhalten Immobilienbesitzer
einen kompakten Überblick – selbstverständlich firmenneutral. Die Seite
verrät, wie viel Energie Eigentümer bei ihrer Immobilie einsparen
können, welches die effizientesten Techniken sind, wie viele
Fördermöglichkeiten es gibt und wo der nächste Gebäudeenergieberater
sitzt. Eine neue Broschüre zeigt, wie Häuslesanierer richtig in die
Gebäudesanierung einsteigen. Informationen und Tipps zum Thema
Altbausanierung gibt es auch bei der kostenfreien Hotline 08000/123333.
Zukunft Altbau ist ein Programm des Umweltministeriums
Baden-Württemberg. Es ist aus dem 1999 gegründeten „Impuls-Programm
Altbau“ hervorgegangen. Gebäudeenergieberater finden bei ihm Materialien
und Kontaktmöglichkeiten für ihre Zielgruppe. Zukunft Altbau wird von
der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) umgesetzt,
sein Sitz befindet sich in Karlsruhe.
Ansprechpartner Pressearbeit:
Dr. Klaus Heidler, Solar Consulting, Solar Info Center, D-79072
Freiburg, Tel. 0761/38 09 68-0, Fax 38 09 68-11,
info
solar-consulting.de, www.solar-consulting.de
Ansprechpartner Zukunft Altbau:
Claudia Rist, Zukunft Altbau, Kaiserstraße 94a, 76133 Karlsruhe, Tel.
+49/721/98471-0, Fax +49/721/98471-20, zukunftaltbau.de," target="_blank">claudia.rist
zukunftaltbau.de,
www.zukunftaltbau.de
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Axel Vartmann
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Quelle: oak media GmbH / pressbot.net
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05.07.2007 - 15:32 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 861 X
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