Tag der Tropenwälder: ForestFinance fordert Handelsverbot illegaler Tropenhölzer
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Bonn. Jedes Jahr gehen 15 Millionen Hektar Tropenwald unwiederbringlich verloren – eine Fläche fast halb so groß wie Deutschland. Anlässlich des Tages der Tropenwälder am 14. September fordert ForestFinance ein Handelsverbot illegal geschlagener und nicht zertifizierter Tropenhölzer. „Der Gesetzgeber sollte ein generelles Importverbot illegal geschlagener Tropenhölzer verhängen. Nur so lässt sich der Raubbau im Regenwald stoppen“, fordert Harry Assenmacher, Geschäftsführer von ForestFinance.
Eine wichtige Rolle spielen auch die Verbraucher. Sie sollten beim Kauf von Holzprodukten auf anerkannte Umweltsiegel wie das des Forest Stewardship Council (FSC) achten. Dann haben sie die Gewähr, dass das Holz aus ökologisch und sozial nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.
Aufforstungen zum Schutz des Regenwaldes
Neben dem Verbot illegaler und nicht-zertifizierter Hölzer helfen auch ökologische Aufforstungen wie die von ForestFinance, den Regenwald zu schützen. Denn die Forstwirtschaft nimmt den Handelsdruck von den existierenden Regenwaldbeständen, da sie die Angebotsmenge an legal produzierten Tropenhölzern erhöht. Ferner schaffen die Forstunternehmen Arbeitsplätze für die heimische Bevölkerung, die ihre Existenz dann nicht länger durch illegale Rodungen sichern muss.
Ökonomisch und ökologisch sinnvolle Aufforstungen
Eine Möglichkeit, ökonomisch und ökologisch nachhaltig zu investieren, ist der BaumSparVertrag von ForestFinance. Investoren können ab einer monatlichen Rate von 30 Euro tropische Edelhölzer nach strengen ökologischen und sozialen Kriterien aufforsten lassen. Die jährliche Renditeprognose des BaumSparVertrags liegt derzeit bei 9,65 Prozent. Der BaumSparer braucht ein wenig Geduld, da die Bäume nach 25 Jahren geerntet werden.
Die Flächen von ForestFinance werden von dem renommierten Forstdienstleister Futuro Forestal nach den strengen Richtlinien des Forest Stewardship Council bewirtschaftet (FSC-Zertifizierung SW-FM/COC-037)*. Auf brachliegendem Weideland entstehen neue tropische Mischwälder, die wichtige ökologische Funktionen für den Wasser-, Boden- und Klimaschutz erfüllen und als Lebensraum für bedrohte Arten dienen. Da bei der finalen Durchforstung kein Kahlschlag betrieben wird, entsteht dauerhaft ein neuer Ökoforst in den Tropen.
* Weder der FSC noch SmartWood zertifizieren die finanziellen Projektionen des Investments und übernehmen keinerlei Verantwortung hinsichtlich der Ertragsansprüche.
Um Zusendung von zwei Belegexemplaren wird gebeten.
ForestFinance ist auf Forstinvestments spezialisiert, die eine lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Sparer können wählen zwischen verschiedenen Produkten der zertifizierten tropischen Holzwirtschaft. Beim BaumSparVertrag werden für einen monatlichen Sparbetrag von 30 Euro zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt und nach 25 Jahren geerntet. Mit dem WaldSparBuch erwirbt der Sparer 2.500 m2 tropischen Wald für einmalig 8.000 Euro oder zwölf monatliche Sparraten von 690 Euro. Für Investoren, die mindestens 10.000 m2 aufforsten lassen wollen, ist WoodStockInvest das richtige Produkt. Dies kostet rund 19.000 Euro.
Sämtliche Flächen der ForestFinance werden durch den renommierten Forstdienstleister Futuro Forestal betreut und nach den strengen Richtlinien des Forest Stewardship Council (FSC) aufgeforstet (FSC-Zertifizierung SW-FM/COC-037).
Weitere Informationen unter www.forestfinance.de
Pressekontakt:
Laub & Partner GmbH
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10.09.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 573 X
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