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Ein „Evergreen“ stellt sich vor


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Von den Wurzeln bis unter das Blätterdach – das neue kostenlose Magazin „Waldbild“ beleuchtet den Wald in all seinen Facetten.

21. Dezember 2007 (HAF, Bonn) Er ist das Stammkapital eines florierenden Wirtschaftszweigs in Deutschland und bedeckt dabei eine Fläche, die größer ist als Bayern und Baden-Württemberg zusammen. In Sachen Klimaschutz nimmt er schon lange eine Vorreiterrolle ein und begeistert als Naherholungsgebiet und Lebensraum – der Wald. Das neue Magazin „Waldbild – Einblicke in die nachhaltige Forstwirtschaft“ stellt ihn vor, den grünen Riesen. „Waldbild“ zeigt, wie eine naturnahe Waldbewirtschaftung funktioniert, welche Leistungen die nachhaltige Forstwirtschaft für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erbringt und warum man bedenkenlos Holz nutzen kann.

Ein Spaziergang mit dem Förster
4.600 Kilogramm Sauerstoff produziert eine Buche jedes Jahr. Davon kann ein Mensch rund 13 Jahre lang atmen. Doch nicht allein deshalb empfinden wir die Luft im Wald als besonders klar: Die Nadeln und Blätter der Bäume filtern den Staub heraus und reinigen so auf natürliche Weise die Luft. Nicht die einzige Schutzfunktion, die der Wald für uns Menschen übernimmt, wie Förster Rainer Hoffmeister bei einem Spaziergang durch sein Revier in Wolfshagen erklärt. Was die Blätter für die Luft leisten, leistet der Waldboden für das Wasser: Wie ein riesiger Schwamm nimmt er Niederschläge auf, speichert und filtert sie, um später damit Bäche und Seen zu speisen. Und mehr noch: Die Bäume binden Kohlenstoff in ihrer Biomasse, schützen im Hochgebirge vor Lawinen und verhindern durch ihre Wurzeln eine Erosion des Bodens. All diese Funktionen gilt es, bei der nachhaltigen Forstwirtschaft zu erhalten.

Nachhaltigkeit ist für den Waldbesitzer nichts Neues
Nicht mehr Holz zu ernten als nachwächst – das war der ursprüngliche Gedanke, als deutsche Forstleute vor rund 300 Jahren das Prinzip der nachhaltigen Waldbewirtschaftung etablierten. Heute ist die nachhaltige Forstwirtschaft gesetzlich verankert und umfasst dank einer stetigen Weiterentwicklung auch ökologische und soziale Aspekte: Das Ökosystem Wald wird geschützt und seine Erholungsfunktion gewahrt. Die wirtschaftliche Bedeutung des Waldes ist dabei nicht zu unterschätzen. Rund 1,3 Millionen Menschen arbeiten in der deutschen Forst- und Holzwirtschaft. Damit hat die Branche mehr Beschäftigte als die Automobilindustrie.

Verblüffende Fakten spannend vermittelt
„Waldbild“ vermittelt Wissen auf unterhaltsame Art. In dem Heft mit Magazin-Charakter finden sich spannende Reportagen, interessant aufbereitete Hintergrundberichte, lebendige Interviews und ein Editorial von Carsten Schwanke, Wissenschaftsjournalist, Meteorologe und Moderator („Abenteuer Wissen“).

Das Magazin „Waldbild – Einblicke in die nachhaltige Forstwirtschaft“ steht neben weiteren Broschüren unter www.shop.infoholz.de innerhalb Deutschlands zur kostenlosen Bestellung zur Verfügung. Weitere Informationen über die vielfältigen Leistungen des Waldes und die Ansprüche, die Mensch, Natur, Umwelt und Wirtschaft an ihn stellen, gibt es im Internet unter www.wald.infoholz.de.

Quelle: KOOB Agentur für Public Relations GmbH (GPRA) / pressbot.net

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21.12.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 621 X

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