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Leitfaden „Heizen in Kirchen“


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Kaufbeuren, Februar 2008. „Das Problem beim Heizen in Kirchen sind schwankende Temperaturen. In dem Moment, in dem Energie in die Raumschale eingebracht wird, fangen die Probleme an. Entweder ist es zu trocken oder zu feucht und beides belastet Bausubstanz, Orgel, Gemälde und Kunstgegenstände“, so Dr. Horst Schuh, Experte für bauphysikalische Untersuchungen alter Kirchen. Dipl.-Ing. (FH) Martin Sandler, dessen Spezialgebiet Solar- und Heiztechnik ist, stellt in seinem Leitfaden für Kirchenheiztechnik in verständlichen Worten dar, welche Heizsysteme Kirchengemeinden Chancen bieten Energie und Geld zu sparen, ohne die Bausubstanz unnötig zu belasten. Erstellt wurde der Leitfaden für alle, die das Geld ihrer Pfarrgemeinde nicht sinnlos vergeuden und Schäden an Bausubstanz und Kunstgegenständen vermeiden möchten. Auch diejenigen, die wissen möchten, worauf es beim Heizen in der Kirche ankommt oder sich einen raschen Überblick über Heizsysteme für Kirchen verschaffen möchten, ist das Druckwerk interessant.

In dem geht Sandler detailliert auf relevante Themen wie Forderungen des Denkmalschutzes, bestehenden Wärmeschutz der Kirche, Nutzung, Anzahl der Besucher und Art der Kirchenausstattung – Stuck, Schnitzereien, Kunstgegenstände, Orgel – ein. Dieses Themenspektrum ist vor Anschaffung einer Kirchheizung genauestens zu analysieren, damit den jeweiligen Anforderungen entsprechend das richtige Heizsystem gewählt werden kann.

Auch präsentiert der Heizungsspezialist aus Kaufbeuren vier verschiedene Kirchenheizsysteme: Warmluftheizung, Bankheizung, Fußboden- oder Wandheizung und Kirchensitzheizung. Anhand eines Vergleichsobjektes, einer gotischen Kirche mit 200 Sitzplätzen, erläutert Martin Sandler Funktionen, Kosten sowie Praxiserfahrungen und Besonderheiten der jeweiligen Heizsysteme. Darüber hinaus werden im Leitfaden häufig gestellte Fragen zum Thema Kirchenheizung beantwortet.

Interessierte können den gegen eine Schutzgebühr für fünf Euro inkl. MwSt. direkt bei der EFG Energie für Gebäude GmbH & Co. KG per E-Mail unter infoefg.de oder telefonisch unter
08341 / 3001 bestellen.

Weitere Informationen unter www.efg.de



Über Martin Sandler und die EFG Energie für Gebäude GmbH & Co. KG
Der Ingenieur für Maschinenbau mit dem Spezialgebiet Solar- und Heiztechnik Martin Sandler gründete 1983 gleich nach dem Studium sein erstes Unternehmen. Während seiner Zeit als Geschäftsführer und Kopf der technischen Entwicklungen wurde das Unternehmen für seine zukunftsweisenden Konzepte und Produkte 1993 und 2000 mit dem Bundes-Innovationspreis der Bundesrepublik ausgezeichnet. Seit 2001 konzentriert sich Martin Sandler mit seiner neuen Firma, der EFG Energie für Gebäude GmbH & Co. KG, auf die Weiterentwicklung, Vereinfachung und Vermarktung energiesparender Heizsysteme. Sein Leitmotto: Solar- und Heiztechnik einfacher, effizienter, flexibler, kostengünstiger und verständlicher gestalten.

Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten

Weitere Informationen für Journalisten:
EFG Energie für Gebäude GmbH & Co.KG.
Martin Sandler
Innovapark 20
87600 Kaufbeuren
Tel. 08341 / 3001
E-Mail: efg.de" target="_blank">m.sandlerefg.de



Quelle: Blödorn marketing & kommunikation / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: Blödorn marketing & kommunikation
Name: Heike Blödorn
Straße: Kaiserstraße 150
Stadt: - 76133 Karlsruhe
 
 
Telefon: 0721 / 9 20 46 40
 
WWW: www.bloedorn-pr.de
E-Mail:

26.02.2008 - 7:36 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 443 X

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