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esyoil-Heizöl-News: HEIZÖL: Bullen wieder obenauf



Lüneburg, 27. März 2008
Der Abwärtstrend der Ölpreise findet nicht mehr statt. Die Wiederbelebung der Anlegerlust hatte bereits am Vortag Zweifel an einer Fortsetzung des Preisrückgangs genährt. Gestern kam die Bestätigung. Miserable US-Bestandsdaten brachten die Bullen scharenweise zurück auf das Parkett. Sie feierten eine Wiederauferstehungsparty mit einem satten Kursgewinn von über vier Prozent. Der Dollar schmierte weiter ab, weil der Euro durch den überraschend gut ausgefallenen ifo-Geschäftsklimaindex gestärkt wurde. Damit wird eine Zinssenkung in Euroland immer unwahrscheinlicher.

Ob der gestrige Preissprung tatsächlich die Rückkehr des Aufwärtstrends einläutete, ist nicht gewiss. Hinter der Kursrallye verbirgt sich möglicherweise mehr Schein als Sein. So schnell dürfte die Verunsicherung der Anleger nicht verflogen sein. Weder ist die Bankenkrise ausgestanden noch ist die US-Konjunktur gerettet. Die Börse wird im Laufe des Jahres noch einige Schlechtwetterfronten erleben. Und die werden den Bullen an die Nerven gehen. Es bleibt also bei „alles ist möglich“.

Über weite Strecken trotzten die Spekulanten der US-Konjunkturschwäche mit dem Hinweis auf das chinesische Wirtschaftswachstum. Das soll auch in diesem Jahr die Basis für die gut laufende Weltkonjunktur sein. China hat seit einiger Zeit mit einer bedrohlich steigenden Inflation zu kämpfen. Bisher haben Volkswirte und Banker kein probates Mittel dagegen gefunden. Nun beginnt die Gewissheit über den unaufhörlichen Aufstieg Chinas zu bröckeln.

Die wesentliche Meldung des Tages kam aus der Feder des DOE (Department of Energy) in Form rückläufiger Bestandszahlen. Den Gegenpart übernahm einmal mehr das API (American Petroleum Institute) mit einer schwach steigenden Bestandsdarstellung. Diese wurde von den fröhlichen Bullen ignoriert. Es bleibt abzuwarten, ob sie heute hinschauen. Folgende Werte wurden verkündet:

Rohöl: +0,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,5 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -2,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,4 Mio. Barrel (API)
Benzin: -3,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,3 Mio. Barrel (API)

In Summe ergibt sich ein Abbau von 5,6 (DOE) bzw. ein Aufbau von 0,3 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind deutlich geringer als vor einer Woche und vor einem Jahr. Die Raffinerieverfügbarkeit ist abermals gesunken auf nun 82 Prozent. An schlechte Zahlen der US-Raffinerien hat man sich gewöhnt. Aber mittlerweile steckt in dem Komplex aus Importen und Raffinerieverfügbarkeit ein Hauch von Miedergang der Volkswirtschaft. Man weiß nicht, ob man das bullisch oder bärisch aufnehmen soll. Gestern kam es zu einer eindeutigen Entscheidung. Sie brachte die Benzinpreise auf ein Jahreshoch.

Durch die zweimal in Folge deutlich gesunkenen Bestände (nach DOE-Rechnung) sieht die aktuelle Bevorratung in einer langfristigen Betrachtung nennenswert schlechter aus. Vor zwölf Monaten gab es mehr Ware in den Lagern. Grund zu einer Versorgungssorge gibt es allerdings nicht. Vor drei und vor fünf Jahren wurde weniger Öl bevorratet. Damals brummte die Konjunktur.

Heute Morgen halten sich die Preise auf dem gestern erreichten Niveau. Die Tonne Gasöl kostet 956,00 $. Es bleibt abzuwarten, wohin sich der Preis im Tagesverlauf bewegen wird. Jede Richtung ist denkbar.

Unsere Heizölpreise ziehen spürbar an. Die Deutlichkeit des Weltmarkts wurde bisher allerdings nicht umgesetzt. Dagegen stand der sinkende Dollarkurs. Die Chancen für einen erneuten Preisrückgang stehen schlecht. Vollkommen unmöglich ist er jedoch nicht. Auf einen besseren Preis zu hoffen und zu warten, ist eine nur allzu menschliche Herangehensweise. Wir unterstützen sie mit unseren Informationen. Zu Handeln und den Heizölverbrauch zu senken, ist eine andere Art, mit dem Thema umzugehen. Auch die unterstützen wir mit dem Instrument www.esytrol.com.

Der Abwärtstrend der Ölpreise findet nicht mehr statt. Die Wiederbelebung der Anlegerlust hatte bereits am Vortag Zweifel an einer Fortsetzung des Preisrückgangs genährt. Gestern kam die Bestätigung. Miserable US-Bestandsdaten brachten die Bullen scharenweise zurück auf das Parkett. Sie feierten eine Wiederauferstehungsparty mit einem satten Kursgewinn von über vier Prozent. Der Dollar schmierte weiter ab, weil der Euro durch den überraschend gut ausgefallenen ifo-Geschäftsklimaindex gestärkt wurde. Damit wird eine Zinssenkung in Euroland immer unwahrscheinlicher.

Ob der gestrige Preissprung tatsächlich die Rückkehr des Aufwärtstrends einläutete, ist nicht gewiss. Hinter der Kursrallye verbirgt sich möglicherweise mehr Schein als Sein. So schnell dürfte die Verunsicherung der Anleger nicht verflogen sein. Weder ist die Bankenkrise ausgestanden noch ist die US-Konjunktur gerettet. Die Börse wird im Laufe des Jahres noch einige Schlechtwetterfronten erleben. Und die werden den Bullen an die Nerven gehen. Es bleibt also bei „alles ist möglich“.

Über weite Strecken trotzten die Spekulanten der US-Konjunkturschwäche mit dem Hinweis auf das chinesische Wirtschaftswachstum. Das soll auch in diesem Jahr die Basis für die gut laufende Weltkonjunktur sein. China hat seit einiger Zeit mit einer bedrohlich steigenden Inflation zu kämpfen. Bisher haben Volkswirte und Banker kein probates Mittel dagegen gefunden. Nun beginnt die Gewissheit über den unaufhörlichen Aufstieg Chinas zu bröckeln.

Die wesentliche Meldung des Tages kam aus der Feder des DOE (Department of Energy) in Form rückläufiger Bestandszahlen. Den Gegenpart übernahm einmal mehr das API (American Petroleum Institute) mit einer schwach steigenden Bestandsdarstellung. Diese wurde von den fröhlichen Bullen ignoriert. Es bleibt abzuwarten, ob sie heute hinschauen. Folgende Werte wurden verkündet:

Rohöl: +0,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,5 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -2,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,4 Mio. Barrel (API)
Benzin: -3,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,3 Mio. Barrel (API)

In Summe ergibt sich ein Abbau von 5,6 (DOE) bzw. ein Aufbau von 0,3 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind deutlich geringer als vor einer Woche und vor einem Jahr. Die Raffinerieverfügbarkeit ist abermals gesunken auf nun 82 Prozent. An schlechte Zahlen der US-Raffinerien hat man sich gewöhnt. Aber mittlerweile steckt in dem Komplex aus Importen und Raffinerieverfügbarkeit ein Hauch von Miedergang der Volkswirtschaft. Man weiß nicht, ob man das bullisch oder bärisch aufnehmen soll. Gestern kam es zu einer eindeutigen Entscheidung. Sie brachte die Benzinpreise auf ein Jahreshoch.

Durch die zweimal in Folge deutlich gesunkenen Bestände (nach DOE-Rechnung) sieht die aktuelle Bevorratung in einer langfristigen Betrachtung nennenswert schlechter aus. Vor zwölf Monaten gab es mehr Ware in den Lagern. Grund zu einer Versorgungssorge gibt es allerdings nicht. Vor drei und vor fünf Jahren wurde weniger Öl bevorratet. Damals brummte die Konjunktur.

Heute Morgen halten sich die Preise auf dem gestern erreichten Niveau. Die Tonne Gasöl kostet 956,00 $. Es bleibt abzuwarten, wohin sich der Preis im Tagesverlauf bewegen wird. Jede Richtung ist denkbar.

Unsere Heizölpreise ziehen spürbar an. Die Deutlichkeit des Weltmarkts wurde bisher allerdings nicht umgesetzt. Dagegen stand der sinkende Dollarkurs. Die Chancen für einen erneuten Preisrückgang stehen schlecht. Vollkommen unmöglich ist er jedoch nicht. Auf einen besseren Preis zu hoffen und zu warten, ist eine nur allzu menschliche Herangehensweise. Wir unterstützen sie mit unseren Informationen. Zu Handeln und den Heizölverbrauch zu senken, ist eine andere Art, mit dem Thema umzugehen. Auch die unterstützen wir mit dem Instrument www.esytrol.com.





Pressekontakt:
Dr. Klaus Bergmann
Tel. +49 (0) 41 31 - 60 39 76
Fax +49 (0) 41 31 - 60 39 79
E-Mail: presseesyoil.com

esyoil GmbH
Imkerstieg 1
D-21339 Lüneburg
www.esyoil.com


Die esyoil GmbH wurde 2002 gegründet und hat ihren Firmensitz in Lüneburg.

Strategisch ist das Unternehmen auf die Digitalisierung des Heizölmarktes mit den Zielen der Preisreduzierung, Effizienzsteigerung und Vermeidung von Verschwendung ausgerichtet.

Das Kerngeschäft, die Vermarktung von Heizöl über die Internetplattform www.esyoil.com, wird ergänzt durch die Entwicklung und den Vertrieb von Tankmess-Systemen für gewerbliche und private Nutzer.

Mit der Handelsplattform www.esyoil.com ist das Unternehmen Marktführer für den Heizölhandel im Internet. Dort bekommen Verbraucher laufend ausführliche Hintergrundinformationen zu der aktuellen Marktlage mit börsennahen Preisinformationen für Heizöl und die Möglichkeit, zu diesen Preisen Heizöl zu bestellen. Damit schafft esyoil Transparenz im Heizölmarkt. Die Preisberechnung basiert auf einer einzigartigen Technik und beinhaltet alle relevanten Parameter zur Preisbildung. Die Preise werden mindestens drei Mal täglich aktualisiert.

Mit seinen regionalen Handelspartnern verhandelt esyoil feste, kundenfreundliche Margen. Diese werden unabhängig von spontanen Marktturbulenzen auf die aktuellen Börsennotierungen aufgeschlagen und ergeben so einen fairen Heizölpreis für den Verbraucher. So kann der Verbraucher durch die regelmäßige Beobachtung der Heizölpreise und eine langfristige Versorgungsplanung seine Heizölkosten deutlich senken.

Weitere Einsparmöglichkeiten bietet esyoil mit seinen Tankmess-Systemen.

Für gewerbliche Nutzer wie z.B. Mineralölhändler, Kommunen oder Unternehmen der Wohnungswirtschaft, die mehrere Tanks bewirtschaften, hat esyoil einen elektronischen Peilstab mit Fernüberwachung entwickelt. Dieser misst kontinuierlich den Ölstand in den Tanks und übermittelt die Ergebnisse an www.teletanks.com, eine weitere Website der esyoil GmbH. Über einen individuellen Zugangscode können die Nutzer die jeweiligen Füllstände mit Anzeige von günstigen Kaufmomenten dort laufend einsehen.

Auch für den privaten Verbraucher gibt es den elektronischen Peilstab, allerdings ohne Fernübertragung. Dieser misst den Füllstand des Tanks und gibt unabhängig vom Tanktyp Auskunft über den verbleibenden Vorrat. Gleichzeitig bietet er eine Kontrolle über die tatsächlich gelieferte Heizölmenge.
Neu ist das Internet-Portal www.esytrol.com. Damit bietet esyoil allen Ölheizungsbesitzern einen kostenlosen Service zur Protokollierung und Auswertung ihres Heizölverbrauchs. Bei der Entwicklung von esytrol standen vor allem die strategischen Unternehmensziele der Effizienzsteigerung und der Vermeidung von Verschwendung beim Energieverbrauch im Vordergrund. So soll die Auswertung der Verbrauchswerte Ölheizungsbesitzern Anhaltspunkte für mögliche Einsparmaßnahmen und damit den Anstoß zu einer Senkung des Heizölverbrauchs geben.
Weitere Informationen zum Thema Heizöl und den Dienstleistungen und Produkten der esyoil GmbH finden Sie unter www.esyoil.com, www.esytrol.com und www.teletanks.com.



Quelle: esyoil GmbH / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: esyoil GmbH
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Stadt: - 21339 Lüneburg
 
 
Telefon: +49 (0) 41 31 - 60 39 70
Mobil: +49 (0) 41 31 - 60 39 79
 
WWW: www.esyoil.com
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29.03.2008 - 10:29 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 212 X