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Qualitätssicherung in Europa




Auswirkungen der EU-Ostwereiterung auf sächsische Produkte

Dresden, 11.10.2005 - Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft lädt am 13. Oktober, 10 Uhr, im Gasthof Groitzscher Hof (Zum Kalkwerk 3, Triebischtal, OT Groitzsch LKrs. Meißen) zur Veranstaltung "Qualitätssicherung im Focus der EU-Osterweiterung" ein. "Verbraucher wollen zu Recht wissen, woher ihr gekauftes Rindfleisch stammt und welche Düngemittel beim Getreide verwendet wurden", so Umwelt- und Landwirtschaftsminister Stanislaw Tillich. Vertrauen sei nur durch eine durchgängige Qualitätssicherung vom Saatgut bis zum fertigen Produkt im Supermarkt aufzubauen.

Die "Allianz für sichere Lebensmittel" hat sich genau das zur Aufgabe gemacht. Landwirte, Ernährungsunternehmen, Händler und Behörden sitzen an einem Tisch, um die Qualitätssicherung sächsischer Produkte durchgängig, effektiv und unbürokratisch zu gestalten. Zusammen wollen sie erreichen, dass die Qualität und Tranzparenz über alle Stufen gesichert werden. Instrumente dazu sind zum Beispiel Herkunftsnachweis, neutrale Kontrollen und Schutz von Spezialitäten. Der Verbraucher kann qualitätsgeprüfte Lebensmittel am deutschlandweiten Prüfzeichen "QS" erkennen.

Auf der Veranstaltung "Qualitätssicherung im Focus der EU-Osterweiterung" wird unter anderem über die QS-Standards in den EU-Beitrittsländern diskutiert. Auf der Tagesordnung steht zum Beispiel der Pflanzenbau in Ungarn, die tierische Produktion in Polen und die Milcherzeugung in der Tschechischen Republik. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf sächsischen Lebensmittelprodukten. Diskutiert werden soll über die Auswirkungen der EU-Ostwerweiterung und die Chancen neuer Märkte zum Beispiel in Osteuropa. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

 

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Quelle: SÄCHSISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UMWELT UND LANDWIRTSCHAFT / pressrelations.de

11.10.2005 - 18:01 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 113 X