Energiesparen erleben - Tag des Passivhauses präsentiert innovative Gebäude
Hannover, den 19. Oktober 2005 - Wie lässt sich komfortables Wohnen und Energiesparen verbinden? Der zweite bundesweite Tag des Passivhauses gibt Antworten aus erster Hand. Der Raum Hannover ist dabei wieder stark vertreten: Am 12. und 13. November 2005 laden Planer und Bewohner dazu ein, insgesamt 13 Gebäude zu besichtigen. Die Bandbreite dieser Häuser ist sehr vielfältig. "Vom kostengünstigen Reihenhaus bis zum großzügigen Einfamilienhaus ist alles dabei - sicherlich stoßen auch die Mehrfamilienhäuser auf großes Interesse", sagt proKlima-Ingenieurin Anke Unverzagt. Der enercity-Fonds proKlima organisiert die Veranstaltung gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Region Hannover. Initiator des erstmals auch internationalen Passivhaustages ist die Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland.
Passivhäuser sind wahre Sparkünstler: Sie benötigen rund 80 Prozent weniger Heizenergie als konventionelle Neubauten. Das verschafft Passivhausbewohnern eine weitgehende Unabhängigkeit von der Energiepreisentwicklung. Inzwischen kommen die für den Neubau entwickelten Technologien und Qualitätsstandards ebenfalls beim Modernisieren erfolgreich zum Einsatz. Auch hierfür liefert der Tag des Passivhauses konkrete Beispiele.
Doch egal ob Alt- oder Neubau: Ein Besuch vor Ort zeigt am besten, wie angenehm das Wohnen in Passivhäusern ist. Zudem können die Praktiker Fragen wie "Welche Vorteile bieten Komfortlüftungsanlagen?" oder "Wann dürfen die Fenster geöffnet bleiben?" direkt beantworten - der Tag des Passivhauses bietet praxisnahe Informationen. Schnell informiert
Das Programm zum Tag des Passivhauses steht im Internet unter
www.klimaschutz-hannover.de bereit. Dort finden sich auch Informationen zu Passivhaus-Vorträgen, die vom 7. bis zum 15. November im enercity expo CafÖ© stattfinden. Es ist ebenfalls möglich, das Programm unter der Hotline
0 18 05-62 39 77 (0,12 €/Min.) anzufordern oder einfach direkt im enercity expo CafÖ© abzuholen.
Tag des Passivhauses im Raum Hannover12. und 13. November 2005Beginn: jeweils ab 10.00 Uhrlokale Veranstalter: enercity-Fonds proKlima,Klimaschutzagentur Region Hannover2.076 Zeichen, 271 Wörter
Was ist proKlima?
proKlima wird von den Städten Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze (proKlima-Fördergebiet) sowie der Stadtwerke Hannover AG finanziert. Der vor sieben Jahren gegründete und bundesweit einzigartige Klimaschutzfonds bewilligte von 1998 bis 2004 Fördermittel in Höhe von mehr als 26 Millionen Euro. Im Jahr 2005 kann proKlima erneut auf ein Fondsvolumen von rund 5 Millionen Euro zurückgreifen. Die Stadtwerke Hannover zahlen mehr als 75 Prozent dieser Summe ein. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt nach strengen Kriterien: Die CO2-Effizienz, die absolute CO2-Reduzierung, die Multiplikatorenwirkung und der Innovationsgrad der Maßnahmen sind ausschlaggebend. Einen Schwerpunkt bilden Breitenförderprogramme zur Heizenergie-Einsparung in Alt- und Neubauten. Hauptvorteile sind der verbesserte Wohnkomfort und geringere Energiekosten. Ansprechpartner für die Presse
Markus Glombik, Tel.: (0511) 430-3139,E-Mail: enercity.de" target="_blank">markus.glombik
enercity.de
Quelle: STADTWERKE HANNOVER AG / pressrelations.de
20.10.2005 - 10:11 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 863 X