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Zu Risiken und Nebenwirkungen...




Die Allianz Sicherheitsexperten weisen Autofahrer darauf hin, dass manche Medikamente die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können. Sie raten dazu, sich mittels Beipackzettel oder bei Arzt und Apotheker darüber zu informieren, ob das jeweilige Präparat Auswirkungen auf die Fahrsicherheit hat.

München, 30. Juni 2005 - Wer gesundheitlich angeschlagen ist, greift meistens zu Medikamenten, um wieder so schnell wie möglich auf den Damm zu kommen. Die unerwünschten Nebenwirkungen, die manche Präparate mit sich bringen, werden dabei allerdings schnell unterschätzt.

Nach Auskunft von Sicherheitsexperten der Allianz können 15 bis 20 Prozent aller Arzneimittel beispielsweise die Fahrtüchtigkeit von Autofahrern beeinflussen, indem sie Wahrnehmung, Reaktions- und Konzentrationsvermögen einschränken.

Besser Arzt oder Apotheker konsultieren

Wie sich dies bemerkbar macht, hängt immer von Alter, Geschlecht und Gewicht einer Person ab. Auch Grunderkrankungen, Dosierung und Einnahme weiterer Heilmittel spielen eine wichtige Rolle.

Deshalb empfehlen die Fachleute: Den Beipackzettel von Säften oder Tabletten sorgfältig lesen. Denn hier finden sich bereits Hinweise darauf, ob sie die Fahrfähigkeit beeinflussen und welche Auswirkungen sie im Zusammenspiel mit anderen Arzneien hervorrufen. Im Zweifelsfall beim Arzt bzw. Apotheker nachfragen oder am besten den Pkw von vornherein stehen lassen.

Kontakt für PresseChristian WeishuberAllianz Versicherungs-AGFon: +49.89.3800-18169 allianz.de" target="_blank">christian.weishuberallianz.de



Quelle: ALLIANZ / pressrelations.de

30.06.2005 - 16:30 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 419 X