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Braune: Schwerin kann bald wieder durchatmen




Bau der Nordumgehung Schwerin begonnen

30. Juni 2005 - "Ab heute ist die Entlastung Schwerins vom Durchgangsverkehr auf der B 104 und der B 106 absehbar. Die verkehrliche Situation in der Stadt wird sich nach Realisierung der Ortsumgehung im Zuge der B 104 / B 106 entspannen und zu mehr Verkehrssicherheit und weniger Lärm- und Abgasimmissionen in Schwerin führen. Eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität in der Landeshauptstadt wird damit einhergehen." Das sagte Tilo Braune, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, anlässlich des ersten Spatenstichs für den ersten Bauabschnitt der Nordumgehung Schwerin, den er gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Harald Ringstorff, vornahm.

In den rund sechs Kilometer langen Abschnitt investiert der Bund rund 34 Millionen Euro. Mit der für 2007 erwarteten Fertigstellung des ersten Bauabschnittes der Nordumgehung Schwerin wird ein weiterer Engpass im Straßennetz von Mecklenburg beseitigt und die Anbindung an das Hinterland und nach Wismar deutlich verbessert.

Ein wichtiges Ziel der Bundesregierung sei eine integrierte Verkehrs-, Städtebau- und Raumordnungspolitik. "Ortsumgehungen leisten hier einen wichtigen Beitrag", betonte Braune.

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Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Bürgerservice Invalidenstraße 44 10115 Berlin E-Mail: buergerinfobmvbw.bund.de



Quelle: BUNDESMINISTERIUM FÜR VERKEHR, BAU UND WOHNUNGSWESEN / pressrelations.de

30.06.2005 - 16:30 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 533 X